Gedichte zu Liebeskummer
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Ich liebe dich immer noch
Eine Träne läuft über meine Wange
und ich frag mich, steh ich hier schon lange?
Du bist doch schon längst fort,
doch über meine Lippen bekomm ich kein Wort,
und ich kann mich auch nicht wegbegeben,
denn ich kann ohne dich nicht mehr leben.
Du bist alles für mich,
doch jetzt lässt du mich im Stich.
Immer wenn ich in deine Augen sah,
fühlte ich mich geborgen egal was geschah.
Doch nun bin ich allein
und ich werde es für immer sein.
Denn dich kann keiner ersetzen
und niemand kann mich mehr verletzen.
Mein Herz hat ein Loch,
doch ich liebe dich immer noch!
Eine Träne läuft über meine Wange
und ich frag mich, steh ich hier schon lange?
Du bist doch schon längst fort,
doch über meine Lippen bekomm ich kein Wort,
und ich kann mich auch nicht wegbegeben,
denn ich kann ohne dich nicht mehr leben.
Du bist alles für mich,
doch jetzt lässt du mich im Stich.
Immer wenn ich in deine Augen sah,
fühlte ich mich geborgen egal was geschah.
Doch nun bin ich allein
und ich werde es für immer sein.
Denn dich kann keiner ersetzen
und niemand kann mich mehr verletzen.
Mein Herz hat ein Loch,
doch ich liebe dich immer noch!
| Autor: Schabzii_x3 am: 25.04.2008 |
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ich schließe meine augen...
sehe dich...
sehe dein gesicht...
sehe, wie gut du aussiehst...
sehe, was ich liebe...
ich öffne meine augen wieder...
sehe dich nur noch von hinten...
sehe, dass du von mir gehst...
sehe, dass zwischen uns alles kaputt ist
| Autor: Juli am: 25.04.2008 |
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Meine Liebe zu Dir
Ich Liebe Dich so soll es sein,
denn du bist für immer mein!
Keine andre soll Dich lieben,
denn nur ich will mit Dir Fliegen!
Bitte lass mich nie allein,
Du sollst immer bei mir sein!
Jetzt bin ich sehr Glücklich mit Dir,
und Du hoffentlich auch mit mir!
Nur Du verzauberst mich mit Deinen Augen,
deswegen werde ich immer an Dich glauben!
Nur Du bringst mich zum Lachen,
mit irgendwelchen Sachen!
Du hast meinem einzigsten Leben,
einen richtigen Sinn gegeben!
Du gibst mir die Kraft,
die über mein Leben wacht!
Unsere Herzen haben sich vereint,
Und hoffentlich für die Ewigkeit!
Du bist einfach ein Mensch zum verlieben,
ich kann nie genug von Dir kriegen!
Du bist die Schmetterlinge in meinem Bauch,
will Dir damit sagen dass ich Dich brauch!!!
I LOVE YOU
Ich Liebe Dich so soll es sein,
denn du bist für immer mein!
Keine andre soll Dich lieben,
denn nur ich will mit Dir Fliegen!
Bitte lass mich nie allein,
Du sollst immer bei mir sein!
Jetzt bin ich sehr Glücklich mit Dir,
und Du hoffentlich auch mit mir!
Nur Du verzauberst mich mit Deinen Augen,
deswegen werde ich immer an Dich glauben!
Nur Du bringst mich zum Lachen,
mit irgendwelchen Sachen!
Du hast meinem einzigsten Leben,
einen richtigen Sinn gegeben!
Du gibst mir die Kraft,
die über mein Leben wacht!
Unsere Herzen haben sich vereint,
Und hoffentlich für die Ewigkeit!
Du bist einfach ein Mensch zum verlieben,
ich kann nie genug von Dir kriegen!
Du bist die Schmetterlinge in meinem Bauch,
will Dir damit sagen dass ich Dich brauch!!!
