Schöne Poesie
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Das Auf und Ab im Leben
Im Leben gibt es viele Tage,
die sind so wunder, wunderschön,
doch es kann, ganz ohne Frage,
nicht jeder nur auf Wolken geh´n.
So manch ein Typ verwechselt Liebe,
mit einem zauberhaften Kuss,
doch seine zügellosen Triebe,
bewirken Streit, bis hin zum Schluss.
Ist er dann wirklich mal verliebt,
zeigt Wärme und viel Zärtlichkeit,
ist er zu Tode bald betrübt,
wenn ein Galan sein Herzblatt freit.
Hat er dann einen Stern betört,
stürzt übereilt ins Eheglück,
dann sagt er eines Tags empört,
ich wünsch die alte Zeit zurück.
Dieses Auf und Ab im Leben,
führt vielfach zu Ernüchterung,
doch bleibt im Kopf nur kleben,
das Schöne - als Erinnerung.
Im Leben gibt es viele Tage,
die sind so wunder, wunderschön,
doch es kann, ganz ohne Frage,
nicht jeder nur auf Wolken geh´n.
So manch ein Typ verwechselt Liebe,
mit einem zauberhaften Kuss,
doch seine zügellosen Triebe,
bewirken Streit, bis hin zum Schluss.
Ist er dann wirklich mal verliebt,
zeigt Wärme und viel Zärtlichkeit,
ist er zu Tode bald betrübt,
wenn ein Galan sein Herzblatt freit.
Hat er dann einen Stern betört,
stürzt übereilt ins Eheglück,
dann sagt er eines Tags empört,
ich wünsch die alte Zeit zurück.
Dieses Auf und Ab im Leben,
führt vielfach zu Ernüchterung,
doch bleibt im Kopf nur kleben,
das Schöne - als Erinnerung.
| Autor: Horst Rehmann am: 08.01.2010 |
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Kostbare Zeit
Zeit, kostbar wie ein jeder weiß,
sie läuft im Sauseschritt davon,
der Weg vom Säugling bis zum Greis,
ist Heute Morgen, Gestern schon.
Die Lebensuhr macht nirgends Halt,
sie kennt nicht arm, sie kennt nicht reich,
rennt vorwärts pausenlos, - eiskalt,
behandelt jeden Menschen gleich.
Aus jedem IST, wird schnell ein WAR,
Stunden werden zu Sekunden,
die Tage sind im Nu ein Jahr,
Zeiger drehen rastlos Runden.
Zeit, sie ist niemals zu kaufen,
tagtäglich ist sie kostenfrei,
sie genießen, oft verschnaufen,
dann ist Zeit schön – für Vielerlei.
Zeit, kostbar wie ein jeder weiß,
sie läuft im Sauseschritt davon,
der Weg vom Säugling bis zum Greis,
ist Heute Morgen, Gestern schon.
Die Lebensuhr macht nirgends Halt,
sie kennt nicht arm, sie kennt nicht reich,
rennt vorwärts pausenlos, - eiskalt,
behandelt jeden Menschen gleich.
Aus jedem IST, wird schnell ein WAR,
Stunden werden zu Sekunden,
die Tage sind im Nu ein Jahr,
Zeiger drehen rastlos Runden.
Zeit, sie ist niemals zu kaufen,
tagtäglich ist sie kostenfrei,
sie genießen, oft verschnaufen,
dann ist Zeit schön – für Vielerlei.
| Autor: Horst Rehmann am: 07.01.2010 |
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Der Sinn des Lebens
Der Sinn des Lebens ist, den Sinn zu finden.
Der Sinn des Lebens ist, den Sinn zu finden.
| Autor: Jule am: 19.12.2009 |
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Ha Ha Ha
Hast du mitgelacht...nein
wer lacht denn...
UHE UHE UHE
Hast du mitgeweint...Ja
wer weint denn
und lacht darüber das er weint so laut.
Hast du mitgelacht...nein
wer lacht denn...
UHE UHE UHE
Hast du mitgeweint...Ja
wer weint denn
und lacht darüber das er weint so laut.
| Autor: :-))))) am: 15.12.2009 |
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:-)))))
lache u. alle lachen mit dir,
weine u. du weinst allein
so wird es immer sein.
lache u. alle lachen mit dir,
weine u. du weinst allein
so wird es immer sein.
| Autor: Anonym am: 12.12.2009 |
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Raumschiff
Stell Dir vor -
Du fliegst mit tausenden von Menschen,
hinaus ins All, in einem Raumschiff,
vorbei an strahlend hellen Sternchen,
bizarr, mit funkelndem Brillantschliff.
Stell Dir vor –
die Besatzung macht sehr viel verkehrt,
des Transporters Hülle droht zu reißen,
die Gefahr wird auch nicht abgewehrt,
wenn alle nur mit Worten schmeißen.
Stell Dir vor –
gemeinsam wär das Schiff zu retten,
wenn jeder seinen Beitrag leistet,
vom Kapitän bis zum Kadetten,
die ganze Mannschaft wär begeistert.
Stell Dir vor –
Du müsstest keine Angst mehr schwitzen,
diese Außenhaut, sie blieb stabil,
Du könntest still am Fenster sitzen,
genießen, Dein trautes Domizil.
Stell Dir vor –
dieses Raumschiff, blau und kugelrund,
fliegt pausenlos, ohne Beschwerde,
bleibt durch stete Pflege auch gesund,
dieses Raumschiff, mit Namen Erde.
