Frühlingsgedichte - 3
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Der Frühling ist gekommen
Der Lenz ist da und füllt die Lüfte
mit frischem Hauch der schönsten Düfte.
Wie zaubernd neu das Land mit Grün bedeckt –
der Lenz! Er hat das Leben auferweckt.
Wenn Vögel reger wieder singen,
spornt an der Lenz zu neuen Dingen.
Wohl dem, der zarte Bande knüpfen kann,
den doppelt lacht die Frühlingssonne an.
Der Lenz ist da und füllt die Lüfte
mit frischem Hauch der schönsten Düfte.
Wie zaubernd neu das Land mit Grün bedeckt –
der Lenz! Er hat das Leben auferweckt.
Wenn Vögel reger wieder singen,
spornt an der Lenz zu neuen Dingen.
Wohl dem, der zarte Bande knüpfen kann,
den doppelt lacht die Frühlingssonne an.
| Autor: Arne Arotnow am: 15.04.2009 |
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Frühling
Ein Blümchen blpht an seinem Platz im Garten finde ich einen Schatz
Ein Blümchen blpht an seinem Platz im Garten finde ich einen Schatz
| Autor: Anonym am: 31.03.2009 |
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Überraschung
Es ist dunkel, es ist kalt. Es herrscht Hunger und Angst. Ich wache auf, und sehe aus dem Fenster.
Draußen sieht die Welt so anders aus.
Es ist hell und bunt. So kunterbunt. Ich sehe Kinder spielen. Meine Schwester wacht auf. Sie sieht mich, sie lacht.
Was ist das? Was ist so hell, und so schön, was ist so schön, was das vermag?
Es ist der Frühling, der lange, wunderschöne Frühling.
Es ist dunkel, es ist kalt. Es herrscht Hunger und Angst. Ich wache auf, und sehe aus dem Fenster.
Draußen sieht die Welt so anders aus.
Es ist hell und bunt. So kunterbunt. Ich sehe Kinder spielen. Meine Schwester wacht auf. Sie sieht mich, sie lacht.
Was ist das? Was ist so hell, und so schön, was ist so schön, was das vermag?
Es ist der Frühling, der lange, wunderschöne Frühling.
| Autor: Nele am: 14.03.2009 |
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Verlorene Schlacht
Frühling öffnet seine Lider,
letzter Schnee versinkt im Land,
Tiere recken lang die Glieder,
Verliebte reichen sich die Hand.
Der Wald zeigt stolz sein Blätterdach,
zartes Grün erwacht in Auen,
manch Rinnsal wird zum wilden Bach,
Vögel schon an Nestern bauen.
Lang genug hat es gedauert,
jetzt ist der Frühling an der Macht,
dem Winter wird nicht nachgetrauert,
er hat verloren diese Schlacht.
Frühling öffnet seine Lider,
letzter Schnee versinkt im Land,
Tiere recken lang die Glieder,
Verliebte reichen sich die Hand.
Der Wald zeigt stolz sein Blätterdach,
zartes Grün erwacht in Auen,
manch Rinnsal wird zum wilden Bach,
Vögel schon an Nestern bauen.
Lang genug hat es gedauert,
jetzt ist der Frühling an der Macht,
dem Winter wird nicht nachgetrauert,
er hat verloren diese Schlacht.
| Autor: Horst Rehmann am: 25.02.2009 |
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Spatzen
Spatzen flattern auf den Zweigen,
zanken, piepsen, hüpfen voller Lust,
Weibchen sich zur Paarung neigen,
verflogen scheint der Liebesfrust.
Die Schnäbel zupfen im Gefieder,
dünne, zarte Füßchen suchen Halt,
der Körper wippt stets auf und nieder,
die Zeit zum Nestbau folgt jetzt bald.
Spatzen haben´s deutlich im Gespür;
wenn die kalte Jahreszeit vorbei
und es öffnet sich die Frühjahrstür,
dann wird´s höchste Zeit - für´s erste Ei.
Spatzen flattern auf den Zweigen,
zanken, piepsen, hüpfen voller Lust,
Weibchen sich zur Paarung neigen,
verflogen scheint der Liebesfrust.
