Kinder Gedichte
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Der Zeisig
War einmal ein winzges Ding,
so ein kleiner Zwitscherling.
Saß vergnügt auf seinem Aste,
sang sein Lied wie es ihm passte,-
Sprach die Amsel aus dem Gipfel
ei du dummer kleiner Zipfel
wer nicht besser singen kann,
der fangt lieber gar nicht an!
Jener lies sich nicht betören
sprach es braucht nicht zuzuhören
wem mein Liedchen nicht gefällt
groß genug ist diese Welt
darum laß mich doch in Frieden,
mir hat Gott nicht mehr beschieden
und ich singe früh bis spät
so wie mir der Schnabel steht
weil ich lustig bin und heiter
wer´s nicht hören mag geh weiter.
War einmal ein winzges Ding,
so ein kleiner Zwitscherling.
Saß vergnügt auf seinem Aste,
sang sein Lied wie es ihm passte,-
Sprach die Amsel aus dem Gipfel
ei du dummer kleiner Zipfel
wer nicht besser singen kann,
der fangt lieber gar nicht an!
Jener lies sich nicht betören
sprach es braucht nicht zuzuhören
wem mein Liedchen nicht gefällt
groß genug ist diese Welt
darum laß mich doch in Frieden,
mir hat Gott nicht mehr beschieden
und ich singe früh bis spät
so wie mir der Schnabel steht
weil ich lustig bin und heiter
wer´s nicht hören mag geh weiter.
| Autor: Blacky am: 25.10.2011 |
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Frühling!!!
Frühlingsduft
Rosen
Überraschung
Hoppelnde Hasen
Lila farbende Blumen
Insekten
Neuer Tag
Grasshüpfer hüpfen
Frühlingsduft
Rosen
Überraschung
Hoppelnde Hasen
Lila farbende Blumen
Insekten
Neuer Tag
Grasshüpfer hüpfen
| Autor: Anonym am: 10.05.2011 |
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Der Schmetterling
Ein prächtig großer Schmetterling,
mit bunt gefärbten Schwingen,
und Fühler grau, mit etwas pink,
die auf und abwärts gingen.
Der Körper stark, graubraun bemalt,
als ob er zeigen müsste,
ich bin noch fit, jedoch schon alt,
hab trotzdem noch Gelüste.
Mit diesem Kurzszenario,
erklärte mir der Falter,
gekonnt, graziös und farbenfroh:
Du bist wie ich, ein -- “Alter“.
Ein prächtig großer Schmetterling,
mit bunt gefärbten Schwingen,
und Fühler grau, mit etwas pink,
die auf und abwärts gingen.
Der Körper stark, graubraun bemalt,
als ob er zeigen müsste,
ich bin noch fit, jedoch schon alt,
hab trotzdem noch Gelüste.
Mit diesem Kurzszenario,
erklärte mir der Falter,
gekonnt, graziös und farbenfroh:
Du bist wie ich, ein -- “Alter“.
| Autor: Horst Rehmann am: 17.04.2011 |
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Der frühling
Der frühling kommt der frühling kommt
die sonne kommt und scheint
die vögel singen, mal laut mal leise
und die blumen duften wunderschön
nun ist der frühling bereit
Der frühling kommt der frühling kommt
die sonne kommt und scheint
die vögel singen, mal laut mal leise
und die blumen duften wunderschön
nun ist der frühling bereit
| Autor: Michelle bergmann am: 02.04.2011 |
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Tanz im Garten
Der alte Garten ächzt gar sehr,
kein Halm, kein Zweig erblühet mehr.
Versteckt gleich hinterm Baume seht!
Ein erster Krokus dort schon steht.
Guten Tag, du lieblich Blume hier,
in Mitten grauer Gartenzier.
Machst du mein krankes Herze weit,
spür jetzt wird endlich Frühlingszeit.
Im alten Garten blühets bald,
gar schöner, wenn der Ruf erschallt.
Der Kuckuck ruft das Blumenmeer,
zum Tanz im Wind, na bitte sehr.
Christine Vetter
Der alte Garten ächzt gar sehr,
kein Halm, kein Zweig erblühet mehr.
Versteckt gleich hinterm Baume seht!
Ein erster Krokus dort schon steht.
Guten Tag, du lieblich Blume hier,
in Mitten grauer Gartenzier.
Machst du mein krankes Herze weit,
spür jetzt wird endlich Frühlingszeit.
Im alten Garten blühets bald,
gar schöner, wenn der Ruf erschallt.
Der Kuckuck ruft das Blumenmeer,
zum Tanz im Wind, na bitte sehr.
Christine Vetter
| Autor: Christine Vetter am: 11.03.2011 |
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Frühlingstöne
Ein wunderbares Singen
macht sich für uns bereit.
Schneeglöckchen leise klingen,
verkünden Frühlingszeit.
Die Töne sich erheben,
der Sonne zugewandt.
Lässt alles neu erleben,
dass grüne Frühlingsband.
Christine Vetter
Ein wunderbares Singen
macht sich für uns bereit.
