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Abschiedsgedichte - 19

  • Gedichte zum Abschied
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Für immer verloren
Ich schaue aus dem beschlagenen Fenster und denke zurück.
Ich kann nicht glauben, dass es wirklich vorbei ist.
Ich versuche, Klarheit über meine Gefühle zu bekommen.
Liebe ich dich - hasse ich dich?!
Es scheint, als wäre es dir egal, mich weinen zu sehen.
Versetzt es dir keinen Stich ins Herz, wenn du meinen Schmerz siehst?
Siehst du nicht meine Vrezweiflung, meinen leeren Blick, mein kaltes Lächeln?
Du scheinst blind zu sein, siehst teilnahmslos zu.
Du merkst noch nicht mal metwas, als es zu spät ist.
Am liebsten würde ich schreien, doch ich kann es nicht.
Du bittest nicht um Verzeihung, tust so, als wäre nichts.
Ich suche dich, doch du bist nicht mehr da.
Du bist verschwunden aus meinem Leben.
Ein WIR wird es nie wieder geben........
Autor: Yessi
am: 09.04.2007
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weißt du was
weißt du was?
nun ist es mir egal!
am anfang bin ich nicht damit klar gekommen doch
nun gehst du mir am arsch vorbei..
die freundschaft von uns ist entgültig aus
und komm bloß nicht angekrochen
sondern komm mir nie wieder unter die augen!
du wolltest es so
ich nicht!
doch nun hab ich gemerkt dir hab ich noch nie
was bedeutet
hast mir immer was vorgespielt doch nun
ist es mir egal
diese zeilen sind der abschied zwischen unserer
freundschaft
denn wir waren es noch nie!
ich sage byebye zu dir und geh zu deinen
freund der dich eh irgentwann verlässt!!!
Autor: nele
am: 24.03.2007
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DU hast mir gezeigt das es besseres auf dieser welt gibt!!hast mir meine schmerzen genommen
doch jetzt gehts du von mir...ich werde dich nicht vergessen den die zeit mit dir kann niemand ersetzten
ich lasse dich gehen den in meinem herzen bist du vergessen...
niewider werde!!Du dachtes das alles wäre ein scherz aber sahst nicht meinen schmerz
schade ich dn ich hatte träume udn hoffnungen in dir leb deinen leben und lass mich!!!!!!!!!!!!!!!!
Autor: melissa
am: 22.03.2007
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so zu sein wie man ist
Ich war ihm so körperlich nah wie noch nie zuvor, aber von seinem Herzen soweit entfernt, soweit war ich noch nie von ihm weg.
Der Alkohol, die Züge durch den Joint haben mich so stark berauscht, dass ich den Kopf abgeschaltet habe… bei ihm zu sein und ohne über die Konsequenzen nachzudenken, so was hat Folgen und das Resultat von solcher Übermut und Leidenschaft ist ein moralischer Kater und ein Riss in der Seele.
Ich habe in diesen Moment die Selbstachtung vor meinem Körper, von mir selber verloren.
Das bekomme ich nie wieder zurück, daher ist es jetzt so wichtig den Wert meines Körpers zu schätzen.
Die Erkenntnis kommt etwas spät, aber wenn dieser Fehler der Vergangenheit in der Zukunft nicht wiederholt wird, kann sie dann zu spät sein?
Er selbst bereut es auch, da er gemerkt hat, dass er für eine andere was empfindet und diese Nacht mit mir unbedeutend war…
Ich kann nicht darüber oberflächlich hinweg sehen, es ist hart jemand zu sein, den er am liebsten vergessen würde…
Aber ich bin nun mal REAL… die letzten Tagen, aber schon die letzten Monate, war ich eine lebende Tote, habe mich nicht wirklich wahrgenommen und habe versucht meine Existenz in Feiern, gutes Aussehen und Musik wieder zu finden. Aber was ich gefunden habe, war ein kleines, einsames Kind, dass mit sich nicht zufrieden ist und dadurch nicht wirklich weißt, wer sie ist und was sie will.
Vor der bestimmten Nacht habe ich mich immer selbst belogen und wollte nicht zugeben, dass ich mit ihm zusammen sein möchte und durch diese Leichtsinnigkeit ging ich mit ihm auf was ein, was ich eigentlich nur mit Liebe und Gefühlen wollte und nicht mit Gier und Verlangen.
Ich fand, wenn man emotional ist, dann ist man schwach und wollte die Stärke, die Lockerheit erzwingen… ja und nun bin ich schwächer und beschämter als je zuvor, weil ich mein wahres Ich verleugnet habe.
Wenn ich wirklich auf mich gehört hätte, wenn ich überhaupt nachgedacht hätte, dann wäre alles so nicht gekommen wie es passiert ist.
Ich gebe nicht die Schuld nur mir, dazu gehören immer noch zwei, aber ich hätte stärker und entschlossener sein sollen als er…. Genau: hätte, war es aber nicht und nun bezahle ich für meine Unvernunft den Preis.
Die letzten Tage nach der Nacht konnte ich nichts mit mir anfangen, ich habe nur geschlafen, also ich darauf gehofft hätte, dass alles wäre ein Albtraum gewesen, aber das war es nicht.
Und nun sitze ich vor meinen neuem Laptop und schreibe diese wenigen Zeilen und versuche somit das alles zu verarbeiten.
Ich weiß, dass alles noch ein langer Weg sein wird und vergessen werde ich dies nie. So schmerzlich die Erfahrung auch gewesen ist, ich habe paradoxerweise das gefunden, nachdem ich gesucht habe, nämlich mich selbst und zwar Ganz und kein Trugbild mehr im menschlichen Körper.
Ich bin eine junge Frau und entschlossener als je zuvor, nie mehr zuzulassen, dass ein Mann die Oberhand über mich hat. Ich will mehr sein als nur eine Bettgeschichte. Das was passiert ist, kann ich nicht ändern, aber ich lasse es nie wieder zu so schwach zu werden.
Ich will wahre und tiefe Gefühle, nur so bin ich auf Dauer vergnügt und nicht mit Selbstmitleid bedeckt.
Wenn ich mich jetzt damit beschäftigen würde, was er oder die anderen über mich denken, dann könnte ich mich jetzt schon aufgeben, aber soweit lasse ich das nicht zu.
Ich will mir selbst beweisen, dass ich wirklich jemand besonderesbin, zwar mit Fehlern und Schwächen, aber auch mit solcher Liebe und Güte, die die nächsten Frauen, die er haben wird, nicht haben werden.
Und vielleicht lernt er mich irgendwann mal richtig kennen und sieht, was für ein toller Mensch ich bin.
Ich gebe zu es ist naiv, aber nicht unmöglich...






