Gedichte zum Abschied
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Liebe am Horizont
Der Mann hat eine schreckliche
Unordnung in ihr Leben gebracht.Plötzlich
waren die Aschenbecher voller Asche
die Laken zweifach benutzt,verschwitzt
und alle Uhren gingen anders.
Einige Wochen lang schwebte sie
über den Wolken und küsste den Mond.
Erst im Tageslicht wurde ihre Liebe
kleiner und kleiner.Achtlos
warf er das Handtuch,blaukariert
mit dem kreuzgestichelten Monogram
über die Schreibmaschine.Bald
konnte sie ihre Liebe schon
in einer Schublade verschliesen.
Eingesperrt zwischen Plunder
geriet sie in Vergessenheit.
Später,als der Mann sie rief
wünschte sie,stumm zu sein.
Als er wieder rief,war sie schon taub.
Der Mann hat eine schreckliche
Unordnung in ihr Leben gebracht.Plötzlich
waren die Aschenbecher voller Asche
die Laken zweifach benutzt,verschwitzt
und alle Uhren gingen anders.
Einige Wochen lang schwebte sie
über den Wolken und küsste den Mond.
Erst im Tageslicht wurde ihre Liebe
kleiner und kleiner.Achtlos
warf er das Handtuch,blaukariert
mit dem kreuzgestichelten Monogram
über die Schreibmaschine.Bald
konnte sie ihre Liebe schon
in einer Schublade verschliesen.
Eingesperrt zwischen Plunder
geriet sie in Vergessenheit.
Später,als der Mann sie rief
wünschte sie,stumm zu sein.
Als er wieder rief,war sie schon taub.
| Autor: Ursula Krechel am: 08.02.2012 |
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R.M.R.
Noch Ahnst du nichts vom Herbst des Heines,
drin Lichter Mädchen lachend gehen;
nur manchmal küsst wie fernes, feines
erinnern dich der Duft des Weines,-
Sie lauschen und es singt wohl eines
ein wehes Lied vom Wiedersehen.
In leiser Luft Die Ranken schwanken,
wie wenn wer Abschied winkt.- Am Pfad
stehen alle Rosen in Gedanken;
sie sehen ihren Sommer kranken
und seine helle Hände sanken
Leise von seiner reifen Tat.
Noch Ahnst du nichts vom Herbst des Heines,
drin Lichter Mädchen lachend gehen;
nur manchmal küsst wie fernes, feines
erinnern dich der Duft des Weines,-
Sie lauschen und es singt wohl eines
ein wehes Lied vom Wiedersehen.
In leiser Luft Die Ranken schwanken,
wie wenn wer Abschied winkt.- Am Pfad
stehen alle Rosen in Gedanken;
sie sehen ihren Sommer kranken
und seine helle Hände sanken
Leise von seiner reifen Tat.
| Autor: R.M.R. am: 27.01.2012 |
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some one like you
Du sagtest einst zu mir du würdest nur noch küssen wenn du liebe empfindest weil es wichter sei als alles andere,
du sagtest du kennst jede einzelne Rille meiner Lippen und jeder Kuss von mir wäre unvergesslich.
Doch deine letzten Worte an mich waren wie falsch ich doch sei...........
Ich wollte dich nur schützen Tränen zu vergissen weil ich bald nicht mehr bin.
Der Dank von dir war sie zu nehmen die mir der größte Dorn im Auge und ihr das zu geben was ich wollte und nicht mehr erlebe........
Doch die Gedanken an dich nehme ich dort hin mit wo es kalt und dunkel ist um mich daran zu erwärmen und Licht zu haben............
Du sagtest einst zu mir du würdest nur noch küssen wenn du liebe empfindest weil es wichter sei als alles andere,
du sagtest du kennst jede einzelne Rille meiner Lippen und jeder Kuss von mir wäre unvergesslich.
Doch deine letzten Worte an mich waren wie falsch ich doch sei...........
Ich wollte dich nur schützen Tränen zu vergissen weil ich bald nicht mehr bin.
Der Dank von dir war sie zu nehmen die mir der größte Dorn im Auge und ihr das zu geben was ich wollte und nicht mehr erlebe........
Doch die Gedanken an dich nehme ich dort hin mit wo es kalt und dunkel ist um mich daran zu erwärmen und Licht zu haben............
| Autor: Anonym am: 15.01.2012 |
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warum?
warum bin ich am leben
warum muss es mich geben
ich wär so gern hier weg
einfach raus aus meinem versteck
wär so gern dort oben
an dem platz den alle loben
könnte aufhören hier zu sein
hätte einen platz für mich allein
warum bin ich am leben
warum muss es mich geben
ich wär so gerne tot
selfmade
warum bin ich am leben
warum muss es mich geben
ich wär so gern hier weg
einfach raus aus meinem versteck
wär so gern dort oben
an dem platz den alle loben
könnte aufhören hier zu sein
hätte einen platz für mich allein
warum bin ich am leben
warum muss es mich geben
ich wär so gerne tot
selfmade
| Autor: dead angel am: 08.01.2012 |
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Du bist
Er war da für dich.
Du hattest jemanden zum reden.
Doch er musste gehen.
Er ist nun an einem Ort für sich...
Denn er geht in GOttes segen
Doch er wird immer bei dir sein
Egal wo er ist
Denn du bist
Er war da für dich.
Du hattest jemanden zum reden.
Doch er musste gehen.
Er ist nun an einem Ort für sich...
Denn er geht in GOttes segen
Doch er wird immer bei dir sein
Egal wo er ist
Denn du bist
| Autor: s am: 04.01.2012 |
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Verlorene Freundschaft
Ich denke gerade nach,
über dich und mich,
spürst dudas nicht?