I LOVE YOU
| Autor: devilbübby am: 24.04.2008 |
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Ein Rezept des Glücks
Ein einsames Mädchen wollte einfach glücklich sein
und eines Tages begegnete sie einen alten Mann.
Die weiße Kleidung, langer weißer Bart und weiße Haare.
Das Mädchen fühlte neben dem sich unerfahren.
Sie sagte:"Ich will einfach in meinem Leben glücklich sein"
Der Weiser lächelte und lud sie ein:
"Ich will, dass du besuchst meinen Palast
und nachher bekommst du die Antwort und neue Kraft."
Das Mädchen war gleich einverstanden.
Sie freute sich um eine Möglichkeit das Glück zu fangen.
Die beiden machten sich ganz schnell auf den Weg
und endlich standen neben dem Palast. Da war der Zweck.
Der Weiser sprach: "Ich will dir nur sagen,
befor du deine Antwort kriegst, mach zuerst eine Aufgabe."
Der gab sie schnell ein Löffel, fühlte das Öl an
und sagte: "Du sollst alleine weiter gehen. Hast du mich verstanden?
Du findest da, in meinem Schloß, die schönste Blumen,
Parkanlagen, Statuen und Bilder.
Und merke dir alles, was du siehst. Du musst es mir später schildern.
Das Mädchen ruhig nickte und wollte schon weg gehen.
Dann hörte sie: "Du sollst das Öl auch nicht ausleeren!"
Sie machte eine Runde, sie fand die Aufgabe toll
und konzentrierte sich besonders auf das Öl.
Sie kam zurück. Der Weiser hat gewartet. Er stand.
"Und? Hast du alles angeschaut?Hast du dich entspannt?
"Nein",-sagte sie. "Ich habe nichts gesehen.
Ich habe wegen Öl das alles übersehen."
"Dann musst du noch mal gehen. Mach wieder eine Runde.
Du wirst die Zeit genießen. Mein Schloß ist echt ein Wunder.
Sie wieder ging. Der Weiser hatte Recht.
Es war alles so wunderschön. Sie fand die Aufgabe angenehm und leicht.
Genoß sie ihre Zeit. Von ganzen Herzen. Voll.
Und plötzlich der Gedanke: "O, lieber Gott! Wo ist das Öl?"
Das Öl war weg. Die Freude hat das Mädchen gleich verlassen.
Sie hat vergessen auf das Öl aufzupassen.
Sie kam ganz traurig zurück.
Sie dachte: "Ich bekomme kein Rezept des Glücks"
Der Weiser schaute sie an und seine Augen waren voll mit Liebe.
Er streichelte sie am Kopf, immer und ummer wieder.
"Warum bist du so traurig, mein Kind?
Hat alles, was geschehen ist, den keinen Sinn?"
Das Mädchen ruhig dachte und plötzlich sie verstand.
Sie hatte die Antwort.Die hat in ihrem Herzen stark gebrannt.
"Jetzt weiß ich schon wie kann man glücklich werden.
Ich muss mich nicht verschlissen, obwohl ich mach das gerne.
Ich muss nicht diese wunderschöne Welt verlassen.
Und ich werde versuchen auf "mein Öl" ganz gut aufzupassen."
Sie wußte was der Weiser meinte. Sie fand das endlich raus.
Das Öl war ihre kleine Welt. das Öl war ihr Zuhause.
Ein einsames Mädchen wollte einfach glücklich sein
und eines Tages begegnete sie einen alten Mann.
Die weiße Kleidung, langer weißer Bart und weiße Haare.
Das Mädchen fühlte neben dem sich unerfahren.
Sie sagte:"Ich will einfach in meinem Leben glücklich sein"
Der Weiser lächelte und lud sie ein:
"Ich will, dass du besuchst meinen Palast
und nachher bekommst du die Antwort und neue Kraft."
Das Mädchen war gleich einverstanden.
Sie freute sich um eine Möglichkeit das Glück zu fangen.
Die beiden machten sich ganz schnell auf den Weg
und endlich standen neben dem Palast. Da war der Zweck.
