Gedichte für Kinder
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Denkanstoß
Schon immer war es so im Leben,
in Zukunft wird´s kaum anders sein,
ein Reicher wird nichts geben,
er will wahren nur den Schein.
Mitleid wird er niemals zeigen,
das Lachen hat er längst verlernt,
wird auch nicht heruntersteigen,
von seinem edlen Hochmutspferd.
Doch bedenke, lieber Reicher:
Wer sehr viel Geld besitzt im Leben,
sollte niemals geizig sein,
so lang er lebt, sollte er geben,
dem wirklich Armen, einen Schein.
Nur wer denkt, es sei nicht Mode,
und behält sein Geld für sich allein,
der wird gewiss nach seinem Tode,
n u r ein Reicher unterm Grabstein sein.
Schon immer war es so im Leben,
in Zukunft wird´s kaum anders sein,
ein Reicher wird nichts geben,
er will wahren nur den Schein.
Mitleid wird er niemals zeigen,
das Lachen hat er längst verlernt,
wird auch nicht heruntersteigen,
von seinem edlen Hochmutspferd.
Doch bedenke, lieber Reicher:
Wer sehr viel Geld besitzt im Leben,
sollte niemals geizig sein,
so lang er lebt, sollte er geben,
dem wirklich Armen, einen Schein.
Nur wer denkt, es sei nicht Mode,
und behält sein Geld für sich allein,
der wird gewiss nach seinem Tode,
n u r ein Reicher unterm Grabstein sein.
| Autor: Horst Rehmann am: 10.02.2012 |
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Dein Lächeln bewirkt ...
Dein Lächeln bewirkt, -
wenn du gleich früh in den Spiegel siehst,
dass der Tag voller Freude beginnt,
dir heut niemand die Laune vermiest
und deine gute Stimmung gewinnt.
Dein Lächeln bewirkt, -
gespendet im richtigen Augenblick,
dass der Andere sein Leid vergisst,
und so wie bei einem Zaubertrick,
noch nicht einmal bemerkt, deine List.
Dein Lächeln bewirkt, -
verbunden mit einem kleinen Scherz,
dass dein Vis-a-vis Hoffnung schöpft,
den Liebeskummer verdrängt, samt Schmerz,
der ihn wirken lies, wie zugeknöpft.
Dein Lächeln bewirkt, -
bei den Menschen in Stadt und Land,
fernab der Gesetze, die gelten,
nur mit Freundlichkeit, Hand in Hand,
verbinden sich kampflos die Welten.
Dein Lächeln bewirkt, -
wenn du gleich früh in den Spiegel siehst,
dass der Tag voller Freude beginnt,
dir heut niemand die Laune vermiest
und deine gute Stimmung gewinnt.
Dein Lächeln bewirkt, -
gespendet im richtigen Augenblick,
dass der Andere sein Leid vergisst,
und so wie bei einem Zaubertrick,
noch nicht einmal bemerkt, deine List.
Dein Lächeln bewirkt, -
verbunden mit einem kleinen Scherz,
dass dein Vis-a-vis Hoffnung schöpft,
den Liebeskummer verdrängt, samt Schmerz,
der ihn wirken lies, wie zugeknöpft.
Dein Lächeln bewirkt, -
bei den Menschen in Stadt und Land,
fernab der Gesetze, die gelten,
nur mit Freundlichkeit, Hand in Hand,
verbinden sich kampflos die Welten.
| Autor: Horst Rehmann am: 07.02.2012 |
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Februar
Der Februar, wie einst April,
macht einfach das, was er so will,
Minuten ist der Himmel blau,
kurz darauf bewölkt und grau,
Regen, Hagel, Schnee, wechseln ab,
halten den Menschen voll in Trab,
Schirm auf, Schirm zu, welch eine Plage,
manch einer kommt dabei in Rage,
das Beste ist, man bleibt im Haus,
schaut einfach nur zum Fenster raus.
Februar wir machen einen Handel,
auf der Welt herrscht Klimawandel,
der Sommer fängt bald an im März,
für dich hat niemand mehr ein Herz,
so gehst du uns nur auf den Sender,
wirst bald gestrichen im Kalender,
zeig dich wieder sonnig und sei kühl,
dann machen wir den grossen Deal,
du bleibst uns weiterhin erhalten,
wir werden dafür CO2 ausschalten.
