Gedichte zu Trauer
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Das du mich so Traurig machst
Dass du mich so traurig machst, sollte Dir zeigen, wie glücklich Du mich hättest machen können.
Dass du mich so traurig machst, sollte Dir zeigen, wie glücklich Du mich hättest machen können.
| Autor: Denise am: 03.03.2009 |
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Wie wäre ein Leben ohne.....
Wie wäre das Leben ohne Lachen? Traurig... Wie äre das Leben ohne Reden? Schweigsam... Wie äre das Leben ohne Frieden? Grausam... Wie wäre das Leben ohne Liebe? Einsam... Wie wäre das leben ohne Dich? Sinnlos
Wie wäre das Leben ohne Lachen? Traurig... Wie äre das Leben ohne Reden? Schweigsam... Wie äre das Leben ohne Frieden? Grausam... Wie wäre das Leben ohne Liebe? Einsam... Wie wäre das leben ohne Dich? Sinnlos
| Autor: Denise am: 03.03.2009 |
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Ich will ...
Ich will Lachen aber ich kann es nicht !
Ich will weinen aber ich kann es nicht !
Ich will ich sein kann es aber nicht
Ich will Sterben kann es aber nicht !
Ich will Lachen aber ich kann es nicht !
Ich will weinen aber ich kann es nicht !
Ich will ich sein kann es aber nicht
Ich will Sterben kann es aber nicht !
| Autor: Denise am: 03.03.2009 |
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Leben&Tod
es schmerzt...
klirrender nackter schmerz umgibt mich...
fängt mich ein...
kratzt mit scharfen spitzen krallen an meiner seele...
langsam umfängt mich die dunkelheit des wahnsinns...
es schmerzt...
ich schreie...
ein schriller lauter schneidender schrei...
lautlosigkeit...
die töne des lebens verglühen an der oberfläche des schmerzes...
es bleibt still...
ich schreie...
ich weine...
blutige heisse seelentränen...
meine augen kennen den schmerz dieser welt...
dunkles totgeweihtes wasser...
läuf über mein gesicht...
ich weine
ich sterbe...
das unheilvolle sehnen nach ruhe...
tanz mit mir den letzten tanz...
ein blick...
brechende augen...
trügerischer frieden verzerrt mein gesicht...
ich sterbe...
ich bin tot...
mein blut fliesst...
wird zu einem see...
darin schwimmt mein vergangenes leben...
alles ist kalt und schwarz um mich herum...
ich bin tot...
ich will den schmerz zurück
es schmerzt...
klirrender nackter schmerz umgibt mich...
fängt mich ein...
kratzt mit scharfen spitzen krallen an meiner seele...
langsam umfängt mich die dunkelheit des wahnsinns...
es schmerzt...
ich schreie...
ein schriller lauter schneidender schrei...
lautlosigkeit...
die töne des lebens verglühen an der oberfläche des schmerzes...
es bleibt still...
ich schreie...
ich weine...
blutige heisse seelentränen...
meine augen kennen den schmerz dieser welt...
dunkles totgeweihtes wasser...
läuf über mein gesicht...
ich weine
ich sterbe...
das unheilvolle sehnen nach ruhe...
tanz mit mir den letzten tanz...
ein blick...
brechende augen...
trügerischer frieden verzerrt mein gesicht...
ich sterbe...
ich bin tot...
mein blut fliesst...
wird zu einem see...
darin schwimmt mein vergangenes leben...
alles ist kalt und schwarz um mich herum...
ich bin tot...
ich will den schmerz zurück
| Autor: Liebchen am: 23.02.2009 |
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einsame tropfen
blut
freigelassen durch die klinge
du hast lang genug gewartet
gehest hinab den arm
hinterlässt eine spur voll leben
du bist so schön träne aus blut
zeig mir dass ich lebe
lass mich deine wärme spüren
gib mir hoffnung
erst hinterher sehe ich was ich getan habe
sehe die schnitte tief und rot
leblos
einsam
so wie ich
blut
freigelassen durch die klinge
du hast lang genug gewartet
gehest hinab den arm
hinterlässt eine spur voll leben
du bist so schön träne aus blut
zeig mir dass ich lebe
lass mich deine wärme spüren
gib mir hoffnung
erst hinterher sehe ich was ich getan habe
sehe die schnitte tief und rot
leblos
einsam
so wie ich
| Autor: leni am: 19.02.2009 |
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FREUND
Viele Jahre sind wir auf den gleichen Straßen gegangen
Warum haben wir uns getrennt, wer ist der Grund?
Ein Leben lang habe ich dir immer das Gute gegeben
Ich erstarrte, als die anderen nach dir fragten.
Die Trennung war schmerzhaft in mir
In dieser großen Welt, dem Leben voll Trauer war es uns zu eng.
Ohne dich bin ich mittellos
auf mein Leben regnet Schnee
Komm mein Freund, frag nach mir, umarme mich.