Der Weiser sprach: "Ich will dir nur sagen,
befor du deine Antwort kriegst, mach zuerst eine Aufgabe."
Der gab sie schnell ein Löffel, fühlte das Öl an
und sagte: "Du sollst alleine weiter gehen. Hast du mich verstanden?
Du findest da, in meinem Schloß, die schönste Blumen,
Parkanlagen, Statuen und Bilder.
Und merke dir alles, was du siehst. Du musst es mir später schildern.
Das Mädchen ruhig nickte und wollte schon weg gehen.
Dann hörte sie: "Du sollst das Öl auch nicht ausleeren!"
Sie machte eine Runde, sie fand die Aufgabe toll
und konzentrierte sich besonders auf das Öl.
Sie kam zurück. Der Weiser hat gewartet. Er stand.
"Und? Hast du alles angeschaut?Hast du dich entspannt?
"Nein",-sagte sie. "Ich habe nichts gesehen.
Ich habe wegen Öl das alles übersehen."
"Dann musst du noch mal gehen. Mach wieder eine Runde.
Du wirst die Zeit genießen. Mein Schloß ist echt ein Wunder.
Sie wieder ging. Der Weiser hatte Recht.
Es war alles so wunderschön. Sie fand die Aufgabe angenehm und leicht.
Genoß sie ihre Zeit. Von ganzen Herzen. Voll.
Und plötzlich der Gedanke: "O, lieber Gott! Wo ist das Öl?"
Das Öl war weg. Die Freude hat das Mädchen gleich verlassen.
Sie hat vergessen auf das Öl aufzupassen.
Sie kam ganz traurig zurück.
Sie dachte: "Ich bekomme kein Rezept des Glücks"
Der Weiser schaute sie an und seine Augen waren voll mit Liebe.
Er streichelte sie am Kopf, immer und ummer wieder.
"Warum bist du so traurig, mein Kind?
Hat alles, was geschehen ist, den keinen Sinn?"
Das Mädchen ruhig dachte und plötzlich sie verstand.
Sie hatte die Antwort.Die hat in ihrem Herzen stark gebrannt.
"Jetzt weiß ich schon wie kann man glücklich werden.
Ich muss mich nicht verschlissen, obwohl ich mach das gerne.
Ich muss nicht diese wunderschöne Welt verlassen.
Und ich werde versuchen auf "mein Öl" ganz gut aufzupassen."
Sie wußte was der Weiser meinte. Sie fand das endlich raus.
Das Öl war ihre kleine Welt. das Öl war ihr Zuhause.
| Autor: Nataliya R. (Ukraine) am: 24.04.2008 |
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Mein Leben
Wer fragt mich eigentlich über mein Leben.
Wie vieles habe ich bis jetzt aufgegeben.
Die Qual und meinen ganzen Schmerz
begrabe ich in meinem Herz.
Die erste Liebe. Elf Jahre zusammen.
Ein Kind gemeinsam, Hoffnungen und Liebesflamme.
Ich war die letzte, der man hat die Wahrheit beigebracht,
dass er bei der Scheidung hat ein Kind mit einer anderen gehabt.
Ich hab sie nie gesucht. Was bringt mir die Verfolgung?
Sie war nicht das Problem, sie war damals die Folge.
Ich musste sie nicht peinigen um eine Sache zu verstehen
dass er damals gegangen ist weil er einfach wollte gehen.
Ich habe nicht geschimpft. Es war mir zu nieder.
Ich tröstete mein Kind, immer und immer wieder.
Das schlimmste war für mich mit meinem Mann allein zu bleiben.
Er träumte über sie und ich konnte nur leiden.
Was bringt mir der Druck? Wie soll ich ihn doch fesseln?
Man kann nicht wahre Liebe mit der Gewalt erpressen.
Ich habe ihn verziehen und ihn los gelassen.
Ich musste ihn nicht ewig und unendlich hassen.