Der Februar, wie einst April,
macht einfach das, was er so will,
Minuten ist der Himmel blau,
kurz darauf bewölkt und grau,
Regen, Hagel, Schnee, wechseln ab,
halten den Menschen voll in Trab,
Schirm auf, Schirm zu, welch eine Plage,
manch einer kommt dabei in Rage,
das Beste ist, man bleibt im Haus,
schaut einfach nur zum Fenster raus.
Februar wir machen einen Handel,
auf der Welt herrscht Klimawandel,
der Sommer fängt bald an im März,
für dich hat niemand mehr ein Herz,
so gehst du uns nur auf den Sender,
wirst bald gestrichen im Kalender,
zeig dich wieder sonnig und sei kühl,
dann machen wir den grossen Deal,
du bleibst uns weiterhin erhalten,
wir werden dafür CO2 ausschalten.
| Autor: Horst Rehmann am: 01.02.2012 |
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Man kann´s nicht ...
Man kann´s nicht erzwingen,
man kann´s nicht erhaschen,
kann´s nicht mal erringen;
es will überraschen.
Man kann es nicht greifen,
noch nicht einmal sehen,
es kann auch nicht reifen,
es kann nur geschehen.
Man kann es nicht kaufen,
erst recht nicht verwalten,
doch kann es schnell laufen,
und manchmal auch halten.
Man kann es erwarten,
man kann´s auch erhoffen,
doch selbst in den Karten,
zeigt es sich nicht offen.
Man wünscht es all Jenen,
die man liebt, die man mag,
drum möcht´ ich´s erwähnen,
Glück wünsch ich Dir - jeden Tag.
Man kann´s nicht erzwingen,
man kann´s nicht erhaschen,
kann´s nicht mal erringen;
es will überraschen.
Man kann es nicht greifen,
noch nicht einmal sehen,
es kann auch nicht reifen,
es kann nur geschehen.
Man kann es nicht kaufen,
erst recht nicht verwalten,
doch kann es schnell laufen,
und manchmal auch halten.
Man kann es erwarten,
man kann´s auch erhoffen,
doch selbst in den Karten,
zeigt es sich nicht offen.
Man wünscht es all Jenen,
die man liebt, die man mag,
drum möcht´ ich´s erwähnen,
Glück wünsch ich Dir - jeden Tag.
| Autor: Horst Rehmann am: 30.01.2012 |
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Mein Rentnerdasein
Jetzt, seitdem ich Rentner bin,
genieße ich die Freizeit,
überall zieht es mich hin,
keine Fahrt ist mir zu weit.
Bin kein Kind von Traurigkeit,
hab Frohsinn fest gepachtet,
jede Art von Grimmigkeit,
wird abseitig verfrachtet.
Trübsal blasen will ich nicht,
will nicht rasten, will nicht ruh´n,
bin fit in jeder Hinsicht,
wirbel rum wie ein Taifun.
Nichts ändert mein Verhalten,
ich seh´ alles ganz real,
werd meine Zeit gestalten,
denn Alter -
ist doch nur ´ne Zahl.
Jetzt, seitdem ich Rentner bin,
genieße ich die Freizeit,
überall zieht es mich hin,
keine Fahrt ist mir zu weit.
Bin kein Kind von Traurigkeit,
hab Frohsinn fest gepachtet,
jede Art von Grimmigkeit,
wird abseitig verfrachtet.
Trübsal blasen will ich nicht,
will nicht rasten, will nicht ruh´n,
bin fit in jeder Hinsicht,
wirbel rum wie ein Taifun.
Nichts ändert mein Verhalten,
ich seh´ alles ganz real,
werd meine Zeit gestalten,
denn Alter -
ist doch nur ´ne Zahl.
| Autor: Horst Rehmann am: 30.01.2012 |
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Möwen
Möwen auf der Hafenmauer,
sitzen ruhig auf der Lauer,
warten stets auf Leckerbissen,
die von Menschen weggeschmissen.
