Gedichte über den Sommer
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Am Strand
Hübsche Frauen zieren den Strand,
sie räkeln sich im hellen Sand,
mini Bikinis tragen sie,
nähren des Mannes Fantasie.
Gebräunt sind sie von Kopf bis Fuß,
der Anblick ist ein Hochgenuss,
und so manche schlanke Hüfte,
trägt verführerische Düfte.
Prall und knackig Po und Brüste,
wecken schnell beim Mann Gelüste,
und er kann sich nicht erwehren,
diese Körper zu begehren.
In jedem Sommer ist es so,
der Mann schaut gern - inkognito,
die Frau spielt gerne Katz und Maus,
sucht sich den besten Kater aus.
Hübsche Frauen zieren den Strand,
sie räkeln sich im hellen Sand,
mini Bikinis tragen sie,
nähren des Mannes Fantasie.
Gebräunt sind sie von Kopf bis Fuß,
der Anblick ist ein Hochgenuss,
und so manche schlanke Hüfte,
trägt verführerische Düfte.
Prall und knackig Po und Brüste,
wecken schnell beim Mann Gelüste,
und er kann sich nicht erwehren,
diese Körper zu begehren.
In jedem Sommer ist es so,
der Mann schaut gern - inkognito,
die Frau spielt gerne Katz und Maus,
sucht sich den besten Kater aus.
| Autor: Horst Rehmann am: 25.08.2011 |
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Sommergewitter
Dunkle Wolken am Horizont,
verschlingen den Sonnenschein,
es kommt eine Gewitterfront,
von Nordwest zu uns herein.
Schon wölbt sich die Markise auf,
der Wind bläst immer stärker,
die Hausfrau rennt die Treppe rauf,
macht die Fenster zu im Erker.
Ein Blumentopf fällt krachend um,
es prasselt laut der Regen,
Passanten eilen nass und krumm,
dem nächsten Dach entgegen.
Blitze zucken grell vom Himmel,
Donner kracht im Wolkenmeer,
und dazwischen tönt Gebimmel,
von der freien Feuerwehr.
Doch das Spektakel der Natur,
ist wie immer schnell vorbei,
und über Städte, Wald und Flur,
strahlt der Himmel wolkenfrei.
Dunkle Wolken am Horizont,
verschlingen den Sonnenschein,
es kommt eine Gewitterfront,
von Nordwest zu uns herein.
Schon wölbt sich die Markise auf,
der Wind bläst immer stärker,
die Hausfrau rennt die Treppe rauf,
macht die Fenster zu im Erker.
Ein Blumentopf fällt krachend um,
es prasselt laut der Regen,
Passanten eilen nass und krumm,
dem nächsten Dach entgegen.
Blitze zucken grell vom Himmel,
Donner kracht im Wolkenmeer,
und dazwischen tönt Gebimmel,
von der freien Feuerwehr.
Doch das Spektakel der Natur,
ist wie immer schnell vorbei,
und über Städte, Wald und Flur,
strahlt der Himmel wolkenfrei.
| Autor: Horst Rehmann am: 23.07.2011 |
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Der Badesee
Kühles Wasser streichelt meine Haut,
vom blauen Himmel strahlt die Sonne,
dieser Badesee ist mir vertraut,
ist zum relaxen eine Wonne.
Der laue Wind lässt Gräser tanzen,
verwirbelt leicht den feinen Sand,
und wunderschöne Wasserpflanzen,
säumen das Idyll als grünes Band.
Diese Augenweide der Natur,
lässt sich mit Worten kaum beschreiben,
ich genieße jede Stunde pur,
lass einfach meine Seele treiben.
Kühles Wasser streichelt meine Haut,
vom blauen Himmel strahlt die Sonne,
dieser Badesee ist mir vertraut,
ist zum relaxen eine Wonne.
Der laue Wind lässt Gräser tanzen,
verwirbelt leicht den feinen Sand,
und wunderschöne Wasserpflanzen,
säumen das Idyll als grünes Band.