Obwohl ich habe ihn sehr geliebt,
ich brauchte nicht eine Ehe mit einem Strick.
Ich will das zweite Herz bei mir freiwillig haben.
Ich nütze weder eine Leine noch die Rahmen.
Warum verlieren wir die Liebe?
Warum passiert es doch immer wieder?
Die Liebe kommt, die Liebe geht
und ohne sie, das Leben nur um sonst vergeht.
Die Liebe sehnt sich nach der Zärtlichkeit.
Sie ist befreundet mit der Ehrlichkeit.
Sie kann die Lüge nicht ertragen.
Die Lüge kann die Liebe schnell begraben.
Die zweite Ehe ist ein ungeheuerlicher Schock. Voll ekelhaft.
"Mein Liebling" hat mich jeden Tag fast seelisch umgebracht.
Ich konnte nicht mehr schlafen, nicht mehr essen.
Ich will das so schnell wie möglich vergessen.
Was kann ich zu diesem Thema noch sagen heute:
die Liebe war noch nie ganz bestimmt mit bösen Worten befreundet.
Wenn ich schon küsse diese Lippen,
dann will ich nicht dass sie mich ekelhaft schlagen zwischen die Rippen.
Da ist mein Herz!!! Weiß du es nicht
dass böses Wort wie eine Nadel sticht!!!
Das böse Wort kann wie ein scharfes Messer schneiden!!!
Ich konnte das noch nie in meinem Leben leiden.
Mein Stolz und meine Freiheit waren jahrelang geraubt
und mein Vertrauen war ausgenützt und voll missbraucht.
Wer das kennt, der kann mich sicher gut verstehen
dass ich diesen Mensch will in meinem Leben nie mehr sehen.
Ich lebe weiter. Die Zeit langsam vergeht.
Nicht viele fragen wie es mir wirklich geht.
Doch frage ich mich selbst wo ist das Ende?
Wann wird sich etwas in meinem Leben enden?
Warum muss ich mich durch das Leben kämpfen?
Wann wird der schwarze, trairige Streifen enden?
Seit Kindheit habe ich es nicht so leicht gehabt.
Ich bin ganz müde. Ab und zu ich habe keine Kraft.
Ich trag die Last auf meinem Rücken.
Ich kann das noch. Ich brauche keine Krücke.
Doch warte auf die Zeit, wann kann ich ruhig atmen.
Ich will nicht noch ein mal in Verzweiflung geraten.
Ich hab in meinem Leben schon genug verloren
und diese Zeit ich werde trotzdem nicht bereuen.
Ich habe vieles hinter mir schon gebracht
und über meinen Fehler sehr gut nachgedacht.
Ich weiß genau was eine Frau muss tun.
In meinem Kopf lebt lang eine Erleuchtung und ein Sprung.
Für die Erfahrung habe ich genug bezahlt.
Sie sammelt sich in meinem Herz mit ganzer Qual.
Mit meinem Leid und mit dem Blut sie ist gemischt.
Wer hat mir meine Tränen weggewischt?!!!!!
Wer hat tief in meine Augen geschaut?!!!!!
Wer hat den ganzen Schmerz und meine Traurigkeit gebraucht?!!!!!
Ich will mich oft zusammenkauern
und laut schluchzen neben dem, dem ich noch traue.
Ich kann es mir nicht erlauben.
Ich kann mir selbst meine Hoffnung doch nicht rauben.
Die Leute sagen ich bin stark
und wie es geht, ist weniger gefragt.
Vielleicht das Glas ist voll,
der Schmerz fließt längst schon raus
von meinem Inneren hinaus.
Ich will oft das Glas gegen die Mauer werfen.
Ich denke, ich habe überhaupt schon keine Nerven mehr.
Ich halte mich wieder und wieder zurück.
Ich weiß, der Zorn bringt niemandem Glück.
Es wäre leichter alle Leute jetzt zu hassen
und meine Kränkung in meinem Herzen leben zu lassen.
