Gedicht - Danke
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Wandel
Steh im weiten Raum,
weiss weder ein noch aus.
Was soll, will ich, werd ich sein,
ich kommt noch nicht aus mir raus.
Es ist klar, doch noch unsichtbar,
vernebelt und verschwommen,
es macht mich ganz benommen.
So schwer es scheint, doch ist es so leicht,
beides miteinander vereint.
Ja, ich will, ich möchte!
Viel, so viel wird kommen.
Schwere Last, der Wunsch wird tragen,
ich darf nicht verzagen.
Verständnis erhoffen und möchte nur Gutes,
nicht auf Kosten der Liebsten frohen Mutes,
dieses Neue wagen.
Ach, wie wär es toll,
würd ich klar erkennen wohin ich soll.
Lass mir Zeit und denk,
bin von Glück erfüllt, wenn es mich dann lenkt,
Gewissheit bringt und Ruhe schenkt.
Steh im weiten Raum,
weiss weder ein noch aus.
Was soll, will ich, werd ich sein,
ich kommt noch nicht aus mir raus.
Es ist klar, doch noch unsichtbar,
vernebelt und verschwommen,
es macht mich ganz benommen.
So schwer es scheint, doch ist es so leicht,
beides miteinander vereint.
Ja, ich will, ich möchte!
Viel, so viel wird kommen.
Schwere Last, der Wunsch wird tragen,
ich darf nicht verzagen.
Verständnis erhoffen und möchte nur Gutes,
nicht auf Kosten der Liebsten frohen Mutes,
dieses Neue wagen.
Ach, wie wär es toll,
würd ich klar erkennen wohin ich soll.
Lass mir Zeit und denk,
bin von Glück erfüllt, wenn es mich dann lenkt,
Gewissheit bringt und Ruhe schenkt.
| Autor: yet am: 24.01.2012 |
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Was willst Du vererben?
Die, die sich nicht wehren können schützen
und dabei die Schützen nicht stützen!
Gewalt verhindrn, Leiden lindern!
Das Lachen einem Platz in der Welt verschaffen
und den Tränen ein Ende machen!
Für Gerechtigkeit kämpfen, die Welt ein wenig verändern!
Du bist zwar ein Sandkorn im Getriebe aber viele Sandkörner machen das Getriebe aus Ungerechtigkeit nieder!
Helfen wo man helfen kann!
Mach es nicht mit Gewalt, sondern mit Deinem Verstand!
Schlechtes gibt es viel hier auf der Welt aber
wer sich dort hingesellt, der wird unzufrieden sterben, denn die Welt will das Gute erben!
Die, die sich nicht wehren können schützen
und dabei die Schützen nicht stützen!
Gewalt verhindrn, Leiden lindern!
Das Lachen einem Platz in der Welt verschaffen
und den Tränen ein Ende machen!
Für Gerechtigkeit kämpfen, die Welt ein wenig verändern!
Du bist zwar ein Sandkorn im Getriebe aber viele Sandkörner machen das Getriebe aus Ungerechtigkeit nieder!
Helfen wo man helfen kann!
Mach es nicht mit Gewalt, sondern mit Deinem Verstand!
Schlechtes gibt es viel hier auf der Welt aber
wer sich dort hingesellt, der wird unzufrieden sterben, denn die Welt will das Gute erben!
| Autor: Anonym am: 22.01.2012 |
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Warum ?
Warum hat unser Land nur so viele Reiche,
die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind -
warum gibt es so viel Rechtschaffende,
die aber keinerlei Recht schaffen -
warum sprechen Regierende kein besseres Deutsch,
die Deutschen hätten längst eine bessere Regierung -
warum haben Politiker für sich alles so wohl bedacht,
und haben das Volk nicht mit Wohl bedacht -
warum setzt man dem Überfluss keine Grenzen
und lässt die Grenzen überflüssig werden -
warum gibt es bei uns im Lande so wenig Wahrheit,
die Wahrheit hätte doch weit mehr Freunde -
warum bekommen Millionenbetrüger einen Stoß Gnade,
und millionen Arme versetzt man den Gnadenstoß -
warum gibt es auf dieser Welt keinen Frieden,
ist es denn überflüssig, das Wort “Weltfrieden“ ?
Meine Antwort:
Weil der Mensch ein Raubtier ist und bleibt,
das sich alles einverleibt,
alles gern alleine frisst,
den Mitmenschen dabei vergisst.
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Und Deine Antwort?
