Liebesgedichte zur Hochzeit
|
|
Es tut weh...
Es tut weh,
wie du mit mir redest...
wie du mich anschaust...
wie du mich anlächelst...
wie du mich berührst...
JA, das alles tut soo weh....
Weil ich weiß, dass es nie
eine chance für uns gibt !!
Und weil du nie mir gehören wirst !!!
Es tut weh,
wie du mit mir redest...
wie du mich anschaust...
wie du mich anlächelst...
wie du mich berührst...
JA, das alles tut soo weh....
Weil ich weiß, dass es nie
eine chance für uns gibt !!
Und weil du nie mir gehören wirst !!!
| Autor: :( am: 15.05.2009 |
|
|
|
|
Die Bürde des Liebenden
Bürde des Liebenden
Der Tag neigt sich dem Ende zu
und taucht den Wald in finstre Ruh
So wart ich im Wald an einer großen Linde
und sehr freu ich mich
ertrag die peinigen Wind
so sehr erwart ich dich
Deinetwegen sitz ich hier im dunklem Wald
erdulde die Nähe der Natur
hoffentlich kommst du bald
seh ich doch am Boden der Bestien Spur
Nun wart ich schon so lange
doch du bleibst außer Sicht
Mir wird langsam bange
warum kommst du nicht
Hat dich ein wildes Tier aus dieser Welt gerissen
hab ich dich hier durch meine Unbedacht
auch wie könnte ich es wissen
etwa in Gefahr gebracht
Oder hattest du nicht vor zu kommen
bei diesem Gedanken welche Trauer
willst dich in der Gegenwart eines größeren sonnen
deshalb schreitest du nicht durch die Nebelmauer
Warum machte ich mir was vor
zu schlecht bin ich für dich
was war ich für ein Thor
du verabscheust mich
Doch was seh ich jetzt in dieser Nacht
nicht umsonst war mein Aufenthalt
du erscheinst in deiner ganzen Pracht
freundlich wirkt nun der dunkle Wald
Töricht war mein dunkles Denken
wie konnte ich solche Gedanken jemals fassen
ich werde sie im Fluß der Leidenschaft ertränken
und fortan von ihnen lassen
Entflammt die Liebe etwa nicht das Herz
fühlt sie es etwa nicht mit Glut
vertreibt sie etwa nicht den Schmerz
und ist des Menschen höchstes Gut ?
Bürde des Liebenden
Der Tag neigt sich dem Ende zu
und taucht den Wald in finstre Ruh
So wart ich im Wald an einer großen Linde
und sehr freu ich mich
ertrag die peinigen Wind
so sehr erwart ich dich
Deinetwegen sitz ich hier im dunklem Wald
erdulde die Nähe der Natur
hoffentlich kommst du bald
seh ich doch am Boden der Bestien Spur
Nun wart ich schon so lange
doch du bleibst außer Sicht
Mir wird langsam bange
warum kommst du nicht
Hat dich ein wildes Tier aus dieser Welt gerissen
hab ich dich hier durch meine Unbedacht
auch wie könnte ich es wissen
etwa in Gefahr gebracht
Oder hattest du nicht vor zu kommen
bei diesem Gedanken welche Trauer
willst dich in der Gegenwart eines größeren sonnen
deshalb schreitest du nicht durch die Nebelmauer
Warum machte ich mir was vor
zu schlecht bin ich für dich
was war ich für ein Thor
du verabscheust mich
Doch was seh ich jetzt in dieser Nacht
nicht umsonst war mein Aufenthalt
du erscheinst in deiner ganzen Pracht
freundlich wirkt nun der dunkle Wald
Töricht war mein dunkles Denken
wie konnte ich solche Gedanken jemals fassen
ich werde sie im Fluß der Leidenschaft ertränken
und fortan von ihnen lassen
Entflammt die Liebe etwa nicht das Herz
fühlt sie es etwa nicht mit Glut
vertreibt sie etwa nicht den Schmerz
und ist des Menschen höchstes Gut ?
| Autor: R. Brautlecht am: 11.05.2009 |
|
|
|
|
°^°
Was dir die Zeit befiehlt,
vollende mit Kraft
und unverdrossenem Mut.
