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Weihnachtsgedichte - 4

  • Lustige Weihnachtsgedichte
  • Lustige Weihnachtsgedichte
Welt in weiß
Verzaubert liegt die Welt in weiß
Noch immer fallen Flocken leis
Verzaubert scheint die Sternenzeit
Und immer wieder werden herzen weit
Autor: deniii
am: 05.12.2009
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Weihnachten
Weihnachten....



Wie jedes Jahr, ist es soweit,

die Tage sind, jetzt nicht mehr hell,

denn Depression, macht sich nun breit.

und Dunkelheit, kommt nun sehr schnell.

Der Albtraum nimmt, nun seinen Lauf,

man trauert still, auf seine Weise,

denn viele Menschen, sind schlecht drauf.

bleiben bedeckt, und weinen leise.

Zum Fest besorgt, man sich nun Bäume,

in bunten Kugeln, spiegelt Licht,

die Zeit ist reif, für so viel Träume,

doch all die Tränen, sieht man nicht.

Und ist die Seele, einmal schwer,

im Alltag und im täglich Leben,

so geh ins Licht, das hilft schon sehr,

die Wärme kann Dir sehr viel geben.

Die Zeit verrinnt, und das sehr schnell,

sei nie allein, mit Deinen Schmerzen,

so viele Engel, leuchten hell,

und bringen Licht, zu Deinem Herzen.
Autor: Hauswurz
am: 04.02.2009
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Little weihnachtsgedicht
When the snow falls wunderbar

And the children happy are,

When the Glatteis on the street,

And we all a Glühwein need,

Then you know, es ist soweit:

She is here, the Weihnachtszeit



Every Parkhaus is besetzt,

Weil die people fahren jetzt

All to Kaufhof, Mediamarkt,

Kriegen nearly Herzinfarkt.

Shopping hirnverbrannte things

And the Christmasglocke rings.



Mother in the kitchen bakes

Schoko-, Nuss- and Mandelkeks

Daddy in the Nebenraum

Schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum

He is hanging off the balls,

Then he from the Leiter falls...



Finally the Kinderlein

To the Zimmer kommen rein

And it sings the family

Schauerlich: "Oh, Chistmastree!"

And the jeder in the house

Is packing the Geschenke aus.



Mama finds unter the Tanne

Eine brandnew Teflon-Pfanne,

Papa gets a Schlips and Socken,

Everybody does frohlocken.



President speaks in TV,

All around is Harmonie,

Bis mother in the kitchen runs:

Im Ofen burns the Weihnachtsgans.

And so comes die Feuerwehr

With Tatü, tata daher,

And they bring a long, long Schlauch

And a long, long Leiter auch.

And they schrei - "Wasser

marsch!",

Christmas now is in the Air..
Autor: janina Brosig
am: 21.01.2009
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Es vergeht keine zeit
Noch in 150 jahren
wird der nikolaus
schlitten fahren.
Einmal hier und
einmal dort,
der Nikolaus geht
niemals fort.
Den Nikolaus wird´s
immer geben,
und leider auch den
dummen Regen.
Bringt Geschenke
überall,
o ja der Wald
bleibt niemals
kahl.
Drumm bringt er
euch in aller
Ruh,
schnell ein Päärchen
hüpsche Schuh.

Frohe Weihnachten wünscht
euch eure Vivienne.
Autor: Anonym
am: 26.12.2008
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der schneekristall
ein schneekristall lag auf meiner hand,
ewig schön eine sekunde lang...
Autor: Anonym
am: 20.12.2008
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Weihnachten
Weihnachten,
soo leicht gesagt
doch hast du dich nicht mal gefrsgt
wozu, wieso das fest es gibt?
wieso man seinen Nächsten liebt?
warum gibt´s so viel Unrecht auf der Welt
und warum geht´s den Menschen nur ums Geld
mahncheiner das Geburtstagskind vergisst
das an diesem Tag Geburtstag haben tut
und damals früher hatte so viel Mut
Autor: Anonym
am: 15.12.2008
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Die Weihnachtsmaus
Die Weihnachtsmaus ist sonderbar,
sogar für die Gelehrten,
denn einmal nur im ganzen Jahr
endeckt man Ihre Fährten.

Mit Fallen oder Rattengift
kann man die Maus nicht fangen.
Sie ist, was diesen Punkt betrifft
noch nie ins Garn gegangen.

Zum Beispiel war vom Festgebäck,
das Mutter gut verborgen,
mit einemal das beste weg
am ersten Weihnachtsmorgen.

Da rief einjeder runderheraus:
"Ich habe nichts genommen,
das war bestimmt die Weihnachtsmaus
die über Nacht gekommen."