Aber ich weiß was kann der Haß mit seine Freundin Wut.
Sie machen deine Seele Stück für Stück kaputt.
Sie saugen deinen Lebenssaft und es ist kein Alptraum.
Du wirst ganz hart und doch zerbrechlich wie ein alter Baum.
Du kannst nicht mehr erwachen und du kannst nicht weg.
Nein. Es ist bestimmt nicht mehr mein Weg.
Man kann das Glück nicht kaufen und nicht erben.
Wie oft pro Tag muss ich in diesem Leben sterben?
Wie lange muss ich überhaupt noch leiden
um gut zu sein und um die Fallen zu vermeiden?
Ich frage mich, obwohl ich weiß schon die Antwort:
es gibt weder das Ende noch den Glücksort.
Die Lebensstreifen wechseln sich unendlich.
Es ist für mich schon lange selbstverständlich.
Ich las mir Zeit, den nötigen Abschnitt
befor ich mache weiter, den nächsten Schritt.
Ich muss meine Gedanken und Gefühle zurückhalten.
Ob ich das schaffe, ob ich kann das alles aushalten?
Man sagt oft: gehe weiter, leb in Frieden.
Ob ich mit meinem Leben bin zufrieden?
Ob ich in meinem Herz kann doch die Freude finden
um meine Traurigkeit zu verringern.
Man sagt: sei immer auf der Hut.
Doch ab und zu es fehlt mir der Mut.
Wie kann ich den in meinem Herz noch finden
um meinen Schmerz besonders jetzt zu lindern.
Ich hab die Richtung, habe den Zweck.
O lieber Gott, schick mir die Tapferkeit auf meinen Weg.
Schenk mir die Weisheit und deine liebevolle Treue
dass ich mein ganzes Leben nicht bereue.
Wer fragt mich eigentlich über mein Leben.
Wie vieles habe ich bis jetzt aufgegeben.
Die Qual und meinen ganzen Schmerz
begrabe ich in meinem Herz.
Die erste Liebe. Elf Jahre zusammen.
Ein Kind gemeinsam, Hoffnungen und Liebesflamme.
Ich war die letzte, der man hat die Wahrheit beigebracht,
dass er bei der Scheidung hat ein Kind mit einer anderen gehabt.
Ich hab sie nie gesucht. Was bringt mir die Verfolgung?
Sie war nicht das Problem, sie war damals die Folge.
Ich musste sie nicht peinigen um eine Sache zu verstehen
dass er damals gegangen ist weil er einfach wollte gehen.
Ich habe nicht geschimpft. Es war mir zu nieder.
Ich tröstete mein Kind, immer und immer wieder.
Das schlimmste war für mich mit meinem Mann allein zu bleiben.
Er träumte über sie und ich konnte nur leiden.
Was bringt mir der Druck? Wie soll ich ihn doch fesseln?
Man kann nicht wahre Liebe mit der Gewalt erpressen.
Ich habe ihn verziehen und ihn los gelassen.
Ich musste ihn nicht ewig und unendlich hassen.
Obwohl ich habe ihn sehr geliebt,
ich brauchte nicht eine Ehe mit einem Strick.
Ich will das zweite Herz bei mir freiwillig haben.
Ich nütze weder eine Leine noch die Rahmen.
Warum verlieren wir die Liebe?
Warum passiert es doch immer wieder?
Die Liebe kommt, die Liebe geht
und ohne sie, das Leben nur um sonst vergeht.
Die Liebe sehnt sich nach der Zärtlichkeit.
Sie ist befreundet mit der Ehrlichkeit.
Sie kann die Lüge nicht ertragen.
Die Lüge kann die Liebe schnell begraben.
Die zweite Ehe ist ein ungeheuerlicher Schock. Voll ekelhaft.
"Mein Liebling" hat mich jeden Tag fast seelisch umgebracht.
Ich konnte nicht mehr schlafen, nicht mehr essen.