und sieh du sprichst zuletzt
am Ende:
^So wie es kam, so war es gut^
(für meine kleine tochter charly, die, als sie in meinem bauch noch war, niemand wollte und ich mich trotzdem für sie entschieden habe. *und es war die beste entscheidung meinens lebens*)
Was dir die Zeit befiehlt,
vollende mit Kraft
und unverdrossenem Mut.
und sieh du sprichst zuletzt
am Ende:
^So wie es kam, so war es gut^
(für meine kleine tochter charly, die, als sie in meinem bauch noch war, niemand wollte und ich mich trotzdem für sie entschieden habe. *und es war die beste entscheidung meinens lebens*)
| Autor: °S°u°E° am: 10.05.2009 |
|
|
|
|
Winter
Winter
Es ist mittlerweile schon Winter und ich bin immer noch
allein,
Das kann doch wohl nicht wahr sein!
Es schneit.
Der Wind weht die Schneeflocken in mein
Gesicht,
Vom Himmel herab fällt ein grelles
Licht!
Dieses schreibt in den Schnee:
Ich liebe dich,
Meint es mich?
Ratlos lief ich weiter...
Wieder fiel ein Schein des Lichtes auf mich...
Im Schnee stand:
Ich brauche dich!
Ich dachte...
Was soll das bloß ?
Was ist hier los?
Plötzlich hielt mir jemand die Augen
zu,
Ich fragte nur: Wer bist du?
Stille... ... ...
Doch dann ertönte eine Stimme,
diese sagte:
Ich bin dein Engel! Dreh dich um.
Schau mir in die Augen und sag mir was du siehst,
Ich bin der Meinung, dass du dich dann sofort in mich
verliebst.
Ich drehte mich um.
Wow wahrlich du bist ein Traum,
Du bist so toll,
Ich glaub es kaum!
Unsere Lippen berührten sich,
Ja Ich liebe dich!
Winter
Es ist mittlerweile schon Winter und ich bin immer noch
allein,
Das kann doch wohl nicht wahr sein!
Es schneit.
Der Wind weht die Schneeflocken in mein
Gesicht,
Vom Himmel herab fällt ein grelles
Licht!
Dieses schreibt in den Schnee:
Ich liebe dich,
Meint es mich?
Ratlos lief ich weiter...
Wieder fiel ein Schein des Lichtes auf mich...
Im Schnee stand:
Ich brauche dich!
Ich dachte...
Was soll das bloß ?
Was ist hier los?
Plötzlich hielt mir jemand die Augen
zu,
Ich fragte nur: Wer bist du?
Stille... ... ...
Doch dann ertönte eine Stimme,
diese sagte:
Ich bin dein Engel! Dreh dich um.
Schau mir in die Augen und sag mir was du siehst,
Ich bin der Meinung, dass du dich dann sofort in mich
verliebst.
Ich drehte mich um.
Wow wahrlich du bist ein Traum,
Du bist so toll,
Ich glaub es kaum!
Unsere Lippen berührten sich,
Ja Ich liebe dich!
| Autor: Natalie ;) am: 10.05.2009 |
|
|
|
|
Two Angels
Two Angels
Zwei Engel haben sich gefunden,
Dennoch mein Herz ist verschwunden.
Ich bin dein Engel.
Und du bist meiner.
Dich bekommt keiner.
Ich will dich endlich sehen,
an deiner Seite gehen.
Ich möchte, dass du mich liebst,
mir alles gibst.
Mich zu Tränen rührst,
Vielleicht mit einem Gedicht,
Was anderes möchte ich nicht.
Ich sah einen Engel in meinem letzten Traum,
Ich glaube es kaum.
Er ähnelt dir,
Warum bist du jetzt nicht bei mir?
Gib mir einen Teil von deinem Herz,
Ich brauche dich
und keinen Schmerz.
Zwei Engel haben sich gefunden,
doch sie sind noch nicht gebunden.
Two Angels
Zwei Engel haben sich gefunden,
Dennoch mein Herz ist verschwunden.
Ich bin dein Engel.
Und du bist meiner.
Dich bekommt keiner.
Ich will dich endlich sehen,
an deiner Seite gehen.
Ich möchte, dass du mich liebst,
mir alles gibst.
Mich zu Tränen rührst,
Vielleicht mit einem Gedicht,
Was anderes möchte ich nicht.