Diese Augenweide der Natur,
lässt sich mit Worten kaum beschreiben,
ich genieße jede Stunde pur,
lass einfach meine Seele treiben.
| Autor: Horst Rehmann am: 23.07.2011 |
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Grillsonntag
Aus tiefstem Schlaf bin ich erwacht,
am Sonntagmorgen gegen Acht,
der Frühstückstisch war fein gedeckt,
das weich gekochte Ei – perfekt.
Doch schon beim letzten Schluck Kaffee,
bekam der Sonntag seinen Dreh,
Opilein, lass uns heut grillen,
war´n die Enkelchen am brüllen.
Mir wurde kalt, dann wieder heiß,
auf meiner Stirn, da stand der Schweiß,
kein Würstchen hatte ich im Haus,
und auch die Grillkohle war aus.
So blieb mir nur die Tankstelle,
als letzte Not und Einkaufsquelle,
die Preise dort, nicht grad´ human,
sie warfen mich fast aus der Bahn.
Kohle, Würstchen, Limonade,
Ketchup, Chips und Schokolade,
noch Anzünder für´s Grillfeuer,
vierzig Euro, ganz schön teuer.
Die Würstchen brutzelten im Nu,
es gab Brote und Salat dazu,
der Kleinste rief, ich will noch mehr,
hatte ruck, zuck seinen Teller leer.
Zwei Stunden wurde noch getobt,
und Opi´s Grillfest oft gelobt,
Teller, Gläser blieben stehen,
die Enkelchen, sie mussten gehen.
Als dann der Tag zu Ende war,
da wurde mir im Bett erst klar,
für soviel frohes Kinderlachen,
würd ich solch Fest gern wieder machen.
Aus tiefstem Schlaf bin ich erwacht,
am Sonntagmorgen gegen Acht,
der Frühstückstisch war fein gedeckt,
das weich gekochte Ei – perfekt.
Doch schon beim letzten Schluck Kaffee,
bekam der Sonntag seinen Dreh,
Opilein, lass uns heut grillen,
war´n die Enkelchen am brüllen.
Mir wurde kalt, dann wieder heiß,
auf meiner Stirn, da stand der Schweiß,
kein Würstchen hatte ich im Haus,
und auch die Grillkohle war aus.
So blieb mir nur die Tankstelle,
als letzte Not und Einkaufsquelle,
die Preise dort, nicht grad´ human,
sie warfen mich fast aus der Bahn.
Kohle, Würstchen, Limonade,
Ketchup, Chips und Schokolade,
noch Anzünder für´s Grillfeuer,
vierzig Euro, ganz schön teuer.
Die Würstchen brutzelten im Nu,
es gab Brote und Salat dazu,
der Kleinste rief, ich will noch mehr,
hatte ruck, zuck seinen Teller leer.
Zwei Stunden wurde noch getobt,
und Opi´s Grillfest oft gelobt,
Teller, Gläser blieben stehen,
die Enkelchen, sie mussten gehen.
Als dann der Tag zu Ende war,
da wurde mir im Bett erst klar,
für soviel frohes Kinderlachen,
würd ich solch Fest gern wieder machen.
| Autor: Horst Rehmann am: 18.07.2011 |
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Sommer.
Sommer,Sonnen,& Sonnesnschein
Es soll doch nur wie früher sein,
Die wärme, das licht & ich schaffe es nicht.
Der winter soll kommen & alles wird verschwommen.
Im Sommer so heiß & Es gibt in china wie immer reis.
Schwimmen,tanzen,lachen trinken
Ja den sommer kannste nich ertrinken !
Er wird immer sein & wird jedes jahr der beste sein
Sommer,Sonnen,& Sonnesnschein
Es soll doch nur wie früher sein,
Die wärme, das licht & ich schaffe es nicht.
Der winter soll kommen & alles wird verschwommen.
Im Sommer so heiß & Es gibt in china wie immer reis.
Schwimmen,tanzen,lachen trinken
Ja den sommer kannste nich ertrinken !
Er wird immer sein & wird jedes jahr der beste sein
| Autor: Marieeee am: 06.11.2010 |
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Endlich sommer
Sommer,sonne sonnenschein
alle sollen fröhlich sein
erdbeeren ,fruchtg,rund
und lecker sind für jeden
ein leckerschmecker endlich
ist der sommer da alle
freuen sich trallala.