Stell Dir vor -
Du fliegst mit tausenden von Menschen,
hinaus ins All, in einem Raumschiff,
vorbei an strahlend hellen Sternchen,
bizarr, mit funkelndem Brillantschliff.
Stell Dir vor –
die Besatzung macht sehr viel verkehrt,
des Transporters Hülle droht zu reißen,
die Gefahr wird auch nicht abgewehrt,
wenn alle nur mit Worten schmeißen.
Stell Dir vor –
gemeinsam wär das Schiff zu retten,
wenn jeder seinen Beitrag leistet,
vom Kapitän bis zum Kadetten,
die ganze Mannschaft wär begeistert.
Stell Dir vor –
Du müsstest keine Angst mehr schwitzen,
diese Außenhaut, sie blieb stabil,
Du könntest still am Fenster sitzen,
genießen, Dein trautes Domizil.
Stell Dir vor –
dieses Raumschiff, blau und kugelrund,
fliegt pausenlos, ohne Beschwerde,
bleibt durch stete Pflege auch gesund,
dieses Raumschiff, mit Namen Erde.
| Autor: Horst Rehmann am: 08.12.2009 |
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Das schönste Märchen
Viele Märchen kennt die Kinderwelt,
entzückt sind schon die Allerkleinsten,
zauberhaftes wird gekonnt erzählt,
mit Happy-End vom Allerfeinsten.
Doch nur selten werden Märchen wahr,
das weiß ein jeder Mensch auf Erden,
es besteht auch noch kein Formular,
das zeigt, wie Märchen Wahrheit werden.
Es gibt nur ein bestimmtes Märchen,
das ein Jeder liebt und jeder kennt,
LEBEN heißt dies Wundermärchen,
doch das ist leider - ohne Happy-End.
Viele Märchen kennt die Kinderwelt,
entzückt sind schon die Allerkleinsten,
zauberhaftes wird gekonnt erzählt,
mit Happy-End vom Allerfeinsten.
Doch nur selten werden Märchen wahr,
das weiß ein jeder Mensch auf Erden,
es besteht auch noch kein Formular,
das zeigt, wie Märchen Wahrheit werden.
Es gibt nur ein bestimmtes Märchen,
das ein Jeder liebt und jeder kennt,
LEBEN heißt dies Wundermärchen,
doch das ist leider - ohne Happy-End.
| Autor: Horst Rehmann am: 02.12.2009 |
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Weisheit zu erlangen
Ohne das haus zu verlassen - die Welt kennen,
ohne aus dem fenster zu sehen,
die dinge des himmels begreifen.
Je weiter man hinausgeht,desto geringer das verständnis.
Daher geht der Weise nicht hinaus und weiss doch,sieht nicht hinaus und begreift doch,handelt nicht und vollendet doch.
Ohne das haus zu verlassen - die Welt kennen,
ohne aus dem fenster zu sehen,
die dinge des himmels begreifen.
Je weiter man hinausgeht,desto geringer das verständnis.
Daher geht der Weise nicht hinaus und weiss doch,sieht nicht hinaus und begreift doch,handelt nicht und vollendet doch.
| Autor: elisabeth=Elli am: 02.12.2009 |
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Drei dinge erleichtern die selbstauferlegtenFesseln zu lösen
Bescheidenheit-Genügsamkeit und Mitgefühl.
Das Mitgefühl aber ist die wichtigste Kraft
Bescheidenheit-Genügsamkeit und Mitgefühl.
Das Mitgefühl aber ist die wichtigste Kraft
| Autor: Anonym am: 02.12.2009 |
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je weniger sich menschen in rastloses tun begeben,je einfacher und friedvoller sie leben,desto zufriedener und gelassener wird ihr Leben sein.
Die Menschen brauchen keine Maschinen,keine Waffen,kein theoretisches Wissen,um glücklich zu sein.
Wahre worte sind nicht schön,schöne worte nicht wahr.
Menschen,die gut sind,überreden nicht
Menschen,die überreden,sind nicht gut.
Der Wissende ist nicht gelehrt,
Gelehrte sind nicht wissend.
Der Weise häuft nicht an.....je mehr er anderen gibt,desto mehr gewinnt er,und da er anderen gibt,wächst sein Reichtum.
wer die mutter versteht,versteht auch die kinder.
ihre kinder verstehen heisst,nah bei der mutter verweilen-so wird das leben frei von leid.
je weniger sich menschen in rastloses tun begeben,je einfacher und friedvoller sie leben,desto zufriedener und gelassener wird ihr Leben sein.
Die Menschen brauchen keine Maschinen,keine Waffen,kein theoretisches Wissen,um glücklich zu sein.
Wahre worte sind nicht schön,schöne worte nicht wahr.
Menschen,die gut sind,überreden nicht
Menschen,die überreden,sind nicht gut.
Der Wissende ist nicht gelehrt,
Gelehrte sind nicht wissend.
Der Weise häuft nicht an.....je mehr er anderen gibt,desto mehr gewinnt er,und da er anderen gibt,wächst sein Reichtum.
wer die mutter versteht,versteht auch die kinder.
ihre kinder verstehen heisst,nah bei der mutter verweilen-so wird das leben frei von leid.
| Autor: Anonym am: 01.12.2009 |
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