Gedichte kostenlos
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ein engel weint
Meisten sitzt sie hier allein, schaut den Wellen nach und weint. so träumt sie sich weit weg von hier!
Nasses Salz auf ihrer Haut reißt alte Wunden auf viel zu lang gabs keinen Regen mehr
Denn sie weiß.... wenn es regnet....dann ist sie nicht allein
...den es heißt...wenn es regnet...das irgendwo ein Engel weint!
Meisten sitzt sie hier allein, schaut den Wellen nach und weint. so träumt sie sich weit weg von hier!
Nasses Salz auf ihrer Haut reißt alte Wunden auf viel zu lang gabs keinen Regen mehr
Denn sie weiß.... wenn es regnet....dann ist sie nicht allein
...den es heißt...wenn es regnet...das irgendwo ein Engel weint!
| Autor: einfach so am: 05.04.2010 |
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Gedanken
Ich sitze täglich still allein,
in meiner unscheinbaren Welt,
genieße köstlich roten Wein,
der meine Einsamkeit erhellt.
Gedanken führen mich zurück,
in eine längst vergang´ne Zeit,
zu Sonnenjahre voller Glück,
zu Liebe, Lust und Heiterkeit.
Doch auch leidgeplagte Jahre,
sind Teile der Erinnerung,
grübelnd rauf ich mir die Haare,
such krampfhaft nach Ermunterung.
Gedanken fliegen hin und her,
kennen niemals Ruhepausen,
sie machen mir das Leben schwer,
sind mit einem Wort – Banausen.
Ich sitze täglich still allein,
in meiner unscheinbaren Welt,
genieße köstlich roten Wein,
der meine Einsamkeit erhellt.
Gedanken führen mich zurück,
in eine längst vergang´ne Zeit,
zu Sonnenjahre voller Glück,
zu Liebe, Lust und Heiterkeit.
Doch auch leidgeplagte Jahre,
sind Teile der Erinnerung,
grübelnd rauf ich mir die Haare,
such krampfhaft nach Ermunterung.
Gedanken fliegen hin und her,
kennen niemals Ruhepausen,
sie machen mir das Leben schwer,
sind mit einem Wort – Banausen.
| Autor: Horst Rehmann am: 16.03.2010 |
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Lachen (:
Zähle nicht die Tage , Zähle nicht die Jahre .
Zähle nur wie oft du Lachst & andre damit Glücklich machst
Zähle nicht die Tage , Zähle nicht die Jahre .
Zähle nur wie oft du Lachst & andre damit Glücklich machst
| Autor: Sternchen am: 13.03.2010 |
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Jugendliche
Es ist ganz egal wohin man geht,
überall sieht man nur Fratzen,
es ist die Jugend, die drauf steht,
auf lange Haare und auf Glatzen.
Jungendliche sind total verrückt,
tragen viel zu große Kleider,
gehen statt aufrecht, gern gebückt,
sehen aus wie Hungerleider.
Sie saufen, kiffen, hängen rum,
sind so richtig faule Leute,
ein großer Teil ist träg und dumm,
ist ´ne unbrauchbare Meute.
Ihr fehlt der Anstand, der Respekt,
sie denkt auch nicht an Morgen,
spricht ihren eignen Dialekt,
macht sich um gar nichts Sorgen.
Die Jugend stellt sich gerne quer,
die neue Zeit ist ihr Revier,
doch ist´s erst ein paar Jahre her,
da war´n “die Jugendlichen“ – wir.
Es ist ganz egal wohin man geht,
überall sieht man nur Fratzen,
es ist die Jugend, die drauf steht,
auf lange Haare und auf Glatzen.
Jungendliche sind total verrückt,
tragen viel zu große Kleider,
gehen statt aufrecht, gern gebückt,
sehen aus wie Hungerleider.
Sie saufen, kiffen, hängen rum,
sind so richtig faule Leute,
ein großer Teil ist träg und dumm,
ist ´ne unbrauchbare Meute.
Ihr fehlt der Anstand, der Respekt,
sie denkt auch nicht an Morgen,
spricht ihren eignen Dialekt,
macht sich um gar nichts Sorgen.
Die Jugend stellt sich gerne quer,
die neue Zeit ist ihr Revier,
doch ist´s erst ein paar Jahre her,
da war´n “die Jugendlichen“ – wir.
| Autor: Horst Rehmann am: 08.03.2010 |
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FÜNF VOR ZWÖLF
Immer mehr Not und Elend auf der Welt,
der Mensch trachtet nur noch nach Geld,
er hat die inneren Werte verloren,
mit denen er einst ward geboren.
Gier, Hass, Neid und Andere betrügen,
über Leichen gehen und lügen,
das alles gehört schon zum guten Ton,
die Hauptsache ist, es stimmt der Lohn.
Raffsucht, Macht und zu Allem bereit,
das ist der Slogan unserer Zeit,
diese Unmoral und dieses Streben,
kostet uns noch allen das Leben.