Doch kommt ein Fischerboot herein,
beginnt sofort ein lautes Schrei`n,
und ein auf und abwärtsflattern,
um sich Fische zu ergattern.
Sehr häufig gibt es dabei Streit,
natürlich nur aus Futterneid,
erst wenn die Netze völlig leer,
zieht sich zurück das Möwenheer.
Lässt sich nieder auf der Mauer,
ohne Scheu vor den Beschauer.
Möwen sind ein Augenzauber,
gewiss nicht nur für Urlauber.
Möwen auf der Hafenmauer,
sitzen ruhig auf der Lauer,
warten stets auf Leckerbissen,
die von Menschen weggeschmissen.
Doch kommt ein Fischerboot herein,
beginnt sofort ein lautes Schrei`n,
und ein auf und abwärtsflattern,
um sich Fische zu ergattern.
Sehr häufig gibt es dabei Streit,
natürlich nur aus Futterneid,
erst wenn die Netze völlig leer,
zieht sich zurück das Möwenheer.
Lässt sich nieder auf der Mauer,
ohne Scheu vor den Beschauer.
Möwen sind ein Augenzauber,
gewiss nicht nur für Urlauber.
| Autor: Horst Rehmann am: 29.01.2012 |
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Wandel
Steh im weiten Raum,
weiss weder ein noch aus.
Was soll, will ich, werd ich sein,
ich kommt noch nicht aus mir raus.
Es ist klar, doch noch unsichtbar,
vernebelt und verschwommen,
es macht mich ganz benommen.
So schwer es scheint, doch ist es so leicht,
beides miteinander vereint.
Ja, ich will, ich möchte!
Viel, so viel wird kommen.
Schwere Last, der Wunsch wird tragen,
ich darf nicht verzagen.
Verständnis erhoffen und möchte nur Gutes,
nicht auf Kosten der Liebsten frohen Mutes,
dieses Neue wagen.
Ach, wie wär es toll,
würd ich klar erkennen wohin ich soll.
Lass mir Zeit und denk,
bin von Glück erfüllt, wenn es mich dann lenkt,
Gewissheit bringt und Ruhe schenkt.
Steh im weiten Raum,
weiss weder ein noch aus.
Was soll, will ich, werd ich sein,
ich kommt noch nicht aus mir raus.
Es ist klar, doch noch unsichtbar,
vernebelt und verschwommen,
es macht mich ganz benommen.
So schwer es scheint, doch ist es so leicht,
beides miteinander vereint.
Ja, ich will, ich möchte!
Viel, so viel wird kommen.
Schwere Last, der Wunsch wird tragen,
ich darf nicht verzagen.
Verständnis erhoffen und möchte nur Gutes,
nicht auf Kosten der Liebsten frohen Mutes,
dieses Neue wagen.
Ach, wie wär es toll,
würd ich klar erkennen wohin ich soll.
Lass mir Zeit und denk,
bin von Glück erfüllt, wenn es mich dann lenkt,
Gewissheit bringt und Ruhe schenkt.
| Autor: yet am: 24.01.2012 |
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Was willst Du vererben?
Die, die sich nicht wehren können schützen
und dabei die Schützen nicht stützen!
Gewalt verhindrn, Leiden lindern!
Das Lachen einem Platz in der Welt verschaffen
und den Tränen ein Ende machen!
Für Gerechtigkeit kämpfen, die Welt ein wenig verändern!
Du bist zwar ein Sandkorn im Getriebe aber viele Sandkörner machen das Getriebe aus Ungerechtigkeit nieder!
Helfen wo man helfen kann!
Mach es nicht mit Gewalt, sondern mit Deinem Verstand!
Schlechtes gibt es viel hier auf der Welt aber
wer sich dort hingesellt, der wird unzufrieden sterben, denn die Welt will das Gute erben!
Die, die sich nicht wehren können schützen
und dabei die Schützen nicht stützen!
Gewalt verhindrn, Leiden lindern!
Das Lachen einem Platz in der Welt verschaffen
und den Tränen ein Ende machen!
Für Gerechtigkeit kämpfen, die Welt ein wenig verändern!
