Gedichte zu Weihnachten
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der nikolaus
nikolaus ich warne dich,
bring mir bloß was mit.
wenn du es vergessen solltest,
dann HALLO ich bin ein kind
nikolaus ich warne dich,
bring mir bloß was mit.
wenn du es vergessen solltest,
dann HALLO ich bin ein kind
| Autor: lulu am: 19.12.2011 |
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Heiligabend
Ein armes Kind läuft durch die breiten Strassen,
überall kann es die bunten Lichter sehen,
Spielzeug in den Läden, in enormen Massen,
mit offnen Augen bleibt das Kindlein stehen,
welch Farbenglanz, es ist so wunderschön.
Vor einem strahlend Fenster macht es halt, im Licht,
versteht den Rummel, auch den Trubel drinnen nicht,
es sieht ein Kind am reich gedeckten Tisch,
dort stapeln Getränke, Fleisch und Käse sich,
daneben liegen Gaben, von unsäglichem Gemisch.
Gelangweilt starrt das Kindlein die Geschenke an,
hat all die edlen Dinge hier, in grossem Überfluss,
es gibt nichts, was man ihm noch schenken kann,
im Gesicht erkennt man Missmut und Verdruss,
ein Kind, das dazu auch noch lächeln muss.
Dieses Kind besitzt längst schon das Feinste, das Beste,
von den Eltern fest umsorgt, benötigt es nichts mehr,
Ich armer Tropf am Fenster, leb ständig nur von Reste,
verpöne diese Zeiten, auch die Gesellschaft sehr,
kann diese Welt nicht recht verstehn, nicht das Gehetze.
Doch eines denkt das Kind: Trotz Armut und dem Leiden,
ich weiss trotz allem, wer das meiste Mitleid hat verdient.
Bei dir ist Reichtum, ich bin das Ärmste von uns Beiden,
aber du als stets verwöhnte Göre, bist in Wahrheit blind
und weiss Gott, ein total verarmtes, reiches Kind.
Ein armes Kind läuft durch die breiten Strassen,
überall kann es die bunten Lichter sehen,
Spielzeug in den Läden, in enormen Massen,
mit offnen Augen bleibt das Kindlein stehen,
welch Farbenglanz, es ist so wunderschön.
Vor einem strahlend Fenster macht es halt, im Licht,
versteht den Rummel, auch den Trubel drinnen nicht,
es sieht ein Kind am reich gedeckten Tisch,
dort stapeln Getränke, Fleisch und Käse sich,
daneben liegen Gaben, von unsäglichem Gemisch.
Gelangweilt starrt das Kindlein die Geschenke an,
hat all die edlen Dinge hier, in grossem Überfluss,
es gibt nichts, was man ihm noch schenken kann,
im Gesicht erkennt man Missmut und Verdruss,
ein Kind, das dazu auch noch lächeln muss.
Dieses Kind besitzt längst schon das Feinste, das Beste,
von den Eltern fest umsorgt, benötigt es nichts mehr,
Ich armer Tropf am Fenster, leb ständig nur von Reste,
verpöne diese Zeiten, auch die Gesellschaft sehr,
kann diese Welt nicht recht verstehn, nicht das Gehetze.
Doch eines denkt das Kind: Trotz Armut und dem Leiden,
ich weiss trotz allem, wer das meiste Mitleid hat verdient.
Bei dir ist Reichtum, ich bin das Ärmste von uns Beiden,
aber du als stets verwöhnte Göre, bist in Wahrheit blind
und weiss Gott, ein total verarmtes, reiches Kind.
| Autor: Horst Rehmann am: 19.12.2011 |
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Weihnachten, das Fest der ...
Weihnachten, das fest der Freude,
hat viele Menschen schon versöhnt,
Kerzenlicht am Baum und an Gebäude,
"Stille Nacht" aus jeder Wohnung tönt.
Weihnachten, das Fest der Gaben,
Geschenke bunt und schön verziert,
Stress und Hektik sind begraben,
Wein und Gänsebraten wird serviert.
Weihnachten, das Fest der Düfte,
Geruch von frischen Tannen überall,
Weihrauch zieht durch alle Lüfte,
Aroma fleucht bis hin zum Hirtenstall.
Weihnachten, das Fest der Liebe,
im Kreise einer glücklichen Familie,
mit dem Christkind in der Wiege,
Weihnachtszeit, du einzig Selige.
Weihnachten, das fest der Freude,
hat viele Menschen schon versöhnt,
Kerzenlicht am Baum und an Gebäude,
"Stille Nacht" aus jeder Wohnung tönt.
Weihnachten, das Fest der Gaben,
Geschenke bunt und schön verziert,
Stress und Hektik sind begraben,
Wein und Gänsebraten wird serviert.