Die Schnäbel zupfen im Gefieder,
dünne, zarte Füßchen suchen Halt,
der Körper wippt stets auf und nieder,
die Zeit zum Nestbau folgt jetzt bald.
Spatzen haben´s deutlich im Gespür;
wenn die kalte Jahreszeit vorbei
und es öffnet sich die Frühjahrstür,
dann wird´s höchste Zeit - für´s erste Ei.
| Autor: Horst Rehmann am: 25.02.2009 |
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April macht was er will
April macht was er will,
sagte man vor Jahren,
heute ist man lieber still,
März birgt schon Gefahren.
Klimawandel ist dran Schuld,
es wird bestimmt noch schlimmer,
wenn vorbei, der Erd Geduld,
verbannt sie uns für immer.
Klima wandelt nur der Mensch,
Geldgier, Raffsucht sind Begleiter,
die Erde ist wie eine Ranch,
weites Land, wilde Reiter.
Nicht April macht was er will,
wir sind die Übeltäter,
machen nicht mal einen Deal,
wir sind der Welt Verräter.
April macht was er will,
sagte man vor Jahren,
heute ist man lieber still,
März birgt schon Gefahren.
Klimawandel ist dran Schuld,
es wird bestimmt noch schlimmer,
wenn vorbei, der Erd Geduld,
verbannt sie uns für immer.
Klima wandelt nur der Mensch,
Geldgier, Raffsucht sind Begleiter,
die Erde ist wie eine Ranch,
weites Land, wilde Reiter.
Nicht April macht was er will,
wir sind die Übeltäter,
machen nicht mal einen Deal,
wir sind der Welt Verräter.
| Autor: Horst Rehmann am: 31.03.2008 |
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Heideblüte
Wie es Gott so schön gemacht,die Heide blüh`t in voller Pracht. Vor Ehrfurcht bleibt man stille steh`n,um diese Schönheit anzuseh`n! Hier spricht die herrliche Natur,das Rehlein äst in Wald und Flur. Heidschnucken hier und Heidschnucken dort,wer möchte hier wohl wieder fort! Und mitten drin im Blütenflor ragt der Wacholder stolz hervor. Gott schuf die Welt zu seinem Ruhm,die Heide ist sein Heiligtum! Ein Wunderwerk aus Meisterhand ist doch das Meißendorferland! Hier fühlt als Mensch sich man zu Haus,und spannt die Nerven richtig aus. Drum wer die Heide nie geseh`n,dem wird geraten,hin zu gehn!
Wie es Gott so schön gemacht,die Heide blüh`t in voller Pracht. Vor Ehrfurcht bleibt man stille steh`n,um diese Schönheit anzuseh`n! Hier spricht die herrliche Natur,das Rehlein äst in Wald und Flur. Heidschnucken hier und Heidschnucken dort,wer möchte hier wohl wieder fort! Und mitten drin im Blütenflor ragt der Wacholder stolz hervor. Gott schuf die Welt zu seinem Ruhm,die Heide ist sein Heiligtum! Ein Wunderwerk aus Meisterhand ist doch das Meißendorferland! Hier fühlt als Mensch sich man zu Haus,und spannt die Nerven richtig aus. Drum wer die Heide nie geseh`n,dem wird geraten,hin zu gehn!
| Autor: URSULA SUCHODOLSKI am: 16.08.2007 |
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Es war einmal...der Wind und der kleine Sonnenstrahl
Der Winter war kalt, bitter kalt,
schwere Wolken hingen am Himmel,
sie verdunkelten das Tageslicht.
Mal lag dicker Nebel auf Feld und Flur,
mal rieselten Eiskristalle dar nieder,
legten sich wie silberne Schleier übers Land.
Kein Vogel sang sein Lied,
kein anderes Tier zog umher,
einsam war’s im Wald.
Nur der Wind strich durch die Bäume,
kämmte mit seinen eisigen Fingern das Gras,
so zog er weiter und weiter.
Um ihn herum war alles grau in grau,
das Licht schien fahl und trüb,
nichts bereitete ihm Freude.