Autor: So ist das
am: 21.03.2007
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Mein letztes Wort
gefangen in der dunkelheit
ein eisig kalter winter
verlorene liebe
vergessene geborgenheit
umhüllt von schrecklicher kälte
blind und gefesselt
hass und zorn umgeben mich
angst zeigen meine gefühle
keine wehr in sicht
was soll ich tun?
rettung wo bleibst du?
die stille tut so weh
nebel steigt auf
musik erklingt in meinen ohren
laut, tief, hoch, mystheriös, böse
verlassen von allem
keine hilfe naht
tränen laufen über meine wangen
schritte kommen näher
ich spüre den gefrorenen atem
schmerzen, not, tod
schweigen in ewigkeit
Autor: *kaddi*
am: 09.03.2007
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Mein Herz
Hey Junge,
wie gehst du nur damit um??
mit meinem herz ja,
darauf trittst du doch nur rum!!
Wie tief kann man denn noch sinken??
so tief wie du, denk ich nicht mehr!!
denn unten wirst du nach feigheit stinken!!
meine Güte was mach ich mir für ne mühe da,
du bist nix wert doch,
soviel wie ein oder kein cent ca.
ich hör jetzt auf mir meine Zeit für dich zu verlieren,
deswegen geh ich auf Party mich amüsieren!!
Tschau du wirst noch von mir hören...!!
Autor: Cada
am: 03.03.2007
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NIMM MICH ZU IHM
Mein herz schmerzt,

Ich kann dein Verlust nicht mehr länger ertragen..

Ich will zu dir,

Ins grab,

Lieber Gott lass mich heute Nacht sterben...

Nimm mich zu ihm,

Ich kann nicht ohne ihn leben...


Jeder tag nimmt mir mehr kräfte ab,

Ich brauche ihn,

Ich gehöre zu ihm...


Ich fühl mich einsam und verlassen,

Ich suche die nähe zu ihm...

Lieber Gott ich flehe dich an,

Nimm mich zu ihm...



Er ist mein ganzes leben,

Doch er hat mich allein gelassen,

Auf dieser Welt,

Wie soll ich mein Glück auf dieser Erde ohne ihn finden?



Mein geliebter war er,

Er war mein erster Freund,

Mein aschkimm, mein leben,

Mein alles war er...



Nun liegt er im Grab,

Und ich vergieße unendliche tränen hinter ihm nach...