Du bist zwar ein Sandkorn im Getriebe aber viele Sandkörner machen das Getriebe aus Ungerechtigkeit nieder!
Helfen wo man helfen kann!
Mach es nicht mit Gewalt, sondern mit Deinem Verstand!
Schlechtes gibt es viel hier auf der Welt aber
wer sich dort hingesellt, der wird unzufrieden sterben, denn die Welt will das Gute erben!
| Autor: Anonym am: 22.01.2012 |
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Warum ?
Warum hat unser Land nur so viele Reiche,
die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind -
warum gibt es so viel Rechtschaffende,
die aber keinerlei Recht schaffen -
warum sprechen Regierende kein besseres Deutsch,
die Deutschen hätten längst eine bessere Regierung -
warum haben Politiker für sich alles so wohl bedacht,
und haben das Volk nicht mit Wohl bedacht -
warum setzt man dem Überfluss keine Grenzen
und lässt die Grenzen überflüssig werden -
warum gibt es bei uns im Lande so wenig Wahrheit,
die Wahrheit hätte doch weit mehr Freunde -
warum bekommen Millionenbetrüger einen Stoß Gnade,
und millionen Arme versetzt man den Gnadenstoß -
warum gibt es auf dieser Welt keinen Frieden,
ist es denn überflüssig, das Wort “Weltfrieden“ ?
Meine Antwort:
Weil der Mensch ein Raubtier ist und bleibt,
das sich alles einverleibt,
alles gern alleine frisst,
den Mitmenschen dabei vergisst.
----------
Und Deine Antwort?
Warum hat unser Land nur so viele Reiche,
die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind -
warum gibt es so viel Rechtschaffende,
die aber keinerlei Recht schaffen -
warum sprechen Regierende kein besseres Deutsch,
die Deutschen hätten längst eine bessere Regierung -
warum haben Politiker für sich alles so wohl bedacht,
und haben das Volk nicht mit Wohl bedacht -
warum setzt man dem Überfluss keine Grenzen
und lässt die Grenzen überflüssig werden -
warum gibt es bei uns im Lande so wenig Wahrheit,
die Wahrheit hätte doch weit mehr Freunde -
warum bekommen Millionenbetrüger einen Stoß Gnade,
und millionen Arme versetzt man den Gnadenstoß -
warum gibt es auf dieser Welt keinen Frieden,
ist es denn überflüssig, das Wort “Weltfrieden“ ?
Meine Antwort:
Weil der Mensch ein Raubtier ist und bleibt,
das sich alles einverleibt,
alles gern alleine frisst,
den Mitmenschen dabei vergisst.
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Und Deine Antwort?
| Autor: Horst Rehmann am: 22.01.2012 |
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Aufrecht gehen
Gehe aufrecht deinen Lebensweg,
versuch dein Dasein zu gestalten,
setz ein Ziel, mach es zum Privileg
Begonnenes stets durchzuhalten.
Trete besonnen auch zur Seite,
wenn Steine dir im Wege liegen,
die Straße hat genügend Breite,
um Hindernisse zu besiegen.
Lass der Wärme deines Herzen,
ein Leben lang den freien Lauf,
Kälte führt zu großen Schmerzen
und Feinde bringt sie dir zuhauf.
Vergiss im Leben nie die Regeln,
bleib ihnen treu bis in den Tod,
so wirst du diese Welt umsegeln,
ganz ohne Kummer, Leid und Not.
Gehe aufrecht deinen Lebensweg,
versuch dein Dasein zu gestalten,
setz ein Ziel, mach es zum Privileg
Begonnenes stets durchzuhalten.
Trete besonnen auch zur Seite,
wenn Steine dir im Wege liegen,
die Straße hat genügend Breite,
um Hindernisse zu besiegen.
Lass der Wärme deines Herzen,
ein Leben lang den freien Lauf,
Kälte führt zu großen Schmerzen
und Feinde bringt sie dir zuhauf.
Vergiss im Leben nie die Regeln,
bleib ihnen treu bis in den Tod,
so wirst du diese Welt umsegeln,
ganz ohne Kummer, Leid und Not.
| Autor: Horst Rehmann am: 22.01.2012 |
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