Ich sah einen Engel in meinem letzten Traum,
Ich glaube es kaum.
Er ähnelt dir,
Warum bist du jetzt nicht bei mir?
Gib mir einen Teil von deinem Herz,
Ich brauche dich
und keinen Schmerz.
Zwei Engel haben sich gefunden,
doch sie sind noch nicht gebunden.
| Autor: Natalie :) am: 10.05.2009 |
|
|
|
|
The One and Only
The One and Only
Er ist der Eine,
Ihn bekommt keine.
Er ist mein Engel
und ich seine Prinzessin.
Er gehört nur mir allein
und so wird es auch immer sein.
Er ist ein Traum.
Ich = Sein
Er = Mein.
Das Feuer was durch ihn in mir entfacht wurde
soll immer brennen,
Uns wird niemand trennen.
Er ist toll.
Er ist meine Nummer eins,
Mein Herz ist seins.
Seine Augen strahlen.
Ich brauche ihn mehr als alles auf dieser Welt.
Ich brauche ihn mehr als Geld.
Er macht mein Leben vollkommen.
Ohne Ihn will ich nicht leben.
Ich werde ihm alles geben.
Seine Augen machen mich schwach.
Er ist der tollste Junge auf Erden.
Und ich will nur mit ihm glücklich werden.
Aus Freundschaft
wurde Leidenschaft.
Er ist der Schlüssel zu meinem Glück.
Zusammen schweben wir auf Wolke sieben,
Ich werde ihn ewig lieben.
The One and Only
Er ist der Eine,
Ihn bekommt keine.
Er ist mein Engel
und ich seine Prinzessin.
Er gehört nur mir allein
und so wird es auch immer sein.
Er ist ein Traum.
Ich = Sein
Er = Mein.
Das Feuer was durch ihn in mir entfacht wurde
soll immer brennen,
Uns wird niemand trennen.
Er ist toll.
Er ist meine Nummer eins,
Mein Herz ist seins.
Seine Augen strahlen.
Ich brauche ihn mehr als alles auf dieser Welt.
Ich brauche ihn mehr als Geld.
Er macht mein Leben vollkommen.
Ohne Ihn will ich nicht leben.
Ich werde ihm alles geben.
Seine Augen machen mich schwach.
Er ist der tollste Junge auf Erden.
Und ich will nur mit ihm glücklich werden.
Aus Freundschaft
wurde Leidenschaft.
Er ist der Schlüssel zu meinem Glück.
Zusammen schweben wir auf Wolke sieben,
Ich werde ihn ewig lieben.
| Autor: Natalie :) am: 10.05.2009 |
|
|
|
|
Tears of Love
Tears of Love
Ich weine.
Ich kann die Tränen nicht vermeiden,
denn du lässt mich leiden.
Ich hasse dich dafür.
Jeden Tag wenn ich dich ansehe
ignorierst du mich.
Dennoch liebe ich dich.
Jedes Mal wenn sich unsere Blicke kreuzen weichst du aus.
Ich will verdammt noch mal nach Haus.
Ich muss hier raus.
Ich ertrage das nicht.
Du tust mir so schrecklich weh.
immer wenn ich dir seh.
Sag mir doch endlich, dass du mich nicht magst.
Sag es mir.
Dann lasse ich auch meine Finger von dir.
Ich weine jeden Abend wegen dir.
Du schaust mich an.
Mein Blick senkt sich.
Verdammt noch mal
Begreif es endlich ich liebe dich.
Ich greife nach deiner Hand.
Du lässt los und ich versinke im Sand.
Du sagst mir nicht was Sache ist.
Weißt du eigentlich, dass du ein Eckel bist?
Ohne dich ist mein Herz so leer,
Ich liebe dich so sehr.
Ich vermisse dich jede Sekunde in der ich nicht in deiner Nähe bin,
Ohne dich macht mein Leben keinen Sinn.
Ich liege vor dir auf dem Boden.
Doch es interessiert dich nicht.
Du bist so herzlos,
so gemein.
Lass mich doch allein!
Du Schwein!
Du tust mir weh.
Du verletzt mich
und ich brauche dich.
Du reichst mir deine Hand
und hilfst mir hoch.
Du sagst:
Ich weiß, dass ich gemein bin.