Ich will das so schnell wie möglich vergessen.
Was kann ich zu diesem Thema noch sagen heute:
die Liebe war noch nie ganz bestimmt mit bösen Worten befreundet.
Wenn ich schon küsse diese Lippen,
dann will ich nicht dass sie mich ekelhaft schlagen zwischen die Rippen.
Da ist mein Herz!!! Weiß du es nicht
dass böses Wort wie eine Nadel sticht!!!
Das böse Wort kann wie ein scharfes Messer schneiden!!!
Ich konnte das noch nie in meinem Leben leiden.
Mein Stolz und meine Freiheit waren jahrelang geraubt
und mein Vertrauen war ausgenützt und voll missbraucht.
Wer das kennt, der kann mich sicher gut verstehen
dass ich diesen Mensch will in meinem Leben nie mehr sehen.
Ich lebe weiter. Die Zeit langsam vergeht.
Nicht viele fragen wie es mir wirklich geht.
Doch frage ich mich selbst wo ist das Ende?
Wann wird sich etwas in meinem Leben enden?
Warum muss ich mich durch das Leben kämpfen?
Wann wird der schwarze, trairige Streifen enden?
Seit Kindheit habe ich es nicht so leicht gehabt.
Ich bin ganz müde. Ab und zu ich habe keine Kraft.
Ich trag die Last auf meinem Rücken.
Ich kann das noch. Ich brauche keine Krücke.
Doch warte auf die Zeit, wann kann ich ruhig atmen.
Ich will nicht noch ein mal in Verzweiflung geraten.
Ich hab in meinem Leben schon genug verloren
und diese Zeit ich werde trotzdem nicht bereuen.
Ich habe vieles hinter mir schon gebracht
und über meinen Fehler sehr gut nachgedacht.
Ich weiß genau was eine Frau muss tun.
In meinem Kopf lebt lang eine Erleuchtung und ein Sprung.
Für die Erfahrung habe ich genug bezahlt.
Sie sammelt sich in meinem Herz mit ganzer Qual.
Mit meinem Leid und mit dem Blut sie ist gemischt.
Wer hat mir meine Tränen weggewischt?!!!!!
Wer hat tief in meine Augen geschaut?!!!!!
Wer hat den ganzen Schmerz und meine Traurigkeit gebraucht?!!!!!
Ich will mich oft zusammenkauern
und laut schluchzen neben dem, dem ich noch traue.
Ich kann es mir nicht erlauben.
Ich kann mir selbst meine Hoffnung doch nicht rauben.
Die Leute sagen ich bin stark
und wie es geht, ist weniger gefragt.
Vielleicht das Glas ist voll,
der Schmerz fließt längst schon raus
von meinem Inneren hinaus.
Ich will oft das Glas gegen die Mauer werfen.
Ich denke, ich habe überhaupt schon keine Nerven mehr.
Ich halte mich wieder und wieder zurück.
Ich weiß, der Zorn bringt niemandem Glück.
Es wäre leichter alle Leute jetzt zu hassen
und meine Kränkung in meinem Herzen leben zu lassen.
Aber ich weiß was kann der Haß mit seine Freundin Wut.
Sie machen deine Seele Stück für Stück kaputt.
Sie saugen deinen Lebenssaft und es ist kein Alptraum.
Du wirst ganz hart und doch zerbrechlich wie ein alter Baum.
Du kannst nicht mehr erwachen und du kannst nicht weg.
Nein. Es ist bestimmt nicht mehr mein Weg.
Man kann das Glück nicht kaufen und nicht erben.
Wie oft pro Tag muss ich in diesem Leben sterben?
Wie lange muss ich überhaupt noch leiden
um gut zu sein und um die Fallen zu vermeiden?
Ich frage mich, obwohl ich weiß schon die Antwort:
es gibt weder das Ende noch den Glücksort.
Die Lebensstreifen wechseln sich unendlich.
Es ist für mich schon lange selbstverständlich.