Ein andres Mal verschwand sogar,
das Marzipan von Peter,
was seltsam und erstaunlich war,
denn niemand fand es später.

Der Christian sagte rundheraus:
"Ich habe nichts genommen,
das war bestimmt die Weihnachtsmaus
die über Nacht gekommen."

Ein drittes Mal, verschwand vom Baum
an dem die Kugeln hingen,
ein Weihnachtsmann aus Eierschaum
nebst anderen leckeren Dingen.

Die Nelly sagte rundheraus:
"Ich habe nichts genommen,
das war bestimmt die Weihnachtsmaus,
die über Nacht gekommen."

Und Ernst und Hans und der Papa
die riefen:"Welche Plage!
Die böse Maus ist wieder da
und just am Feiertage."

Sagt jemand nun, bei ihm zu Haus
---bei Fränzchen oder Lieschen----
da gäb es keine Weihnachtsmaus,
dann zweifle ich ein bißchen.

Doch sag ich nichts, was jemand kränkt,
das könnt euch so passen.
Was man von Weihnachtsmäusen denkt,
bleibt jedem überlassen.
Autor: James Krüss
am: 13.12.2008
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Weihnachtszeit
Bald ist es wieder mal so weit,
dann kommt die schöne Weihnachtszeit.

Der Himmel strahlt im hellen Glanz,
eine Englein auf den Wolken tanzt.
Und der Weihnachtsmann mit seiner Ruten
muß sich hier doch mächtig sputen.

Die Englein eifrig Kekse backen,
und für uns die Pakete packen.

Frau Holle die das treiben sieht,
nun die Betten an sich zieht,
kräftig schüttelt sie die Betten,
weil doch alle Kinder Schnee gern hätten.

Weiße Flöcken schweben aus dem Himmelszelt,
nun hernieder auf die Welt.
Die Bäume sich noch im Winde wiegen ,
jetzt ein weißes Kleid sie kriegen.

Das Feuer fläckert am Kamin,
und läßt uns unsere Wangen glühn.
Auch die Kinder basteln nun, und haben einiges zu tun.
Denn ja auch sie möchten kleine Gaben für die Eltern gerne haben.

Fein geschmückt wird nun das Haus,
und Mutter kocht den Weihnachts - Schmaus.
Fer Weihnachtsbaum ist schon geschmückt, der Heilige Abend näher rückt.

Das Renntier Rudolph scharrt schon mit den Hufen,
"Hei " Weihnachtsmann kommin die Kufen.
Auf dicken Wolenfelden,
gehts jetzt munter ,
zu den Erdenkindern runter.

Nun fahren sie von Haus zu Haus.
und tragen die Pakete aus.
Hell erklingen dort die Stimmen
um Weihnachtslieder an zu stimmen.

Angebrochen ist nun die Heilige Nacht,
ein Englein oben am Himmel wacht,
auf der Harfe spielt er leise,
eine wundersame Weise.

Denn überall auf dieser Erden
soll nun endlich Frieden werden.

Geschrieben von NORGI (Elfengold)
Autor: Norgard Ditze
am: 11.11.2008
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Weihnacht
Christkind kam in den Winterwald,
der Schnee war weiss ,der Schnee war kalt.
Das Renntier Rudolph scharrt schon mir dem Hufen,
wir müssen noch Knecht Ruprecht rufen.
Da rief das Christkind, mit heller Stimme.
Kneckt Ruprecht sei recht schnell zu Stelle.
Denn die Menschen von der Jagdt des Lebens,
wollen nun auch mal ruhen, drum gibts für uns noch viel zu tun.
Sie sprach und trat zum Apfelbaum,
erweckt ihn nun aus seinem Wintertraum,
schenk mir Äpfel süß und zart,
schenk Äpfel mir von aller Art.
Der Apfelbaum er rüttelt sich der Apfelbaum er schüttelt sich.
Es regnet Äpfel rings um her Christkinds Taschen würden schwer.
Die süssen Früchte alle nahm`s, dann noch Nüsse und Schökoladensterne, denn die mögen alle Kinder gerne.
Nund wurd der Schlitten schnell gepackt,
und Renntier Rudolph macht zack,zack.
Hinnunter geht es jetzt zur Erden,
denn in den Fenstern und auf Erden,
will es doch jetzt Weihnacht werden.

Autor: Elfengold (Norgi)
am: 09.11.2008
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Heiligabend
Baum verbrannt,
Geschenke vergessen
Die Ganz ist auch schon aufgefressen
Und auf dem Tisch nur blöde Gaben,
Na dann nen schönen Heiligabend

Autor: Neliiiiii
am: 07.01.2008
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