Wer hat aus bösem Verhalten was geerbt?
Es gibt für das Schöne kein Maß, mein Freund.
Seit vielen Jahren kämpfe & bemühe ich mich.
Lass den Stolz beiseite und lass uns Freunde sein.
Viele Jahre sind wir auf den gleichen Straßen gegangen
Warum haben wir uns getrennt, wer ist der Grund?
Ein Leben lang habe ich dir immer das Gute gegeben
Ich erstarrte, als die anderen nach dir fragten.
Die Trennung war schmerzhaft in mir
In dieser großen Welt, dem Leben voll Trauer war es uns zu eng.
Ohne dich bin ich mittellos
auf mein Leben regnet Schnee
Komm mein Freund, frag nach mir, umarme mich.
Wer hat aus bösem Verhalten was geerbt?
Es gibt für das Schöne kein Maß, mein Freund.
Seit vielen Jahren kämpfe & bemühe ich mich.
Lass den Stolz beiseite und lass uns Freunde sein.
| Autor: mehmet ali demirel am: 12.02.2009 |
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ICH BIN ES NICHT GEWESEN
Der Säufer lacht, der Mond macht sich über mich lustig.
Du hast nicht nur meine Seele mitgenommen, sondern alles.
Hast du nie aus deinem Herzen bereut, du Untreuer?
Ich kann es nicht gewesen sein, der bis in die Morgenstunden weint.
Ohne dich habe ich bis in die Morgenstunden getrunken.
Wenn ich so überlege, wurde mir das als Verbot auferlegt.
Gibt es keinen Freund, der meine Sorgen versteht?
Ich kann es nicht gewesen sein, der bis in die Morgenstunden weint.
Viele Abende bin ich den Tischen gepfändet gewesen.
Ey, du Treuloser, wie oft ich in Hoffnungen vertieft bin,
mein Körper ist auf dem Tisch, den Geist habe ich zu dir gelassen.
Ich kann es nicht gewesen sein, der bis in die Morgenstunden weint.
Der Säufer lacht, der Mond macht sich über mich lustig.
Du hast nicht nur meine Seele mitgenommen, sondern alles.
Hast du nie aus deinem Herzen bereut, du Untreuer?
Ich kann es nicht gewesen sein, der bis in die Morgenstunden weint.
Ohne dich habe ich bis in die Morgenstunden getrunken.
Wenn ich so überlege, wurde mir das als Verbot auferlegt.
Gibt es keinen Freund, der meine Sorgen versteht?
Ich kann es nicht gewesen sein, der bis in die Morgenstunden weint.
Viele Abende bin ich den Tischen gepfändet gewesen.
Ey, du Treuloser, wie oft ich in Hoffnungen vertieft bin,
mein Körper ist auf dem Tisch, den Geist habe ich zu dir gelassen.
Ich kann es nicht gewesen sein, der bis in die Morgenstunden weint.
| Autor: mehmet ali demirel am: 12.02.2009 |
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Abschied
Abschied
Abschied ist, ein hartes Wort,
Schritt um Schritt, den Weg beschreiten,
verlassen wird ich diesen Ort,
und Niemand, wird mich dann begleiten.
Der Vorhang fällt, auf mich hernieder,
ein letztes Klatschen, ist zu hören,
ich geh nun fort, und komm nicht wieder,
mein Fehlen wird, schon keinen stören.
So manche Sehnsucht, wird vergehn,
ein kleines Tränchen, im Gesicht,
man wünscht sich nun, auf wiedersehn,
servus...machts gut, vergesst mich nicht.
Abschied
Abschied ist, ein hartes Wort,
Schritt um Schritt, den Weg beschreiten,
verlassen wird ich diesen Ort,
und Niemand, wird mich dann begleiten.
Der Vorhang fällt, auf mich hernieder,
ein letztes Klatschen, ist zu hören,
ich geh nun fort, und komm nicht wieder,
mein Fehlen wird, schon keinen stören.
So manche Sehnsucht, wird vergehn,
ein kleines Tränchen, im Gesicht,
man wünscht sich nun, auf wiedersehn,
servus...machts gut, vergesst mich nicht.