Aber nur durch dich macht mein Leben Sinn.
Ich brauche dich doch.
Ich schaue dich an.
Heißt, dass du liebst mich auch?
Ja Engel ich liebe dich.
Du küsst mich.
Tears of Love
Ich weine.
Ich kann die Tränen nicht vermeiden,
denn du lässt mich leiden.
Ich hasse dich dafür.
Jeden Tag wenn ich dich ansehe
ignorierst du mich.
Dennoch liebe ich dich.
Jedes Mal wenn sich unsere Blicke kreuzen weichst du aus.
Ich will verdammt noch mal nach Haus.
Ich muss hier raus.
Ich ertrage das nicht.
Du tust mir so schrecklich weh.
immer wenn ich dir seh.
Sag mir doch endlich, dass du mich nicht magst.
Sag es mir.
Dann lasse ich auch meine Finger von dir.
Ich weine jeden Abend wegen dir.
Du schaust mich an.
Mein Blick senkt sich.
Verdammt noch mal
Begreif es endlich ich liebe dich.
Ich greife nach deiner Hand.
Du lässt los und ich versinke im Sand.
Du sagst mir nicht was Sache ist.
Weißt du eigentlich, dass du ein Eckel bist?
Ohne dich ist mein Herz so leer,
Ich liebe dich so sehr.
Ich vermisse dich jede Sekunde in der ich nicht in deiner Nähe bin,
Ohne dich macht mein Leben keinen Sinn.
Ich liege vor dir auf dem Boden.
Doch es interessiert dich nicht.
Du bist so herzlos,
so gemein.
Lass mich doch allein!
Du Schwein!
Du tust mir weh.
Du verletzt mich
und ich brauche dich.
Du reichst mir deine Hand
und hilfst mir hoch.
Du sagst:
Ich weiß, dass ich gemein bin.
Aber nur durch dich macht mein Leben Sinn.
Ich brauche dich doch.
Ich schaue dich an.
Heißt, dass du liebst mich auch?
Ja Engel ich liebe dich.
Du küsst mich.
| Autor: Natalie :) am: 10.05.2009 |
|
|
|
|
Schnee
Schnee
Ich gehe jeden Tag denselben Weg,
doch immer allein,
Dies will ich aber nicht sein.
Schnee hier und dort
und an jedem anderen Ort.
Ich blicke in den Himmel
und denke nach.
Manchmal gehe ich diesen Weg und schaue einfach nur in den Himmel.
Er ist blau,
aber der Rest der Welt ist grau.
Es schneit,
Meine Seele schreit.
Es ist kalt,
Ich spüre wie der Wind durch meine Ohren schalt.
Ich knie im Schnee,
schließe meine Augen
und male ein Bild von meinem Engel,
ohne Mängel.
Einen Tag zuvor hatte ich etwas in den Schnee geschrieben:
Nur Engel dürfen mich lieben,
Bengel werden mich niemals kriegen!
Meine Augen füllen sich mit Wasser,
Ich spüre die Nässe auf meinen Wangen.
Ich friere.
Die Tränen fallen in den Schnee.
Meine Tränen gefroren.
Ich dachte ich wäre verloren.
Ich wischte die Tränen weg
Ich stand auf
Und ging die Straße hinauf,
bis ich zum Friedhof kam.
Dort blieb ich stehen.
Es schlug Mitternacht…
Es ertönte eine Stimme,
diese sagte:
Gib Acht!
Ich öffnete das große, schwere Tor.
Ging hinein,
das Tor war aus Stein.
In der Mitte des Friedhofs blühte der Klee,
und Dunkelheit ist alles was ich seh.
Plötzlich brannte eine Kerze.
Diese erhellte mir meinen Weg.
Meine Augen wanderten über den Friedhof.
Ich erblickte einen Grabstein,
grau und klein.
Dennoch wunderschön.
Ich wünschte er wäre mein.
Der darauf eingravierte Name hatte mir gefallen,
Es war so als würde mein Engel vom Himmel fallen.
Ich ging zum dem Klee,
kniete nieder,
pflückte ein Kleeblatt,
schloss meine Augen,
faltete meine Hände
sprach meinen Wunsch aus
und ging still und leise
nach Haus.