Schneeglöckchen leise klingen,
verkünden Frühlingszeit.
Die Töne sich erheben,
der Sonne zugewandt.
Lässt alles neu erleben,
dass grüne Frühlingsband.
Christine Vetter
| Autor: Christine Vetter am: 11.03.2011 |
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Der Frühling kommt
Der Himmel strahlt in hellem Bau,
Sonnenschein bedeckt die Fluren,
vergessen ist das triste Grau,
und des Winters letzte Spuren.
Aus dem Wald entfernt und leise,
ertönt des Spechtes klopfen schon,
und im Strauch singt eine Meise,
ein Frühlingslied im schönsten Ton.
Nah am Teich tanzen die Mücken,
und aus der Schonung äugt ein Reh,
lässt vom Frühjahr sich entzücken,
als sei´s das Werk von einer Fee.
Krokusse sprießen im Garten,
die Honigbienen sehen´s prompt,
Lebewesen aller Arten,
spüren, dass nun der Frühling kommt.
Der Himmel strahlt in hellem Bau,
Sonnenschein bedeckt die Fluren,
vergessen ist das triste Grau,
und des Winters letzte Spuren.
Aus dem Wald entfernt und leise,
ertönt des Spechtes klopfen schon,
und im Strauch singt eine Meise,
ein Frühlingslied im schönsten Ton.
Nah am Teich tanzen die Mücken,
und aus der Schonung äugt ein Reh,
lässt vom Frühjahr sich entzücken,
als sei´s das Werk von einer Fee.
Krokusse sprießen im Garten,
die Honigbienen sehen´s prompt,
Lebewesen aller Arten,
spüren, dass nun der Frühling kommt.
| Autor: Horst Rehmann am: 08.03.2011 |
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Frühling
Man ahnt ihn schon, den leichten Duft,
von Frühlingsblumen in der Luft.
Manch zarte Knospe drängt ans Licht,
doch noch weicht der Winter nicht.
Er bäumt sich auf und will`s nicht glauben,
dass milde Nächte ihm die Kräfte rauben.
Er schickt uns Sturm und eis`gen Regen.
Doch der Frühling hält dagegen,
mit ersten warmen Sonnenstrahlen,
die die Natur in sanfte Farben malen,
wird`s immer bunter ringsumher.
Nun hat der Winter keine Chance mehr.
Wenn über Blüten und das sanfte Grün,
die linden Frühlingswinde weh`n,
dann ist aufeinmal über Nacht,
der Frühling da in seiner Pracht.
Man ahnt ihn schon, den leichten Duft,
von Frühlingsblumen in der Luft.
Manch zarte Knospe drängt ans Licht,
doch noch weicht der Winter nicht.
Er bäumt sich auf und will`s nicht glauben,
dass milde Nächte ihm die Kräfte rauben.
Er schickt uns Sturm und eis`gen Regen.
Doch der Frühling hält dagegen,
mit ersten warmen Sonnenstrahlen,
die die Natur in sanfte Farben malen,
wird`s immer bunter ringsumher.
Nun hat der Winter keine Chance mehr.
Wenn über Blüten und das sanfte Grün,
die linden Frühlingswinde weh`n,
dann ist aufeinmal über Nacht,
der Frühling da in seiner Pracht.
| Autor: Helga Küchler am: 23.02.2011 |
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Schneeglöckchen
Mag der Februar auch frostig sein,
und hüllt mit Schnee die Landschaft ein,
so muss er sich doch eingestehen,
dass er in Kürze hat zu gehen.
Graue Wolken treibt die Sonne fort,
ein zartes Grün sprießt hier und dort,
und aus dem Frühjahrsbeet am Haus,
schau´n weiße Schneeglöckchen heraus.
Sie lassen sich durch gar nichts stören,
man meint sogar, man könnt sie hören,
und durch ihr zaghaftes Geläut´,
glaubt man, Frühlingsanfang ist schon heut’.
Mag der Februar auch frostig sein,
und hüllt mit Schnee die Landschaft ein,
so muss er sich doch eingestehen,
dass er in Kürze hat zu gehen.
Graue Wolken treibt die Sonne fort,
ein zartes Grün sprießt hier und dort,
und aus dem Frühjahrsbeet am Haus,
schau´n weiße Schneeglöckchen heraus.
Sie lassen sich durch gar nichts stören,
man meint sogar, man könnt sie hören,
und durch ihr zaghaftes Geläut´,
glaubt man, Frühlingsanfang ist schon heut’.
| Autor: Horst Rehmann am: 19.02.2011 |
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Der Lenz
Wenn uns der Lenz mit Helle füllt,
sich niemand mehr in Felle hüllt.
Im Gegenteil, die Hülle fällt,
die manche pralle Fülle hält!
Wenn uns der Lenz mit Helle füllt,
sich niemand mehr in Felle hüllt.
Im Gegenteil, die Hülle fällt,
die manche pralle Fülle hält!
| Autor: Aristos from Shake-End, Schuettel-Schuettel.de am: 17.02.2011 |
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