Der Mensch bildet sich immer noch ein,
das Maß aller Dinge zu sein,
doch er ist nur ein Hauch der Ewigkeit,
kleiner als klein, eine Mikroeinheit.
Dieser Planet hat stets alles vernichtet,
das Unheil und Qual angerichtet,
Parasiten hat er abgeschüttelt,
die Menschheit wieder wachgerüttelt.
Es ist fünf vor zwölf, es liegt auf der Hand,
umdenken muss der Mensch, mit Verstand,
denn fünf nach zwölf ist es längst zu spät,
da hilft nicht mal mehr – ein Reuegebet.
Immer mehr Not und Elend auf der Welt,
der Mensch trachtet nur noch nach Geld,
er hat die inneren Werte verloren,
mit denen er einst ward geboren.
Gier, Hass, Neid und Andere betrügen,
über Leichen gehen und lügen,
das alles gehört schon zum guten Ton,
die Hauptsache ist, es stimmt der Lohn.
Raffsucht, Macht und zu Allem bereit,
das ist der Slogan unserer Zeit,
diese Unmoral und dieses Streben,
kostet uns noch allen das Leben.
Der Mensch bildet sich immer noch ein,
das Maß aller Dinge zu sein,
doch er ist nur ein Hauch der Ewigkeit,
kleiner als klein, eine Mikroeinheit.
Dieser Planet hat stets alles vernichtet,
das Unheil und Qual angerichtet,
Parasiten hat er abgeschüttelt,
die Menschheit wieder wachgerüttelt.
Es ist fünf vor zwölf, es liegt auf der Hand,
umdenken muss der Mensch, mit Verstand,
denn fünf nach zwölf ist es längst zu spät,
da hilft nicht mal mehr – ein Reuegebet.
| Autor: Horst Rehmann am: 04.03.2010 |
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Wolkenspiel
Sie schweben um Gipfel und Berge,
bis weit über den Horizont,
als Riesen und winzige Zwerge,
bilden sie eine massige Front.
Im gelben Licht der Abendsonne,
wechseln Farben in Harmonie,
Tänze der bauschigen Kolonne,
sorgen für Pracht und Fantasie.
Sie formen die schönsten Figuren,
in riesigen Dimensionen,
der Wind ändert ihre Konturen,
und sorgt ständig für Kollisionen.
Dieses oft bizarre Wolkenspiel,
in dem sich Tropfen bewegen,
hat am Ende ein wichtiges Ziel,
die Welt zu segnen – mit Regen.
Sie schweben um Gipfel und Berge,
bis weit über den Horizont,
als Riesen und winzige Zwerge,
bilden sie eine massige Front.
Im gelben Licht der Abendsonne,
wechseln Farben in Harmonie,
Tänze der bauschigen Kolonne,
sorgen für Pracht und Fantasie.
Sie formen die schönsten Figuren,
in riesigen Dimensionen,
der Wind ändert ihre Konturen,
und sorgt ständig für Kollisionen.
Dieses oft bizarre Wolkenspiel,
in dem sich Tropfen bewegen,
hat am Ende ein wichtiges Ziel,
die Welt zu segnen – mit Regen.
| Autor: Horst Rehmann am: 21.02.2010 |
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Cafe am See
Ich liebe das “Cafe am See“,
treff mich dort mit netten Leuten,
eß´ Himbeertorte, trink Kaffee,
lass mich auch zum Sekt verleiten.
Hier trifft sich täglich Jung und Alt,
zum Schachspiel oder gutem Plausch,
auch wird so mancher Kaffee kalt,
bei Diskussion und Themenrausch.
Das halbe Haus besteht aus Glas,
vom Boden bis zur Holzdecke,
geziert von hohem Pampasgras,
und einer runden Sitzecke.
Von einer weichen Lederbank,
schau ich am See den Tieren zu,
und auch den Sonnenuntergang,
genieß ich hier in aller Ruh.
Dieses Cafe ist ein Gedicht,
ein Glaspalast mit Blick zum See,
ein Haus das alledem entspricht,
was ich als Schlemmergast gern seh´.
Ich liebe das “Cafe am See“,
treff mich dort mit netten Leuten,
eß´ Himbeertorte, trink Kaffee,
lass mich auch zum Sekt verleiten.
Hier trifft sich täglich Jung und Alt,
zum Schachspiel oder gutem Plausch,
auch wird so mancher Kaffee kalt,
bei Diskussion und Themenrausch.
Das halbe Haus besteht aus Glas,
vom Boden bis zur Holzdecke,
geziert von hohem Pampasgras,
und einer runden Sitzecke.
Von einer weichen Lederbank,
schau ich am See den Tieren zu,
und auch den Sonnenuntergang,
genieß ich hier in aller Ruh.