Sommer,sonne sonnenschein
alle sollen fröhlich sein
erdbeeren ,fruchtg,rund
und lecker sind für jeden
ein leckerschmecker endlich
ist der sommer da alle
freuen sich trallala.
| Autor: Kapa am: 13.06.2010 |
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Sommergewitter
Dunkle Wolken am Horizont,
verschlingen den Sonnenschein,
es kommt eine Gewitterfront,
von Nordwest zu uns herein.
Schon wölbt sich die Markise auf,
der Wind bläst immer stärker,
die Hausfrau rennt die Treppe rauf,
reißt die Fenster zu im Erker.
Ein Blumentopf fällt krachend um,
es prasselt laut der Regen,
Passanten eilen nass und krumm,
dem nächsten Dach entgegen.
Blitze zucken grell vom Himmel,
Donner kracht im Wolkenmeer,
und dazwischen tönt Gebimmel,
von der freien Feuerwehr.
Doch das Spektakel der Natur,
ist wie immer schnell vorbei,
und über Städte, Wald und Flur,
strahlt der Himmel wolkenfrei.
Dunkle Wolken am Horizont,
verschlingen den Sonnenschein,
es kommt eine Gewitterfront,
von Nordwest zu uns herein.
Schon wölbt sich die Markise auf,
der Wind bläst immer stärker,
die Hausfrau rennt die Treppe rauf,
reißt die Fenster zu im Erker.
Ein Blumentopf fällt krachend um,
es prasselt laut der Regen,
Passanten eilen nass und krumm,
dem nächsten Dach entgegen.
Blitze zucken grell vom Himmel,
Donner kracht im Wolkenmeer,
und dazwischen tönt Gebimmel,
von der freien Feuerwehr.
Doch das Spektakel der Natur,
ist wie immer schnell vorbei,
und über Städte, Wald und Flur,
strahlt der Himmel wolkenfrei.
| Autor: Horst Rehmann am: 11.06.2010 |
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Sommer
Ha,ha,ha,
der Sommer iat jetzt da!
Ha,ha,ha,
der Sommer iat jetzt da!
| Autor: Anonym am: 17.12.2009 |
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Winterschlaf
So warst du da,
in voller Pracht.
Mit goldenem Haar,
die wärme uns gebracht.
So warst du hier,
und hast erhellt den Abend.
Du warst in mir,
hast gedämpt mein Klagen.
So bist du bei uns gewesen,
bist schon wieder fort.
Wie gerne würd ich mit dir gehn,
zu deinem neuen Ort.
So wie ich gern würd schlafen,
bis du wieder bist bei mir.
An einem geschützen Ort auf meinen lieben Sommer warten,
denn der Winter klopt schon an die Tür.
So warst du da,
in voller Pracht.
Mit goldenem Haar,
die wärme uns gebracht.
So warst du hier,
und hast erhellt den Abend.
Du warst in mir,
hast gedämpt mein Klagen.
So bist du bei uns gewesen,
bist schon wieder fort.
Wie gerne würd ich mit dir gehn,
zu deinem neuen Ort.
So wie ich gern würd schlafen,
bis du wieder bist bei mir.
An einem geschützen Ort auf meinen lieben Sommer warten,
denn der Winter klopt schon an die Tür.
| Autor: jessica am: 22.10.2009 |
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Sommerhasser
Ich sitze hier und schwitze,
es haut mich fast vom Sitze,
vor lauter transpirieren,
kann ich nicht mehr studieren!
Ist der Sommer dann vorbei,
ist mein Gehirn wieder frei,
ich kann dann wieder überlegen
und gute Ergebnisse abgeben!
Viele Menschen lieben den Sommer sehr,
doch ich liebe den Herbst und den Winter viel mehr!
Ich sitze hier und schwitze,
es haut mich fast vom Sitze,
vor lauter transpirieren,
kann ich nicht mehr studieren!
Ist der Sommer dann vorbei,
ist mein Gehirn wieder frei,
ich kann dann wieder überlegen
und gute Ergebnisse abgeben!
Viele Menschen lieben den Sommer sehr,
doch ich liebe den Herbst und den Winter viel mehr!
| Autor: Anonym am: 18.08.2009 |
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