Gelangweilt von der Tonlosigkeit,
dem ewigen Spiel mit den Schneeflocken,
fing der Wind zu weinen an.
Er heulte und tobte,
stob durch die Wolken,
und jagte sie vor sich her.
Da spürte er einen warmen Stich,
seine Schultern wurden wohlig warm,
und er hielt kurz inne.
Ein kleiner Sonnenstrahl,
zart und sanft wie er war,
setzte sich auf ihn nieder.
„Warum weinst du, Wind“
fragte der kleine Sonnenstrahl,
und klammerte sich an ihm fest.
„Ich bin so alleine“ sagte der Wind,
„Niemand spielt mit mir,
Einsamkeit friert mich“.
„Darf ich dich begleiten?“
fragte der kleine Sonnenstrahl,
und jagte mit dem Wind durch die Wolken.
Gemeinsam machte das Spaß,
sie unterhielten sich, lachten, tobten,
spielten Seite an Seite.
Sie vergaßen die Zeit,
ihre Umgebung, einfach alles,
es gab nur noch sie zwei.
Erschöpft ließen sie sich auf einem Baum nieder,
und waren ganz verwundert,
um sie herum war Leben.
Die Wolken waren davon gejagt,
singende Vögel schwebten am Himmel,
und Tiere wanderten erwacht vom Winterschlaf.
Zahlreiche andere Sonnestrahlen lagen im Gras,
zwischen blühenden Blumen,
und schwirrenden Insekten.
Die Luft war warm und voll Musik,
da sahen sich die beiden an,
der Wind und der kleine Sonnenstrahl.
„Bin ich froh, daß es dich gibt, für Das,
was du mir gibst“ sprach der Wind,
und nahm den kleinen Sonnenstrahl in den Arm.
Der Winter war kalt, bitter kalt,
schwere Wolken hingen am Himmel,
sie verdunkelten das Tageslicht.
Mal lag dicker Nebel auf Feld und Flur,
mal rieselten Eiskristalle dar nieder,
legten sich wie silberne Schleier übers Land.
Kein Vogel sang sein Lied,
kein anderes Tier zog umher,
einsam war’s im Wald.
Nur der Wind strich durch die Bäume,
kämmte mit seinen eisigen Fingern das Gras,
so zog er weiter und weiter.
Um ihn herum war alles grau in grau,
das Licht schien fahl und trüb,
nichts bereitete ihm Freude.
Gelangweilt von der Tonlosigkeit,
dem ewigen Spiel mit den Schneeflocken,
fing der Wind zu weinen an.
Er heulte und tobte,
stob durch die Wolken,
und jagte sie vor sich her.
Da spürte er einen warmen Stich,
seine Schultern wurden wohlig warm,
und er hielt kurz inne.
Ein kleiner Sonnenstrahl,
zart und sanft wie er war,
setzte sich auf ihn nieder.
„Warum weinst du, Wind“
fragte der kleine Sonnenstrahl,
und klammerte sich an ihm fest.
„Ich bin so alleine“ sagte der Wind,
„Niemand spielt mit mir,
Einsamkeit friert mich“.
„Darf ich dich begleiten?“
fragte der kleine Sonnenstrahl,
und jagte mit dem Wind durch die Wolken.
Gemeinsam machte das Spaß,
sie unterhielten sich, lachten, tobten,
spielten Seite an Seite.
Sie vergaßen die Zeit,
ihre Umgebung, einfach alles,
es gab nur noch sie zwei.
Erschöpft ließen sie sich auf einem Baum nieder,
und waren ganz verwundert,
um sie herum war Leben.
Die Wolken waren davon gejagt,
singende Vögel schwebten am Himmel,
und Tiere wanderten erwacht vom Winterschlaf.
Zahlreiche andere Sonnestrahlen lagen im Gras,
zwischen blühenden Blumen,
und schwirrenden Insekten.
Die Luft war warm und voll Musik,
da sahen sich die beiden an,
der Wind und der kleine Sonnenstrahl.
„Bin ich froh, daß es dich gibt, für Das,
was du mir gibst“ sprach der Wind,
und nahm den kleinen Sonnenstrahl in den Arm.
| Autor: Moni am: 23.02.2007 |
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