Ich las mir Zeit, den nötigen Abschnitt
befor ich mache weiter, den nächsten Schritt.
Ich muss meine Gedanken und Gefühle zurückhalten.
Ob ich das schaffe, ob ich kann das alles aushalten?
Man sagt oft: gehe weiter, leb in Frieden.
Ob ich mit meinem Leben bin zufrieden?
Ob ich in meinem Herz kann doch die Freude finden
um meine Traurigkeit zu verringern.
Man sagt: sei immer auf der Hut.
Doch ab und zu es fehlt mir der Mut.
Wie kann ich den in meinem Herz noch finden
um meinen Schmerz besonders jetzt zu lindern.
Ich hab die Richtung, habe den Zweck.
O lieber Gott, schick mir die Tapferkeit auf meinen Weg.
Schenk mir die Weisheit und deine liebevolle Treue
dass ich mein ganzes Leben nicht bereue.
| Autor: Nataliya R. am: 24.04.2008 |
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Man kann nicht die Gedanken sehen.
Darum du wirst mir NIE glauben und mich NIE verstehen
wenn ich dir sage dass ich deinen Schmerz spüre,
dass ich oft dein Herz in meinen Gedanken berühre.
Man kann nicht die Gedanken sehen.
Darum du wirst mir NIE glauben und mich NIE verstehen
wenn ich dir sage dass ich deinen Schmerz spüre,
dass ich oft dein Herz in meinen Gedanken berühre.
| Autor: ######## am: 24.04.2008 |
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Will nicht mehr
Will nicht mehr
Will nicht mehr erwachen,
kann nicht mehr lachen.
Will nicht mehr aufstehen,
kann keine Freude mehr sehen.
Will nicht mehr raus,
einstürzen soll mein Haus.
Will nicht mehr sprechen,
mich nur noch an allen Menschen rächen.
Will nicht fröhlich sein,
denn ist doch sowieso nur Schein.
Will nicht leben,
denn was kann ICH denn geben?
Will nicht mehr verliebt sein,
denn niemals kann ich sagen: „Hey, ja, er ist MEIN!“.
Will nicht mehr kämpfen müssen,
nie wieder küssen.
Will nicht mehr Schmerzen ertragen,
nichts mehr sagen.
Will nichts mehr fragen,
keine Last mehr tragen.
Will mich nicht mehr beschäftigen mit Gedanken an dich,
das alles quält doch nur mich.
Will dieses Leben nicht,
das nur von Qualen spricht.
Will dieses Aussehen nicht,
das mir nur einen Stich im Herz verspricht.
Will diesen Charakter nicht,
der mich nur in Wut zersticht.
Will nicht mehr weinen,
keine Sonne soll mehr scheinen.
Will nicht mehr lieben,
Glück lieber von mir wegschieben.
Will nicht mehr aus dem Fenster sehen,
nicht mehr neben mir stehen.
Will nicht mehr laufen,
alles Pech ist schon auf einem Haufen.
Will nur noch sterben,
denn alles liegt schon in Scherben.
Will einfach nicht mehr.
Will nicht mehr
Will nicht mehr erwachen,
kann nicht mehr lachen.
Will nicht mehr aufstehen,
kann keine Freude mehr sehen.
Will nicht mehr raus,
einstürzen soll mein Haus.
Will nicht mehr sprechen,
mich nur noch an allen Menschen rächen.
Will nicht fröhlich sein,
denn ist doch sowieso nur Schein.
Will nicht leben,
denn was kann ICH denn geben?
Will nicht mehr verliebt sein,
denn niemals kann ich sagen: „Hey, ja, er ist MEIN!“.
Will nicht mehr kämpfen müssen,
nie wieder küssen.
Will nicht mehr Schmerzen ertragen,
nichts mehr sagen.
Will nichts mehr fragen,
keine Last mehr tragen.
Will mich nicht mehr beschäftigen mit Gedanken an dich,
das alles quält doch nur mich.
