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Gedichte über den Sommer

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Endlich sommer
Sommer,sonne sonnenschein
alle sollen fröhlich sein
erdbeeren ,fruchtg,rund
und lecker sind für jeden
ein leckerschmecker endlich
ist der sommer da alle
freuen sich trallala.
Autor: Kapa
am: 13.06.2010
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Sommergewitter
Dunkle Wolken am Horizont,
verschlingen den Sonnenschein,
es kommt eine Gewitterfront,
von Nordwest zu uns herein.

Schon wölbt sich die Markise auf,
der Wind bläst immer stärker,
die Hausfrau rennt die Treppe rauf,
reißt die Fenster zu im Erker.

Ein Blumentopf fällt krachend um,
es prasselt laut der Regen,
Passanten eilen nass und krumm,
dem nächsten Dach entgegen.

Blitze zucken grell vom Himmel,
Donner kracht im Wolkenmeer,
und dazwischen tönt Gebimmel,
von der freien Feuerwehr.

Doch das Spektakel der Natur,
ist wie immer schnell vorbei,
und über Städte, Wald und Flur,
strahlt der Himmel wolkenfrei.

Autor: Horst Rehmann
am: 11.06.2010
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Sommer
Ha,ha,ha,
der Sommer iat jetzt da!
Autor: Anonym
am: 17.12.2009
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Winterschlaf
So warst du da,
in voller Pracht.
Mit goldenem Haar,
die wärme uns gebracht.

So warst du hier,
und hast erhellt den Abend.
Du warst in mir,
hast gedämpt mein Klagen.

So bist du bei uns gewesen,
bist schon wieder fort.
Wie gerne würd ich mit dir gehn,
zu deinem neuen Ort.

So wie ich gern würd schlafen,
bis du wieder bist bei mir.
An einem geschützen Ort auf meinen lieben Sommer warten,
denn der Winter klopt schon an die Tür.
Autor: jessica
am: 22.10.2009
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Sommerhasser
Ich sitze hier und schwitze,
es haut mich fast vom Sitze,
vor lauter transpirieren,
kann ich nicht mehr studieren!
Ist der Sommer dann vorbei,
ist mein Gehirn wieder frei,
ich kann dann wieder überlegen
und gute Ergebnisse abgeben!
Viele Menschen lieben den Sommer sehr,
doch ich liebe den Herbst und den Winter viel mehr!
Autor: Anonym
am: 18.08.2009
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Weitab von TRAUER, SCHMERZ und TOD
Ich schau hinauf auf´s Meer,
und fühl mich so leer.
Leer von Trauer, Schmerz und Tod,
seh die Sonne im dunklen Rot.
Jeden Tag wird´s heißer,
Jeder Tag wird schön,
Die Hafenklänge werden leißer,
Ich freu mich dich zu seh´n.
Autor: J. K.
am: 24.04.2009
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Einsame Insel
Wogenumspültes Land,
Insel mitten im Meer,
schneeweißer Strand,
warm, menschenleer.

Keine Straße, kein Haus,
weder Hektik noch Stress,
kein Hund, keine Maus,
und nirgends Exzess.

Nur ein paar Bäume,
eine Quelle im Fels,
Gras ziert die Säume,
weich, kuschlig wie Pelz.

Hier möcht´ ich bleiben,
solange es geht,
die Zeit mir vertreiben,
bis Heimweh entsteht.

Autor: Horst Rehmann
am: 25.02.2009
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