Schnee
Ich gehe jeden Tag denselben Weg,
doch immer allein,
Dies will ich aber nicht sein.
Schnee hier und dort
und an jedem anderen Ort.
Ich blicke in den Himmel
und denke nach.
Manchmal gehe ich diesen Weg und schaue einfach nur in den Himmel.
Er ist blau,
aber der Rest der Welt ist grau.
Es schneit,
Meine Seele schreit.
Es ist kalt,
Ich spüre wie der Wind durch meine Ohren schalt.
Ich knie im Schnee,
schließe meine Augen
und male ein Bild von meinem Engel,
ohne Mängel.
Einen Tag zuvor hatte ich etwas in den Schnee geschrieben:
Nur Engel dürfen mich lieben,
Bengel werden mich niemals kriegen!
Meine Augen füllen sich mit Wasser,
Ich spüre die Nässe auf meinen Wangen.
Ich friere.
Die Tränen fallen in den Schnee.
Meine Tränen gefroren.
Ich dachte ich wäre verloren.
Ich wischte die Tränen weg
Ich stand auf
Und ging die Straße hinauf,
bis ich zum Friedhof kam.
Dort blieb ich stehen.
Es schlug Mitternacht…
Es ertönte eine Stimme,
diese sagte:
Gib Acht!
Ich öffnete das große, schwere Tor.
Ging hinein,
das Tor war aus Stein.
In der Mitte des Friedhofs blühte der Klee,
und Dunkelheit ist alles was ich seh.
Plötzlich brannte eine Kerze.
Diese erhellte mir meinen Weg.
Meine Augen wanderten über den Friedhof.
Ich erblickte einen Grabstein,
grau und klein.
Dennoch wunderschön.
Ich wünschte er wäre mein.
Der darauf eingravierte Name hatte mir gefallen,
Es war so als würde mein Engel vom Himmel fallen.
Ich ging zum dem Klee,
kniete nieder,
pflückte ein Kleeblatt,
schloss meine Augen,
faltete meine Hände
sprach meinen Wunsch aus
und ging still und leise
nach Haus.
| Autor: Natalie :) am: 10.05.2009 |
|
|
|
|
Paradise
☆Paradise of Angels★
Ich will in mein Paradies zurück,
Dort finde ich mein Glück.
Dort und an keinem anderen Ort.
Ich habe einen traumhaften Engel gesehen.
Er sah wundervoll aus.
Werde ich ihn eigentlich je wieder sehen?
Ich hoffe es wird bald geschehen.
Ich will wieder in mein Paradies.
Ich will zu diesem Engel.
In meinem Paradies gibt es keine Bengel.
Ich wurde verdammt.
Ich bin gefangen in der Hölle der Einsamkeit.
In meinen Händen halte ich den Schlüssel zu meinem Herzen.
Ich will ihn diesem Engel schenken.
Er soll nur ihm gehören.
Er soll auf seine Liebe schwören.
Er soll mich küssen,
Mich lieben.
Mich einfach nur begehren.
Ich sitze hier allein,
auf einem großen, grauen Stein.
Ich denke nur an diesen Engel,
schließe meine Augen
und fange an zu träumen.
Ich sehe ihn vor mir,
Warum ist er jetzt nicht hier-
bei mir?
Ich will in mein Paradies.
Ich will zu diesem Engel.
Er hat mein Herz berührt,
Mich im Traum verführt.
Ich will einen Engel.
Ich will Liebe.
Seit dem ich ihn zum ersten Mal gesehen habe, bekomme ich ihn nicht mehr aus meinen Gedanken.
Ich bin allein,
und möchte viel lieber mit einem Engel zusammen
sein.
Ich will zurück in mein Paradies aus lauter Engeln.
☆Paradise of Angels★
Ich will in mein Paradies zurück,
Dort finde ich mein Glück.
Dort und an keinem anderen Ort.
Ich habe einen traumhaften Engel gesehen.
Er sah wundervoll aus.
Werde ich ihn eigentlich je wieder sehen?
Ich hoffe es wird bald geschehen.
Ich will wieder in mein Paradies.
Ich will zu diesem Engel.
In meinem Paradies gibt es keine Bengel.
Ich wurde verdammt.
Ich bin gefangen in der Hölle der Einsamkeit.