Will dieses Leben nicht,
das nur von Qualen spricht.
Will dieses Aussehen nicht,
das mir nur einen Stich im Herz verspricht.
Will diesen Charakter nicht,
der mich nur in Wut zersticht.
Will nicht mehr weinen,
keine Sonne soll mehr scheinen.
Will nicht mehr lieben,
Glück lieber von mir wegschieben.
Will nicht mehr aus dem Fenster sehen,
nicht mehr neben mir stehen.
Will nicht mehr laufen,
alles Pech ist schon auf einem Haufen.
Will nur noch sterben,
denn alles liegt schon in Scherben.
Will einfach nicht mehr.
| Autor: Butterlfy am: 22.04.2008 |
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Gebrochenes Herz
Tränen laufen leise über meine Wangen,
DU bist in meinem Herzen gefangen.
Kein liebes Wort kommt aus Deinem Mund,
Meine Gefühle sind taub, meine Seele wund.
Kann Dein handeln nicht verstehen,
doch ich will Dich wiedersehen.
Aus dem Weg gehen, fällt mir schwer,
Dich nicht zu lieben noch viel mehr!
Was hast Du denn damit bezweckt?
Hab nie meine Gefühle vor Dir versteckt.
Versinke still in meinem Schmerz,
gebrochen hast DU mein zartes Herz...
| Autor: Brigitte am: 22.04.2008 |
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ES IST EIN ANFANG OHNE ENDE
Es ist ein Anfang ohne Ende.
Ein Leben ohne sinn.
Ein Schmerz der nie vergeht
Ein Schmerz der bis ans
ende meiner Tage anhält.
Ich frage mich wie lange
ich das aushalten?
Schaffe ich es überhaupt?
Ich werde es sehen.
Ich lass es über mich entgehen.
Doch irgendwann das weiß ich ganz
genau ist alles vorbei.
Und der Schmerz hat aufgehört
Denn dann bin ich tot.
Für immer erlöst von den Schmerzen
für immer erlöst von den Leid
den ich ertragen muss all die Jahre.
Es ist ein Anfang ohne Ende.
Ein Leben ohne sinn.
Ein Schmerz der nie vergeht
Ein Schmerz der bis ans
ende meiner Tage anhält.
Ich frage mich wie lange
ich das aushalten?
Schaffe ich es überhaupt?
Ich werde es sehen.
Ich lass es über mich entgehen.
Doch irgendwann das weiß ich ganz
genau ist alles vorbei.
Und der Schmerz hat aufgehört
Denn dann bin ich tot.
Für immer erlöst von den Schmerzen
für immer erlöst von den Leid
den ich ertragen muss all die Jahre.
| Autor: nataly hummer am: 22.04.2008 |
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Gebrochenes Herz
Tränen laufen leise über meine Wangen,
DU bist in meinem Herzen gefangen.
Kein liebes Wort kommt aus Deinem Mund,
Meine Gefühle sind taub, meine Seele wund.
Kann Dein handeln nicht verstehen,
doch ich will Dich wiedersehen.
Aus dem Weg gehen, fällt mir schwer,
Dich nicht zu lieben noch viel mehr!
Was hast Du denn damit bezweckt?
Hab nie meine Gefühle vor Dir versteckt.
Versinke still in meinem Schmerz,
gebrochen hast DU mein zartes Herz...
Tränen laufen leise über meine Wangen,
DU bist in meinem Herzen gefangen.
Kein liebes Wort kommt aus Deinem Mund,
Meine Gefühle sind taub, meine Seele wund.
Kann Dein handeln nicht verstehen,
doch ich will Dich wiedersehen.
Aus dem Weg gehen, fällt mir schwer,
Dich nicht zu lieben noch viel mehr!
Was hast Du denn damit bezweckt?
Hab nie meine Gefühle vor Dir versteckt.
Versinke still in meinem Schmerz,
gebrochen hast DU mein zartes Herz...
| Autor: Susi am: 21.04.2008 |
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