| Autor: Hauswurz am: 04.02.2009 |
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Abtreibung
MEIN KIND ICH HABE DICH ABGETRIEBEN. MIR IST KEIN ANDERER WEG GEBLIEBEN.IM MEINEM LEIB WARST DU GEBOREN.WO BIST DU JETZT ? ICH MACHE MIR SORGEN.DIE VERBINDUNG WAR ERST DA ,ALS SIE ABGEWIESSEN WAR.ICH SPÜRTE DICH ERST HINTERHER,SEITDEM DRÜCKT MEIN GEWIESSEN SEHR.NACHTS HÖRE ICH DICH RUFEN,FÜHLE DEINE KLEINE SEELE NACH MIR SUCHEN.DU HAST MICH INNERLICH ZERRISSEN,MEIN KIND ICH WERD DICH STEHTS VERMISSEN.DIE ZWEIFEL WERDENIMMER BLEIBEN,WAS ES MEIN RECHT DICH ABZUTREIBEN ?ICH WERDE NIEMALS ANTWORT FINDEN,SOLANGE ICH LEBE,DICH NIE ERGRÜNDEN.DEN DU HAST WAS ;WAS ICH NICHT HABE UND WAS DAS WEIßICH ERST IM GRAB.ACHT WOCHEN HAB ICH DICH BESESSEN.NUN BIST DU FORT DOCH NICHT VERGESSEN! ,,ICH HÄTTE ES NIEMALS TUN DÜRFEN".
MEIN KIND ICH HABE DICH ABGETRIEBEN. MIR IST KEIN ANDERER WEG GEBLIEBEN.IM MEINEM LEIB WARST DU GEBOREN.WO BIST DU JETZT ? ICH MACHE MIR SORGEN.DIE VERBINDUNG WAR ERST DA ,ALS SIE ABGEWIESSEN WAR.ICH SPÜRTE DICH ERST HINTERHER,SEITDEM DRÜCKT MEIN GEWIESSEN SEHR.NACHTS HÖRE ICH DICH RUFEN,FÜHLE DEINE KLEINE SEELE NACH MIR SUCHEN.DU HAST MICH INNERLICH ZERRISSEN,MEIN KIND ICH WERD DICH STEHTS VERMISSEN.DIE ZWEIFEL WERDENIMMER BLEIBEN,WAS ES MEIN RECHT DICH ABZUTREIBEN ?ICH WERDE NIEMALS ANTWORT FINDEN,SOLANGE ICH LEBE,DICH NIE ERGRÜNDEN.DEN DU HAST WAS ;WAS ICH NICHT HABE UND WAS DAS WEIßICH ERST IM GRAB.ACHT WOCHEN HAB ICH DICH BESESSEN.NUN BIST DU FORT DOCH NICHT VERGESSEN! ,,ICH HÄTTE ES NIEMALS TUN DÜRFEN".
| Autor: Chrisi am: 02.02.2009 |
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Lippen eines Engels
Hast du scHonmal die Lippen eines EngeLs gespürt???
Es ist nur ein Moment der dich verführt...
Sie sind so Zart und voller Energie, sie ziehn diCh an,
als wär es Magie...
Du liebst diesen EngeL, doch darfst du es nicht,
denn es nicht sein Herz, was zu dir spricht..
Du berührst diese Lippen und denkst, du wärst eigentlich garnicht da,
Doch dieser EngeL kommt dir so nah,
das du aLLes um diCh herum vergisst,
und du mit ihm, im Land der Träume bist..
Du schaust ihm in die Augen, und siehst dein SpieGeLbild,
und Das sein Glanz dariin deiine unendliche Sehnsucht stiLLt..
Er scheint so Traurig, und weiß leider keinen GrunD,
Und er beißt auf seinen wunderschönen Roten Mund,
Er zieht dich an, als wärSt du verzaubert,
du berührst diese Lippen und empfindest es als Traumhaft..
Doch irgend ein GefühL sagt diir, das was du tust,ist nicht richtig...
Doch dieser EngeL ist dir unheimLich wiChtiG...
Du Liebst ihn so seHr und wiLLst es ihm zeiGen,
Doch er GehöRt nicht DIR,
und das wirD auCh für immer so bLeiben... :'(
Hast du scHonmal die Lippen eines EngeLs gespürt???
Es ist nur ein Moment der dich verführt...
Sie sind so Zart und voller Energie, sie ziehn diCh an,
als wär es Magie...
Du liebst diesen EngeL, doch darfst du es nicht,
denn es nicht sein Herz, was zu dir spricht..
Du berührst diese Lippen und denkst, du wärst eigentlich garnicht da,
Doch dieser EngeL kommt dir so nah,
das du aLLes um diCh herum vergisst,
und du mit ihm, im Land der Träume bist..
Du schaust ihm in die Augen, und siehst dein SpieGeLbild,
und Das sein Glanz dariin deiine unendliche Sehnsucht stiLLt..
Er scheint so Traurig, und weiß leider keinen GrunD,
Und er beißt auf seinen wunderschönen Roten Mund,
Er zieht dich an, als wärSt du verzaubert,
du berührst diese Lippen und empfindest es als Traumhaft..
Doch irgend ein GefühL sagt diir, das was du tust,ist nicht richtig...
Doch dieser EngeL ist dir unheimLich wiChtiG...
Du Liebst ihn so seHr und wiLLst es ihm zeiGen,
Doch er GehöRt nicht DIR,
und das wirD auCh für immer so bLeiben... :'(
| Autor: Landa am: 02.02.2009 |
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