Warum hat unser Land nur so viele Reiche,
die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind -
warum gibt es so viel Rechtschaffende,
die aber keinerlei Recht schaffen -
warum sprechen Regierende kein besseres Deutsch,
die Deutschen hätten längst eine bessere Regierung -
warum haben Politiker für sich alles so wohl bedacht,
und haben das Volk nicht mit Wohl bedacht -
warum setzt man dem Überfluss keine Grenzen
und lässt die Grenzen überflüssig werden -
warum gibt es bei uns im Lande so wenig Wahrheit,
die Wahrheit hätte doch weit mehr Freunde -
warum bekommen Millionenbetrüger einen Stoß Gnade,
und millionen Arme versetzt man den Gnadenstoß -
warum gibt es auf dieser Welt keinen Frieden,
ist es denn überflüssig, das Wort “Weltfrieden“ ?
Meine Antwort:
Weil der Mensch ein Raubtier ist und bleibt,
das sich alles einverleibt,
alles gern alleine frisst,
den Mitmenschen dabei vergisst.
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Und Deine Antwort?
| Autor: Horst Rehmann am: 22.01.2012 |
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Aufrecht gehen
Gehe aufrecht deinen Lebensweg,
versuch dein Dasein zu gestalten,
setz ein Ziel, mach es zum Privileg
Begonnenes stets durchzuhalten.
Trete besonnen auch zur Seite,
wenn Steine dir im Wege liegen,
die Straße hat genügend Breite,
um Hindernisse zu besiegen.
Lass der Wärme deines Herzen,
ein Leben lang den freien Lauf,
Kälte führt zu großen Schmerzen
und Feinde bringt sie dir zuhauf.
Vergiss im Leben nie die Regeln,
bleib ihnen treu bis in den Tod,
so wirst du diese Welt umsegeln,
ganz ohne Kummer, Leid und Not.
Gehe aufrecht deinen Lebensweg,
versuch dein Dasein zu gestalten,
setz ein Ziel, mach es zum Privileg
Begonnenes stets durchzuhalten.
Trete besonnen auch zur Seite,
wenn Steine dir im Wege liegen,
die Straße hat genügend Breite,
um Hindernisse zu besiegen.
Lass der Wärme deines Herzen,
ein Leben lang den freien Lauf,
Kälte führt zu großen Schmerzen
und Feinde bringt sie dir zuhauf.
Vergiss im Leben nie die Regeln,
bleib ihnen treu bis in den Tod,
so wirst du diese Welt umsegeln,
ganz ohne Kummer, Leid und Not.
| Autor: Horst Rehmann am: 22.01.2012 |
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Musik
Musik,
ich muss Dir heute sagen,
Du bist etwas, das mir gefällt,
das, was in dunklen Tagen,
mein Seelenleben stets erhellt.
Musik,
Du gibst mir wirklich viel,
ziehst mich gekonnt in Deinen Bann,
bei mir erwacht ein Wohlgefühl,
wenn ich Dich still genießen kann.
Musik,
oft hast Du mich befreit,
wenn Kummer mich so sehr geplagt,
mit Dir hab ich in dieser Zeit,
den Weg hinaus ins Licht gewagt.
Musik,
Du hilfst mir immer wieder,
ob ich betrübt bin oder froh,
gedanklich knie ich vor Dir nieder,
mein Herz brennt für Dich lichterloh.
Musik,
ich werd Dir ewig treu sein,
bis hin zu meinem letzten Tag,
Dein Klang soll mich begleiten,
leise, - auf dem Weg zum Grab.
Musik,
ich muss Dir heute sagen,
Du bist etwas, das mir gefällt,
das, was in dunklen Tagen,
mein Seelenleben stets erhellt.
Musik,
Du gibst mir wirklich viel,
ziehst mich gekonnt in Deinen Bann,
bei mir erwacht ein Wohlgefühl,
wenn ich Dich still genießen kann.
Musik,
oft hast Du mich befreit,
wenn Kummer mich so sehr geplagt,
mit Dir hab ich in dieser Zeit,
den Weg hinaus ins Licht gewagt.
Musik,
Du hilfst mir immer wieder,
ob ich betrübt bin oder froh,
gedanklich knie ich vor Dir nieder,
mein Herz brennt für Dich lichterloh.
Musik,
ich werd Dir ewig treu sein,
bis hin zu meinem letzten Tag,
Dein Klang soll mich begleiten,
leise, - auf dem Weg zum Grab.
| Autor: Horst Rehmann am: 17.01.2012 |
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Ich, der Wind
Wenn ich so über Länder wehe,
mir dabei diese Welt ansehe,
dann kommt mir oft das kalte Grauen,
wenn ich erblicke Wald und Auen.
