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Romantische Gedichte - 13

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Eine Rose im Sand
Eine Rose im Sand ich sah wie sie verschwand
ich fühlte mit ihr
und dachte mir ach wäre ich nur bei dir
ja bei dir daheim da würd ich gerne sein
und doch bin ich alein
und niemand sagt mit
warum mus das so sen
Autor: Nicole
am: 29.05.2007
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Engelchen <3
My Kleinee ...
Ohne Dich, bin Ich,
wie ein Engel mit gebrochenen Flügeln

Love Youu Natsuu
Autor: Sakura
am: 26.05.2007
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Sehnsucht nach dir
Es ist die Liebe die in mir brennt,
und mit meinen Ängsten um die Wette rennt.

Es ist die Sehnsucht die mich treibt,
und wenn du gehst ist es die Hoffnung die mir bleibt.

Du bist in meinen Gedanken und Träumen
und ich hoffe ich werde eines nicht versäumen:

Ich möchte dir sagen wie sehr ich dich mag
und es wird schlimmer, Tag für Tag.

Einmal möchte ich dich berühren,
deine Lippen auf den meinen spüren.

Möchte dir sagen tausend und eine Nacht
habe ich nur an dich gedacht.

Ich liebe dich !!!
Autor: Carsten an meine Weasl
am: 24.05.2007
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Kaltes Herz
So lange du es bist die in mir brennt,
Lass ich mein kaltes Herz von Hitze quälen .

So lang es deine Hand ist, die dieses stumpfe Messer führt,
Lauf ich mit nackter Brust zu dir entgegen.

Doch falle ich ein mal ins Dunkel, in die Nacht,
Bist du das schönste Liebeslied und hellst mich wach.

Du weist, ich würde meine Seele geben,
Für einen Augenblick der uns noch bleibt.

Denn nur du, bringst mein kaltes Herz zum beben,
Vom ersten Tag an, bis in alle Ewigkeit.
Autor: Tino Groth
am: 29.04.2007
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musa mein schatz
Einsam und doch nicht allein

Ich fühle mich einsam und doch nicht allein!
Verlassen, weiß aber du wirst immer bei mir sein!
Wünsche mir viel Zärtlichkeit von dir,
brauch dich ganz nah bei mir!
schlafe nicht gern allein in mein Bett,
zu zweit wäre es doch so richtig nett!
Obwohl du nicht so weit weg bist von mir,
habe ich das Gefühl du bist unerreichbar!
Möchte in Sicherheit und Geborgenheit in deinen Armen liegen,
dich Küssen und Lieben!
Bitte verlass mich nicht,
denn ich brauche und liebe dich!
Autor: vanessa
am: 28.04.2007
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Tanzendes Paar
Ein Tanz in heilige Nacht gehüllt
Sternenbögen die sich spannen weit
Ein Schauer totes Mondlicht weich umspült
Sie fallen in Unendlichkeit

Schritt um Schritt im nächtlichen Garten
Bald Liebe und bald Abschied im Blick
Hände umfassen sich so zärtlich hart
Dem tanzend Paar bleibt kein zurück
Autor: bine
am: 24.04.2007
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Die einseitige Liebe
Was der Typ von mir hält?
Ob ihm mein Aussehen wohl gefällt?
Passt er überhaupt in meine Welt?
Mit diesem Fragen hatte sie sich lange gequält,
doch schließlich hat er ihr die Frage gestellt,
und ihr damit das Herz aufgehellt,
Und die Hochzeitsglocken haben geschellt,
Doch schon bald merkt sie der Mann den sie hielt für so nett,
der ließ sie nur allein im gemeinsamen Bett,
Er verfiel anderen Frauen,
sie verlor ihr ganzes Selbstvertrauen,
als sie erfuhr dass er sie nur hat ausgenutzt und betrogen,
da tat sie einen großen Fehler sie griff zu Drogen,
Eines Tages fand man sie im Wald,
sie wurde nur 23 Jahre alt,
Der letzte Eintrag den sie schrieb in ihr Tagebuch:
„Auf meinem Leben lastete ein Fluch!
Ich begehe heute zum letzten Mal
einen schweren Diebstahl,
aber ich raube heut kein Geld um es für Drogen auszugeben
nein ich raube mir mein Leben,
ich möchte vor dem Ende noch was fragen,
könntet ihr mich im Flieder begraben?“
Der Mann der Schuld daran das sie sich das Leben nahm,
jeden Tag an die Fliederbüsche kam.
Und als man ihn nach 60 Jahren auf dem Bette fand,
hielt er zwei Fliederblüten in der Hand.
Autor: Maria Z.
am: 16.04.2007
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Mein Traum
In meinem Traum,
sah ich dich im Raum,
aber glaubte es kaum,
war so erstaunt.
Deine Augen so wunderschön,
noch nie haben sie so getönt
und deine braunen Augen so verschönt.
Ich glaubte dass ich im Paradis war,
wo ich nur noch dich sah.
In meinen Gedanken warst nur noch du,
keiner gehörte dazu, außer du.
Doch musste ich die Realität einsehen,
wachte auf und konnte keinen sehen,
so wars geschehen und lasse dich im Gedanken nie mehr gehen.
Autor: Fatima
am: 16.04.2007
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Gebrochene Flügel
Der Vogel fliegt von Land zu Land.
Wo es ihm nicht gefällt, bleibt er nicht.
Er ist frei.
In seinem Leben gibt es nur ihn und seine Freiheit.
Doch dann kommst du.
Mit deiner süßen Art fängst du den scheuen Vogel ein
und sperrst ihn in den goldenen Käfig deines Herzens.
Dort ist er glücklich.
Doch auf einmal willst du den scheuen Vogel nicht mehr.
Du öffnest den Käfig und stößt ihn hinaus in die Freiheit.
Doch er wird nicht wieder fortfliegen,
denn sag mir: Wie soll er fliegen
- mit gebrochenen Flügeln?!
Autor: Yessi
am: 09.04.2007
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REALIST !!!
Ich hatte einen Traum heut Nacht
ich hab die Zeit mit dir Verbracht.

Auf einer Wolke waren wir
und ich ganz nah bei dir.

Am morgen bin ich aufgewacht
und hab darüber Nachgedacht.

Meine Gefühle tun sich Schwer
denn einerseits das Wolkenmeer.

Andererseits bin ich Realist
und weis das du nich bei mir bist.
Autor: Marcus, Gierth
am: 02.04.2007
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