Weihnachten, das Fest der Düfte,
Geruch von frischen Tannen überall,
Weihrauch zieht durch alle Lüfte,
Aroma fleucht bis hin zum Hirtenstall.
Weihnachten, das Fest der Liebe,
im Kreise einer glücklichen Familie,
mit dem Christkind in der Wiege,
Weihnachtszeit, du einzig Selige.
| Autor: Horst Rehmann am: 19.12.2011 |
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Frohe Weihnachten (Akrostichon)
F - ür
R - ater
O - hne
H - ilfe
E - rratbar
W - eshalb
E - eigentlich
I - st
H - eilige
N - acht ?
A - lle
C - hristen
H - uldigen
T - reu
E - inen
N - amen !
**~**~**
JESUS
**~**~**
F - ür
R - ater
O - hne
H - ilfe
E - rratbar
W - eshalb
E - eigentlich
I - st
H - eilige
N - acht ?
A - lle
C - hristen
H - uldigen
T - reu
E - inen
N - amen !
**~**~**
JESUS
**~**~**
| Autor: Horst Rehmann am: 16.12.2011 |
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Dreimal Weihnachten
Der Opa hält den Baum bereit,
bis Heiligabend ist´s nicht weit,
der Weihnachtsschmuck liegt auch parat,
sein Enkel hilft mit Rat und Tat.
Die Arbeit ist sehr schnell getan,
es müssen nur noch Kerzen ran,
die elektrischen natürlich,
sie sind hell und kaum gefährlich.
Der Enkelsohn fragt nachdenklich:
Wie war das früher eigentlich ?
Mein liebes Kind, du glaubst es kaum,
wir hatten Wachskerzen am Baum !
Der Enkel staunt, ist fasziniert,
und antwortet total gerührt:
Das ist ja fast schon wie im Traum,
Kerzen aus Wachs, am Weihnachtsbaum.
Im Nu vergehen sechzig Jahr,
der Enkelsohn ist selbst Opa,
er schmückt den Plastikbaum zum Fest,
sein Enkel hilft ihm allerbest.
Und fragt dann etwas nachdenklich:
Wie war das früher eigentlich ?
Mein liebes Kind, du glaubst es kaum,
wir hatten einen echten Baum.
Der Enkel staunt, ist fasziniert,
und antwortet ganz ungeniert:
Ein echter Baum, mitten im Raum,
ach, Opilein, ich glaub es kaum.
Wieder vergehen sechzig Jahr,
das Enkelchen ist selbst Opa,
findet ein Buch im Abstellraum,
und traut dann seinen Augen kaum.
Es gab da mal ein Weihnachtsfest,
in Nord und Süd, in Ost und West,
mit Christkind und mit Weihnachtsmann,
und einem Baum, mit Kugeln dran.
Der Opa fragt sich nachdenklich:
Was schreiben die hier eigentlich,
ich kenne Glanz und Licht im Raum,
doch was ist bitteschön – ein Baum ?
Der Opa hält den Baum bereit,
bis Heiligabend ist´s nicht weit,
der Weihnachtsschmuck liegt auch parat,
sein Enkel hilft mit Rat und Tat.
Die Arbeit ist sehr schnell getan,
es müssen nur noch Kerzen ran,
die elektrischen natürlich,
sie sind hell und kaum gefährlich.
Der Enkelsohn fragt nachdenklich:
Wie war das früher eigentlich ?
Mein liebes Kind, du glaubst es kaum,
wir hatten Wachskerzen am Baum !
Der Enkel staunt, ist fasziniert,
und antwortet total gerührt:
Das ist ja fast schon wie im Traum,
Kerzen aus Wachs, am Weihnachtsbaum.
Im Nu vergehen sechzig Jahr,
der Enkelsohn ist selbst Opa,
er schmückt den Plastikbaum zum Fest,
sein Enkel hilft ihm allerbest.
Und fragt dann etwas nachdenklich:
Wie war das früher eigentlich ?
Mein liebes Kind, du glaubst es kaum,
wir hatten einen echten Baum.
Der Enkel staunt, ist fasziniert,
und antwortet ganz ungeniert:
Ein echter Baum, mitten im Raum,
ach, Opilein, ich glaub es kaum.
Wieder vergehen sechzig Jahr,
das Enkelchen ist selbst Opa,
findet ein Buch im Abstellraum,
und traut dann seinen Augen kaum.
Es gab da mal ein Weihnachtsfest,
in Nord und Süd, in Ost und West,
mit Christkind und mit Weihnachtsmann,
und einem Baum, mit Kugeln dran.