Grüne Wiesen werden betoniert,
sogar Wege hat man asphaltiert,
begradigt sind auch viele Bäche,
der Mensch zahlt dafür bald die Zeche.
Aus Geldgier schändet man Natur,
betreibt den Raubbau an ihr pur,
verpestet wird die reine Luft,
man riecht kaum noch der Blume Duft.
Das Meer ist längst ein Abfalleimer,
um Meerbewohner schert sich keiner,
sogar der Urwald wird gerodet,
damit es in der Kasse brodelt.
Als Wind kann ich´s nicht länger sehen,
werd einfach schnell hinüber wehen,
doch wenn ich meine Wut nicht zügeln kann,
komm ich zurück, - als wilder Hurrikan.
Wenn ich so über Länder wehe,
mir dabei diese Welt ansehe,
dann kommt mir oft das kalte Grauen,
wenn ich erblicke Wald und Auen.
Grüne Wiesen werden betoniert,
sogar Wege hat man asphaltiert,
begradigt sind auch viele Bäche,
der Mensch zahlt dafür bald die Zeche.
Aus Geldgier schändet man Natur,
betreibt den Raubbau an ihr pur,
verpestet wird die reine Luft,
man riecht kaum noch der Blume Duft.
Das Meer ist längst ein Abfalleimer,
um Meerbewohner schert sich keiner,
sogar der Urwald wird gerodet,
damit es in der Kasse brodelt.
Als Wind kann ich´s nicht länger sehen,
werd einfach schnell hinüber wehen,
doch wenn ich meine Wut nicht zügeln kann,
komm ich zurück, - als wilder Hurrikan.
| Autor: Horst Rehmann am: 17.01.2012 |
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Ich, die Erde
Als Erde mach ich mir Gedanken,
frag mich, wie soll es weitergeh´n,
soll ich mich mit der Menschheit zanken,
oder gehorsam mich nur dreh´n.
Mit Füssen werde ich getreten,
meine Hülle wird verpestet,
wo einst noch frische Lüfte wehten,
wird heut Atomkraft ausgetestet.
Aus meinen Meeren, Flüssen, Seen,
werden mehr und mehr Kloaken,
aus Wäldern werden Mausoleen,
und aus Gletschern Wasserlachen.
Mensch, ich bin nicht irgendeine Welt,
ich bin der Lebensraum für dich,
was nützt dir Raubbau und viel Geld,
wenn ich dir ausknipse, das Licht.
Nimm mich mit deinen Sinnen wahr,
genau so wie ein kleines Kind,
dann bin ich auch ein Exemplar,
das zu dir steht, mit Rückenwind.
Als Erde mach ich mir Gedanken,
frag mich, wie soll es weitergeh´n,
soll ich mich mit der Menschheit zanken,
oder gehorsam mich nur dreh´n.
Mit Füssen werde ich getreten,
meine Hülle wird verpestet,
wo einst noch frische Lüfte wehten,
wird heut Atomkraft ausgetestet.
Aus meinen Meeren, Flüssen, Seen,
werden mehr und mehr Kloaken,
aus Wäldern werden Mausoleen,
und aus Gletschern Wasserlachen.
Mensch, ich bin nicht irgendeine Welt,
ich bin der Lebensraum für dich,
was nützt dir Raubbau und viel Geld,
wenn ich dir ausknipse, das Licht.
Nimm mich mit deinen Sinnen wahr,
genau so wie ein kleines Kind,
dann bin ich auch ein Exemplar,
das zu dir steht, mit Rückenwind.
| Autor: Horst Rehmann am: 16.01.2012 |
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Richtig in Ekstase
Unten bist du spiegelblank rasiert,
dein Kopf ist modisch gut frisiert,
deine Zähne sind so perlenweiß,
dein scharfer Blick, er macht mich heiß.
Deine Lippen sind so sinnlich,
beim Küssen wird mir schwindlig,
und wenn ich deine Beine seh,
leg ich dich flach auf´s Kanapee.
Komm ich dann richtig in Ekstase,
und rutscht hinunter zur Oase,
dann wächst bei mir ´ne mächtig satte,
dicke stramme Wasserlatte.
Erst wenn ich tief in deiner Haut steck,
dabei ganz zärtlich an der Brust leck,
dann komm ich regelrecht in Fahrt,
genieß den Sport auf meine Art.
Doch das Schlimme an der Sache ist,
das du so kurz nur bei mir bist. -
Splitternackt mit meinem Mastbaum,
erwach ich schwitzend aus dem Lusttraum.