In meinen Händen halte ich den Schlüssel zu meinem Herzen.
Ich will ihn diesem Engel schenken.
Er soll nur ihm gehören.
Er soll auf seine Liebe schwören.
Er soll mich küssen,
Mich lieben.
Mich einfach nur begehren.
Ich sitze hier allein,
auf einem großen, grauen Stein.
Ich denke nur an diesen Engel,
schließe meine Augen
und fange an zu träumen.
Ich sehe ihn vor mir,
Warum ist er jetzt nicht hier-
bei mir?
Ich will in mein Paradies.
Ich will zu diesem Engel.
Er hat mein Herz berührt,
Mich im Traum verführt.
Ich will einen Engel.
Ich will Liebe.
Seit dem ich ihn zum ersten Mal gesehen habe, bekomme ich ihn nicht mehr aus meinen Gedanken.
Ich bin allein,
und möchte viel lieber mit einem Engel zusammen
sein.
Ich will zurück in mein Paradies aus lauter Engeln.
| Autor: Natalie :) am: 10.05.2009 |
|
|
|
|
In Love
In Love
Zu gern würde ich dir meine Gefühle zeigen.
Doch ich kann es nicht.
Ich will nicht noch mehr leiden.
Deswegen schweige ich.
Dennoch möchte ich dir sagen:
Ich liebe dich.
Doch ich bringe es nicht über’s Herz.
Denn mein Herz ist gefüllt mit lauter Schmerz.
In mir existiert eine undurchdringbare Leere.
Wann finde ich endlich den Mut um dir
meine Gefühle zu gestehen?
Ich stehe vor dir
und du vor mir.
Du schaust mich an und fragst:
Was ist los mit dir?
Stimmt was nicht?
Ich schaue in deine Augen.
Deine Augen funkeln.
Doch meine sind leer.
Warum machst du es mir so schwer?
Du weißt nicht, dass ich dich liebe.
Ich will es dir doch so gern sagen.
Dennoch mir fehlt der Mut
Ich sage nur:
Es geht mir gut.
Du fragst:
Bist du dir sicher?
Denn deine Augen sagen etwas anderes.
Nein ich lüge.
Es geht mir nicht gut.
Du nimmst meine Hand.
Ich lasse sie los und falle in den Sand.
Du kniest neben mir und sagst:
Zu gern würde ich wissen was mit dir los ist.
Ich weiß nicht ob ich glauben soll, dass du in mich verliebt bist.
Ich richte mich auf und küsse dich.
Du schaust mir in die Augen und fragst:
Liebst du mich?
Ja klar liebe ich dich.
In Love
Zu gern würde ich dir meine Gefühle zeigen.
Doch ich kann es nicht.
Ich will nicht noch mehr leiden.
Deswegen schweige ich.
Dennoch möchte ich dir sagen:
Ich liebe dich.
Doch ich bringe es nicht über’s Herz.
Denn mein Herz ist gefüllt mit lauter Schmerz.
In mir existiert eine undurchdringbare Leere.
Wann finde ich endlich den Mut um dir
meine Gefühle zu gestehen?
Ich stehe vor dir
und du vor mir.
Du schaust mich an und fragst:
Was ist los mit dir?
Stimmt was nicht?
Ich schaue in deine Augen.
Deine Augen funkeln.
Doch meine sind leer.
Warum machst du es mir so schwer?
Du weißt nicht, dass ich dich liebe.
Ich will es dir doch so gern sagen.
Dennoch mir fehlt der Mut
Ich sage nur:
Es geht mir gut.
Du fragst:
Bist du dir sicher?
Denn deine Augen sagen etwas anderes.
Nein ich lüge.
Es geht mir nicht gut.
Du nimmst meine Hand.
Ich lasse sie los und falle in den Sand.
Du kniest neben mir und sagst:
Zu gern würde ich wissen was mit dir los ist.
Ich weiß nicht ob ich glauben soll, dass du in mich verliebt bist.
Ich richte mich auf und küsse dich.
Du schaust mir in die Augen und fragst:
Liebst du mich?
Ja klar liebe ich dich.
| Autor: Natalie :) am: 10.05.2009 |
|
|
|
|
|
|





































