Sommergedichte - 2
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Weitab von TRAUER, SCHMERZ und TOD
Ich schau hinauf auf´s Meer,
und fühl mich so leer.
Leer von Trauer, Schmerz und Tod,
seh die Sonne im dunklen Rot.
Jeden Tag wird´s heißer,
Jeder Tag wird schön,
Die Hafenklänge werden leißer,
Ich freu mich dich zu seh´n.
Ich schau hinauf auf´s Meer,
und fühl mich so leer.
Leer von Trauer, Schmerz und Tod,
seh die Sonne im dunklen Rot.
Jeden Tag wird´s heißer,
Jeder Tag wird schön,
Die Hafenklänge werden leißer,
Ich freu mich dich zu seh´n.
| Autor: J. K. am: 24.04.2009 |
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Einsame Insel
Wogenumspültes Land,
Insel mitten im Meer,
schneeweißer Strand,
warm, menschenleer.
Keine Straße, kein Haus,
weder Hektik noch Stress,
kein Hund, keine Maus,
und nirgends Exzess.
Nur ein paar Bäume,
eine Quelle im Fels,
Gras ziert die Säume,
weich, kuschlig wie Pelz.
Hier möcht´ ich bleiben,
solange es geht,
die Zeit mir vertreiben,
bis Heimweh entsteht.
Wogenumspültes Land,
Insel mitten im Meer,
schneeweißer Strand,
warm, menschenleer.
Keine Straße, kein Haus,
weder Hektik noch Stress,
kein Hund, keine Maus,
und nirgends Exzess.
Nur ein paar Bäume,
eine Quelle im Fels,
Gras ziert die Säume,
weich, kuschlig wie Pelz.
Hier möcht´ ich bleiben,
solange es geht,
die Zeit mir vertreiben,
bis Heimweh entsteht.
| Autor: Horst Rehmann am: 25.02.2009 |
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