Unten bist du spiegelblank rasiert,
dein Kopf ist modisch gut frisiert,
deine Zähne sind so perlenweiß,
dein scharfer Blick, er macht mich heiß.
Deine Lippen sind so sinnlich,
beim Küssen wird mir schwindlig,
und wenn ich deine Beine seh,
leg ich dich flach auf´s Kanapee.
Komm ich dann richtig in Ekstase,
und rutscht hinunter zur Oase,
dann wächst bei mir ´ne mächtig satte,
dicke stramme Wasserlatte.
Erst wenn ich tief in deiner Haut steck,
dabei ganz zärtlich an der Brust leck,
dann komm ich regelrecht in Fahrt,
genieß den Sport auf meine Art.
Doch das Schlimme an der Sache ist,
das du so kurz nur bei mir bist. -
Splitternackt mit meinem Mastbaum,
erwach ich schwitzend aus dem Lusttraum.
| Autor: Horst Rehmann am: 15.01.2012 |
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Rübenacker
Ein alter Bauersmann, ging einst am Morgen den Acker entlang, da wurd ihm im Dunkeln Angst und Bang!
Ein knurren ihm zu Ohren kam
doch ach der Bauer war schon fusslahm!
Da rannte er mit letzter Kraft auf den Acker
und stolperte oh weh mit seinem großen Zeh
über eine dicke Rübe- es tat weh! Das zu genüge!
Hinter ihm das Knurren wurd lauter, er rappelt sich hoch und ach da schaut er...
Es war sein lieber Wuff- Wuff und da gab der Bauer ihm einen lieben Knuff- Knuff!
Der Bauer nun humpelt auf einem Bein und sein lieber Hund brachte ihn Heim!
Oh Du mein schönes zuhaus und nun ist die Geschichte aus!
Und sitzt Dir einst jemand im Nachen und will Dich einfach so mal zwacken....dann denk nicht immer gleich an Katastrophen und sing ein Liedchen mit den Strophen:
Das Leben ist keine Blumenwiese und deshalb ich nie mehr verdriesse!
Oft ist das Knurren und Bellen sehr laut aber wenn man richtig hinschaut, dann ist der Sinn ein anderer und alles wird Dir halb so schwer!
Ein alter Bauersmann, ging einst am Morgen den Acker entlang, da wurd ihm im Dunkeln Angst und Bang!
Ein knurren ihm zu Ohren kam
doch ach der Bauer war schon fusslahm!
Da rannte er mit letzter Kraft auf den Acker
und stolperte oh weh mit seinem großen Zeh
über eine dicke Rübe- es tat weh! Das zu genüge!
Hinter ihm das Knurren wurd lauter, er rappelt sich hoch und ach da schaut er...
Es war sein lieber Wuff- Wuff und da gab der Bauer ihm einen lieben Knuff- Knuff!
Der Bauer nun humpelt auf einem Bein und sein lieber Hund brachte ihn Heim!
Oh Du mein schönes zuhaus und nun ist die Geschichte aus!
Und sitzt Dir einst jemand im Nachen und will Dich einfach so mal zwacken....dann denk nicht immer gleich an Katastrophen und sing ein Liedchen mit den Strophen:
Das Leben ist keine Blumenwiese und deshalb ich nie mehr verdriesse!
Oft ist das Knurren und Bellen sehr laut aber wenn man richtig hinschaut, dann ist der Sinn ein anderer und alles wird Dir halb so schwer!
| Autor: Rüberatz ( Psychostudium 1. Sem) am: 15.01.2012 |
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Tatsachen
In jeder Wüste gibt es Wasserquellen,
und tiefe Wasser haben seichte Stellen,
selbst in des Menschen grimmigsten Gesicht,
erkennt man irgendwo ein helles Licht,
und in der sogenannten weißen Weste,
sind sorgsam eingenäht, die schwarzen Reste,
auch in des Flussbett´s ausgedörrter Krume,
steht irgendwo die schönste Blume,
sogar in atomverseuchten Regionen,
lässt es sich sorglos wohnen -
in Jahrmillionen.
In jeder Wüste gibt es Wasserquellen,
und tiefe Wasser haben seichte Stellen,
selbst in des Menschen grimmigsten Gesicht,
erkennt man irgendwo ein helles Licht,
und in der sogenannten weißen Weste,
sind sorgsam eingenäht, die schwarzen Reste,
auch in des Flussbett´s ausgedörrter Krume,
steht irgendwo die schönste Blume,
sogar in atomverseuchten Regionen,
lässt es sich sorglos wohnen -
in Jahrmillionen.
| Autor: Horst Rehmann am: 13.01.2012 |
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