Dieses Cafe ist ein Gedicht,
ein Glaspalast mit Blick zum See,
ein Haus das alledem entspricht,
was ich als Schlemmergast gern seh´.
| Autor: Horst Rehmann am: 15.02.2010 |
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Das Försterhaus
Ich mag das kleine Försterhaus,
vor dem Bach am Waldesrand,
der Anblick ist ein Augenschmaus,
traumhaft wie im Märchenland.
Zwischen Tür und Fensterläden,
sind Geweihe angebracht,
sehr gepflegt an dünnen Fäden,
hängt zur Zier des Försters Tracht.
Selbst die Bäume dort im Garten,
sind von ganz besond´rer Art,
stehen nicht wie Zinnsoldaten,
wirken stilvoll und apart.
Daneben glänzt ein steiler Hang,
aus bizarrem Urgestein,
im Schottersaum am Fels entlang,
sprießt bei Sonnenlicht der Wein.
Paradiesisch liegt dies Grundstück,
das nicht nur mich begeistert,
ein jeder Gast fragt stets entzückt:
Welch Mensch hat DAS gemeistert ?
Ich mag das kleine Försterhaus,
vor dem Bach am Waldesrand,
der Anblick ist ein Augenschmaus,
traumhaft wie im Märchenland.
Zwischen Tür und Fensterläden,
sind Geweihe angebracht,
sehr gepflegt an dünnen Fäden,
hängt zur Zier des Försters Tracht.
Selbst die Bäume dort im Garten,
sind von ganz besond´rer Art,
stehen nicht wie Zinnsoldaten,
wirken stilvoll und apart.
Daneben glänzt ein steiler Hang,
aus bizarrem Urgestein,
im Schottersaum am Fels entlang,
sprießt bei Sonnenlicht der Wein.
Paradiesisch liegt dies Grundstück,
das nicht nur mich begeistert,
ein jeder Gast fragt stets entzückt:
Welch Mensch hat DAS gemeistert ?
| Autor: Horst Rehmann am: 08.02.2010 |
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Jedem das Seine ?
Jeder kennt Glück, jeder kennt Wut,
auch Jubel und Tränen,
oft zahlt man sogar noch Tribut,
für unfassbare Szenen.
So gibt es den Einen, der lacht,
und den Andern, der weint,
und so manch Einer an der Macht,
sieht in Jedem den Feind.
Viele leben in Saus und Braus,
doch viel mehr noch in Not,
Reiche lachen die Armen aus,
geben ihnen kein Brot.
Manch einer sollte sich schämen,
wenn er labt sich am Weine,
nichts geben, immer nur nehmen,
so sind nicht mal Schweine.
Jeder kennt Glück, jeder kennt Wut,
auch Jubel und Tränen,
oft zahlt man sogar noch Tribut,
für unfassbare Szenen.
So gibt es den Einen, der lacht,
und den Andern, der weint,
und so manch Einer an der Macht,
sieht in Jedem den Feind.
Viele leben in Saus und Braus,
doch viel mehr noch in Not,
Reiche lachen die Armen aus,
geben ihnen kein Brot.
Manch einer sollte sich schämen,
wenn er labt sich am Weine,
nichts geben, immer nur nehmen,
so sind nicht mal Schweine.
| Autor: Horst Rehmann am: 02.02.2010 |
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Wetter
Die Sonne teilt mein Leben,
in hell und dunkel ein,
viel Licht wurd mir gegeben,
das sollte wohl so sein.
Der Regen rinnt wie Tränen,
mir ist es ganz egal,
kann mich nach hinten lehnen,
seh´s keineswegs als Qual,
Wenn die Gewitter toben,
mach ich mir nichts daraus,
der Wettergott dort oben,
flippt schließlich auch mal aus.
Und zieht der graue Nebel,
bedrohlich übers Land,
seh ich ihn nicht als Knebel,
ich reiche ihm die Hand.
Seh ich den Schnee am Morgen,
fühl ich mich wie befreit,
vergess die Alltagssorgen,
und mach im Bett mich breit.
Ich bin deshalb nicht gleichgültig,
auch wenn es hier so scheint,
als Mensch bin ich eher gutmütig,
nicht mal das Wetter ist mein Feind.
Die Sonne teilt mein Leben,
in hell und dunkel ein,
viel Licht wurd mir gegeben,
das sollte wohl so sein.
Der Regen rinnt wie Tränen,
mir ist es ganz egal,
kann mich nach hinten lehnen,
seh´s keineswegs als Qual,
Wenn die Gewitter toben,
mach ich mir nichts daraus,
der Wettergott dort oben,
flippt schließlich auch mal aus.
Und zieht der graue Nebel,
bedrohlich übers Land,
seh ich ihn nicht als Knebel,
ich reiche ihm die Hand.
Seh ich den Schnee am Morgen,
fühl ich mich wie befreit,
vergess die Alltagssorgen,
und mach im Bett mich breit.
Ich bin deshalb nicht gleichgültig,
auch wenn es hier so scheint,
als Mensch bin ich eher gutmütig,
nicht mal das Wetter ist mein Feind.
| Autor: Horst Rehmann am: 01.02.2010 |
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