Der Opa fragt sich nachdenklich:
Was schreiben die hier eigentlich,
ich kenne Glanz und Licht im Raum,
doch was ist bitteschön – ein Baum ?
| Autor: Horst Rehmann am: 07.12.2011 |
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Nur ein Kinderweihnachtswunsch ?
Ein Kind blickt abends in die Ferne,
betrachtet all die gold´nen Sterne,
streicht sich besinnlich über´s Haar
und denkt, es wär so wunderbar,
wenn sich mein Weihnachtswunsch erfüllt,
und sich als notwendig enthüllt.
Wenn unter Menschen dieser Erde,
stets Eintracht nur und Friede wäre,
wenn Straßenkinder ein Zuhause hätten,
schlafen könnten, in gepflegten Betten,
wenn die Gebrechlichen gesunden,
und heilen würden, alle Wunden,
wenn Geld auch zu den Armen käme,
sich ändern würden, manch Systeme,
wenn doch das Aus käm für Magnaten,
die sinnlos gutes Geld verbraten,
wenn Luftverschmutzung hätt ein Ende,
und für Arbeitslose käm die Wende,
wenn es Soldaten nur als Spielzeug gäbe,
und alle Waffen wären Zuckerstäbe,
dann wär die Welt das Paradies,
wie es uns Gott einst überlies.
Ein Kind blickt abends in die Ferne,
betrachtet all die gold´nen Sterne,
streicht sich besinnlich über´s Haar
und denkt, es wär so wunderbar,
wenn sich mein Weihnachtswunsch erfüllt,
und sich als notwendig enthüllt.
Wenn unter Menschen dieser Erde,
stets Eintracht nur und Friede wäre,
wenn Straßenkinder ein Zuhause hätten,
schlafen könnten, in gepflegten Betten,
wenn die Gebrechlichen gesunden,
und heilen würden, alle Wunden,
wenn Geld auch zu den Armen käme,
sich ändern würden, manch Systeme,
wenn doch das Aus käm für Magnaten,
die sinnlos gutes Geld verbraten,
wenn Luftverschmutzung hätt ein Ende,
und für Arbeitslose käm die Wende,
wenn es Soldaten nur als Spielzeug gäbe,
und alle Waffen wären Zuckerstäbe,
dann wär die Welt das Paradies,
wie es uns Gott einst überlies.
| Autor: Horst Rehmann am: 06.12.2011 |
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Im Advent
Was nur fällt den Menschen dieser Tage ein,
wenn sie das Lichtermeer in Straßen sehen,
sind sie berauscht vom hellen Kerzenschein,
oder bleiben sie nur sprachlos stehen ?
Vielleicht wird ihnen auch nur langsam klar,
das des Jahres Hektik langsam schwindet,
und das ganz sicherlich und offenbar,
stete Ruhe wieder Einkehr findet.
Oder spüren sie bei all den Kerzen,
Nähe, Herzlichkeit und Nächstenliebe,
fließt ihnen Güte in die Herzen,
und weckt längst verstaubte Menschheitstriebe ?
Die Wahrheit wird man allenfalls erfahren,
wenn das Weihnachtsfest vorüber ist,
dann ist man sich auch voll im Klaren,
wer ein Heuchler ist - und wer ein Christ.
Was nur fällt den Menschen dieser Tage ein,
wenn sie das Lichtermeer in Straßen sehen,
sind sie berauscht vom hellen Kerzenschein,
oder bleiben sie nur sprachlos stehen ?
Vielleicht wird ihnen auch nur langsam klar,
das des Jahres Hektik langsam schwindet,
und das ganz sicherlich und offenbar,
stete Ruhe wieder Einkehr findet.
Oder spüren sie bei all den Kerzen,
Nähe, Herzlichkeit und Nächstenliebe,
fließt ihnen Güte in die Herzen,
und weckt längst verstaubte Menschheitstriebe ?
Die Wahrheit wird man allenfalls erfahren,
wenn das Weihnachtsfest vorüber ist,
dann ist man sich auch voll im Klaren,
wer ein Heuchler ist - und wer ein Christ.
| Autor: Horst Rehmann am: 06.12.2011 |
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Vier Kerzen im Advent
Die erste Kerze brennt für Stille,
für Ruhe und Gemütlichkeit,
für Herzlichkeit und für den Wille,
zu leben in Behaglichkeit.
Die zweite Kerze brennt für Hoffnung,
für die Kraft und für den Glauben,
für Vernunft und für die Achtung,
und für die weißen Friedenstauben.
Die dritte Kerze brennt für Anstand,
für Respekt und auch für Güte,
für Gerechtigkeit und für Verstand,
und für´s eigene Gemüte.
Die vierte Kerze brennt für Liebe,
für das Wichtigste auf dieser Welt,
es gäbe nichts das uns noch bliebe,
wär nicht sie, an Nummer Eins gestellt.