Lieber Gott ich bete dich an,

Nimm mich zu im rauf auf's Himmel,

Ich felhe dich an,

Nimm mich zu ihm, nimm mich zu ihm...



geschrieben von gülan

my msn adress: kalpnehri_@hotmail.de
Autor: gülan
am: 27.02.2007
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goodbye
du willst gehen? meine tränen unberührt lassen?lass es nciht zu,dass wir uns hassen..
gedanken die an leere grenzen, umtanzt von feen in der nacht...doch ich glaube, es gibt keinen,der darüber lacht..
mein herz bricht, hörst du es? wie es unaufhörlich durch meine seele schreit?du sitzt vor mir, bist dennoch so weit.
ich liebe dich..hat das noch bedeutung? diese worte die so schmerzen?
weißt du was wir waren? zwei gleichschlagende herzen..
doch sinn ist nicht mehr da, nciht jetzt nicht hier,
doch vergiss niemals,für alles dank ich dir..
klar der schmerz hört nicht auf,wie auch wenn du mein kopf füllst?
mich mit trauer,abchied und liebe umhüllst?
doch macht es sinn um liebe zu kämpfen die keine liebe ist?
ich geb nicht auf für niemanden,damit ihr das wisst.
aber deine seele wird auch in hundert jahren meinen kindern ein lachen bringen,
und ich werde noch in hundert jahren unser gemeinsames lied singen.
nein ich hass idhc nicht, stell mir neimals diese frage..
denn zum hassen bin ich nicht in der lage..
denn ich kann nciht mal lieben denn es ist nur schmerz und ungeklärtheit in meinem leben,warum?
weil es ein ende geben musste, ohne sinn und grund, darum.
dass es so kommen musste, versteht nciht mal gott oder doch?
ein leben ohne dich reißt in mein herz ein großes loch
es ist schwarz und ohne boden, ohne wände ohne raum,
der anfang war so schön, wie ein wahrgewordener traum.
doch aus träumen wacht man leider immer auf, wie auch ich mein schatz,
und in meinem leben gibt es für ein uns leider keinen platz..
denk nicht,ich lieb dich nicht, aber du wolltest es so haben, und auch ich,
du weißt es so wie ich, ich liebe nur dich.
aber die zeit hat wunden gerissen, die nicht mehr zu verheilen sind,
ich fühle mich einsam, wie ein kleines waisenkind...
weißt du noch damals, als die osnne schien wir uns sahen und alles begann?
als wir lachten, die sekunden ohne den anderen zählten und was kam dann?
gähnende leere zwischen dir und mir zwischen liebe und ewigkeit,
und nun sitz ich hier und fühle keine einigkeit, nicht mal einsamkeit.
denn ich weiß, was uns verbunden hat und das bleibt bestehen,
und dennoch muss ich leider gehen..
denk daran ich liebe dich und vergess dich nicht,
aber begreife, das ende ist in sicht..
niemand nimmt dich mir weg und ich bleib dein,
aber lass mich ab jetzt frei sein.
gib mir kraft und mut und leben,
ich werd dir alles zurückgeben,
in einiger zeit wirst du mich verstehen und dich nach was anderem sehnen,
dann kannst du dich an meine schulter lehnen.
dann weißt du wr habens geschafft, gehen jeder seinen weg,du und ich,
ich liebe dich und nun verabschied ich mich...
Autor: mary
am: 23.02.2007
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Angst......
Habe Angst Dich zu sehen,
Dir gegenüber zustehen.
Warum tue ich den Leuten immer weh,
die ich liebe und die ich versteh.
Tut mir weh. Wäre es besser ich geh?

Autor: lalolalolamola25
am: 22.02.2007
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An eine liebe verstorbene freundin!!
Letzte Zeilen an einen lieben Freund
Die Nachricht kam uns zuerst vor wie ein böser Traum,
aber nein, die Realität lässt für Träume keinen Raum.
Du wurdest so plötzlich aus unserer Mitte gerissen.
Für uns unbegreiflich und fassungslos,
wir werden dich schrecklich vermissen.
Dein Platz ist unersetzbar und unsere Trauer groß.
Was da geschehen ist, können wir immer noch nicht glauben.
Warum nur musste der Tod dich deines Lebens berauben.
All eure Träume sind zerplatzt wie eine Seifenblase.
Dein Weg führt nun weiter auf einer anderen Straße.
Es ist eine Straße ohne Wiederkehr,
dich gehen zu lassen, fällt uns unendlich schwer.
Was du in deinem Leben hast gegeben,
dafür ist jeder Dank zu klein.
Du hast stets gesorgt für deine Lieben,
von früh bis spät, tagaus, tagein.
Du warst im Leben so bescheiden,
nur Pflicht und Arbeit kanntest du.
Mit allem warst du stets zufrieden,
nun schlafe sanft in stiller Ruh.
Ein kleiner Trost wird uns noch bleiben:
Selbst der Tod kann uns die Erinnerung an dich nicht nehmen,
darum wirst du in unseren Herzen immer weiterleben.
Wir sind dankbar und froh,
dass wir eine Weile Wegbegleiter deines Lebens sein durften.
Wir sind dankbar und froh,
dass du uns eine Weile auf unserem Weg begleiten durftest.
Autor: Jass
am: 19.02.2007
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