Es ist schon lange vorbei,
das fühle ich.
Die schöne Zeit verlässt dich und mich.
Ein falsches Wort, eine falsche Tat,
lässt alles vergessen, ist wie Verrat.
Wenn mir das Vertrauen fehlt,
und du trotzdem auf mich zählst,
dann bleibt mir nicht mehr viel zu sagen ,
dann muss ich dich weiter wortlos tragen.
Sag mir alles gerade ins Gesicht,
denn es versetzt mir einen Stich,
es bloß von dritten zu erfahren.
Es gibt so viele Gedanken,
genauso viele Fragen.
Wo soll ich nun Kraft tanken?
Wir haben uns doch immer vertragen,
ich konnte dir alles sagen.
Ich konnte dir vertraun,
konnte immer auf die baun.
Und ist es zu spät für dich und mich,
denn der letzte Funken Hoffnung zerbrcht.
Und stehn wir dann allein herum,
fragen wir uns "Warum?"
Doch ich weiß es geht nicht mehr,
glaube nicht es fällt nicht schwer.
Doch es ist nun mal vorbei,
was bleibt mir noch zu sagen,
du bist jetzt frei!
Ich denke gerade nach,
über dich und mich,
spürst dudas nicht?
Es ist schon lange vorbei,
das fühle ich.
Die schöne Zeit verlässt dich und mich.
Ein falsches Wort, eine falsche Tat,
lässt alles vergessen, ist wie Verrat.
Wenn mir das Vertrauen fehlt,
und du trotzdem auf mich zählst,
dann bleibt mir nicht mehr viel zu sagen ,
dann muss ich dich weiter wortlos tragen.
Sag mir alles gerade ins Gesicht,
denn es versetzt mir einen Stich,
es bloß von dritten zu erfahren.
Es gibt so viele Gedanken,
genauso viele Fragen.
Wo soll ich nun Kraft tanken?
Wir haben uns doch immer vertragen,
ich konnte dir alles sagen.
Ich konnte dir vertraun,
konnte immer auf die baun.
Und ist es zu spät für dich und mich,
denn der letzte Funken Hoffnung zerbrcht.
Und stehn wir dann allein herum,
fragen wir uns "Warum?"
Doch ich weiß es geht nicht mehr,
glaube nicht es fällt nicht schwer.
Doch es ist nun mal vorbei,
was bleibt mir noch zu sagen,
du bist jetzt frei!
| Autor: J.K. am: 04.01.2012 |
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Angst und Neid
Angst und Neid
Sind das Leid das jedem bleibt
Wenn er um sein Leben weint
Und sich das Herz verkeillt
Denn zu verschaffen was geschaffen
Kann niemand ohne Angst und Neid.
Angst und Neid
Sind das Leid das jedem bleibt
Wenn er um sein Leben weint
Und sich das Herz verkeillt
Denn zu verschaffen was geschaffen
Kann niemand ohne Angst und Neid.
| Autor: Nina G am: 27.12.2011 |
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Angst und Neid
Angst und Neid
Sind das Leid das jedem bleibt
Wenn er um sein Leben weint
Und sich das Herz verkeillt
Denn zu verschaffen was geschaffen
Kann niemand ohne Angst und Neid.
Angst und Neid
Sind das Leid das jedem bleibt
Wenn er um sein Leben weint
Und sich das Herz verkeillt
Denn zu verschaffen was geschaffen
Kann niemand ohne Angst und Neid.
| Autor: Nina G am: 27.12.2011 |
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Und weisst Du was, ich liebe Dich trotzdem immer noch!
Das ist eher traurig, weil es alles in Frage stellt!
Es stellt alles und mich in Frage und diese Frage hätte eine ganz andere Antwort haben können!
Und weisst Du was, ich liebe Dich trotzdem immer noch!
Das ist eher traurig, weil es alles in Frage stellt!
Es stellt alles und mich in Frage und diese Frage hätte eine ganz andere Antwort haben können!
| Autor: Anonym am: 23.12.2011 |
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Warum....
Ich weiss nicht warum,
warum bist du nur so dumm?
Ich fass es einfach nicht,
man vergisst Versprechen nicht.
Ich hab dir vertraut,
doch du brichst es.
Du hast es mir geklaut,
gestohlen und dann in den Müll geworfen
wie kann man nur so sein?
Ich weiss nicht warum,
warum bist du nur so dumm?
Ich fass es einfach nicht,
man vergisst Versprechen nicht.
Ich hab dir vertraut,
doch du brichst es.
Du hast es mir geklaut,
gestohlen und dann in den Müll geworfen
wie kann man nur so sein?
| Autor: Anonym am: 21.12.2011 |
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Wenn ein lieber Mensch von uns geht, dann ist das für uns Menschen meist eine schwere Zeit. Man muss sich daran gewöhnen, diesen Menschen nicht mehr wieder zu sehen und versuchen mit dem Tod klar zu kommen. Doch bis man wieder seinen Weg in den Alltag gehen kann, müssen formelle Dinge erledigt werden. Die Gedichte der Trauer, die bei der Beerdigung vorgetragen werden, sollen noch einmal den Menschen ansprechen, der von seinen Mitmenschen so geliebt wurde. Und auch in den Trauerkarten findest man Trauer Gedichte und Gedichte über Abschied und qualvolle Trauer, die für den Hinterlassenen mit dem Toten eng verbundenen Menschen keinen wirklichen Trost darstellen können. Denn kann man zu Trauer einige Gedichte zum Abschied, Trost, Trauer und Beileid in unserem Portal finden, damit man zum Ausdruck bringen kann, dass man wirklich trauert.
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