Die erste Kerze brennt für Stille,
für Ruhe und Gemütlichkeit,
für Herzlichkeit und für den Wille,
zu leben in Behaglichkeit.
Die zweite Kerze brennt für Hoffnung,
für die Kraft und für den Glauben,
für Vernunft und für die Achtung,
und für die weißen Friedenstauben.
Die dritte Kerze brennt für Anstand,
für Respekt und auch für Güte,
für Gerechtigkeit und für Verstand,
und für´s eigene Gemüte.
Die vierte Kerze brennt für Liebe,
für das Wichtigste auf dieser Welt,
es gäbe nichts das uns noch bliebe,
wär nicht sie, an Nummer Eins gestellt.
| Autor: Horst Rehmann am: 05.12.2011 |
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Frohe Vorweihnachtszeit
Zweitausend Jahre und noch mehr,
solange ist es nun schon her,
dass die Christen Weihnacht feiern,
und nach schönen Gaben geiern.
Schon im November fängt es an,
da packt er zu, der Einkaufswahn.
Start - auf die Plätze, fertig los,
die Einkaufstrassen sind ja groß.
Es wird gekauft und viel gerafft,
in jedem Laden blöd gegafft,
für Vater, Mutter, Kind und Hund,
wird eingepackt, der letzte Schund.
Die Gans kauft man im Supermarkt,
sie ist zum Fest nun mal gefragt,
und auch der Wein zu diesem Mahl,
steht gleich daneben im Regal.
Die Tüten voll, jetzt nichts wie raus,
und mit Karacho ab nach Haus,
bunte Päckchen schnell verstecken,
in Kartons und unter Decken.
Zwischendurch die Fenster zieren,
die Beleuchtung ausprobieren,
Kugeln an die Haustür baumeln,
und zur Tiefkühltruhe taumeln.
Sachgemäß die Gans verstauen,
die schon anfängt aufzutauen,
schnell den Müll noch in die Tonne,
Schluss für heut, welch eine Wonne.
Ab ins Bett, ein wenig pennen,
morgen gibt es viel zu rennen,
und auch in den nächsten Tagen,
muss man Stress und Hetz ertragen.
Kaufen, schmücken, Karten schreiben,
putzen und nicht stehen bleiben,
sich buckeln, bis man nicht mehr kann,
das alles - für den Weihnachtsmann.
Zweitausend Jahre und noch mehr,
solange ist es nun schon her,
dass die Christen Weihnacht feiern,
und nach schönen Gaben geiern.
Schon im November fängt es an,
da packt er zu, der Einkaufswahn.
Start - auf die Plätze, fertig los,
die Einkaufstrassen sind ja groß.
Es wird gekauft und viel gerafft,
in jedem Laden blöd gegafft,
für Vater, Mutter, Kind und Hund,
wird eingepackt, der letzte Schund.
Die Gans kauft man im Supermarkt,
sie ist zum Fest nun mal gefragt,
und auch der Wein zu diesem Mahl,
steht gleich daneben im Regal.
Die Tüten voll, jetzt nichts wie raus,
und mit Karacho ab nach Haus,
bunte Päckchen schnell verstecken,
in Kartons und unter Decken.
Zwischendurch die Fenster zieren,
die Beleuchtung ausprobieren,
Kugeln an die Haustür baumeln,
und zur Tiefkühltruhe taumeln.
Sachgemäß die Gans verstauen,
die schon anfängt aufzutauen,
schnell den Müll noch in die Tonne,
Schluss für heut, welch eine Wonne.
Ab ins Bett, ein wenig pennen,
morgen gibt es viel zu rennen,
und auch in den nächsten Tagen,
muss man Stress und Hetz ertragen.
Kaufen, schmücken, Karten schreiben,
putzen und nicht stehen bleiben,
sich buckeln, bis man nicht mehr kann,
das alles - für den Weihnachtsmann.
| Autor: Horst Rehmann am: 22.11.2011 |
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Die Vorweihnachtszeit
Ich wünsche dir zur Weihnachtszeit
viel Kerzenlicht und Heiterkeit.
Und dass der Schein der Zeit
erwache aus der Dunkelheit.
Lichterglanz und süsser Duft
liegen leicht in dieser Luft.
Leg dein eignes Reich in diese Welt
Sie braucht es - gerade in dieser Zeit.
Ich wünsche dir zur Weihnachtszeit
viel Kerzenlicht und Heiterkeit.
Und dass der Schein der Zeit
erwache aus der Dunkelheit.
Lichterglanz und süsser Duft
liegen leicht in dieser Luft.
Leg dein eignes Reich in diese Welt
Sie braucht es - gerade in dieser Zeit.
| Autor: Alisha am: 18.11.2011 |
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